Für alle Fragen rund um das Haus

Eigene Frage stellen
  • Ihre Frage an die Experten

    Sie haben eine Frage rund ums Haus? Kein Problem! Unsere Immobilien-Experten beantworten Ihre Frage kostenlos.

  • Ihre Frage an die Experten

    Teilen Sie uns Ihren Namen und Ihre E-Mail Adresse mit. Sobald wir Ihre Frage beantwortet haben, werden Sie per E-Mail benachrichtigt.

  • Frage efrolgreich übermittelt!

    Unsere Experten machen sich nun an die Arbeit, Ihre Frage zu bearbeiten. Sie brauchen nichts weiter zu tun und erhalten eine E-Mail, sobald Ihre Frage beantwortet ist.

    Vielen Dank & bis bald, Ihr Team von Hausfrage.de

    Stellen Sie eine andere Frage

Darf ich die Eigentümer eines Hauses fragen, ob sie das Haus verkaufen möchten?

Zuletzt bearbeitet am

Kurz und knapp

Fragen kostet nichts! Es ist völlig in Ordnung, einen Hausbesitzer zu fragen, ob ein Verkauf grundsätzlich in Frage kommt. Stellen Sie sich aber darauf ein, dass die erste Reaktion eher eine Ablehnung wird. Außerdem sollten Sie nicht erwarten, auf diesem Weg an ein Schnäppchen zu kommen.

Als Privatperson spricht rein rechtlich nichts dagegen, einen Hausbesitzer zu fragen, ob dieser sein Eigentum verkaufen möchte.

Einen Makler brauchen Sie dafür nicht – dies verursacht möglicherweise zusätzliche Kosten und für einen Makler gelten bei der Kaltakquise auch gewisse Regeln, an die er sich halten muss.

Ein Schnäppchen macht man mit dieser Vorgehensweise aber eher nicht. Die meisten Hausbesitzer beschäftigen sich irgendwann einmal mit dem Wert ihres Eigentums. Beispielsweise um ihr Vermögen festzustellen oder auch einfach nur aus bloßem Interesse.

Informieren Sie sich vorher über den Marktwert

Sie sollten sich also darauf einstellen, dass der Eigentümer schon eine ungefähre Vorstellung hat, wie viel das Haus wert ist. Sie sollten daher selbst auch im Vorfeld etwas recherchieren: Schauen Sie auf Immowelt oder Immobilienscout24 nach vergleichbaren Häusern in der Gegend. Fragt der Besitzer nach einem konkreten Angebot, können Sie sich auf die Vergleichsobjekte beziehen.

Möglicherweise besteht kein unmittelbares Interesse, das Haus zu verkaufen. Falls dies aber zumindest nicht grundsätzlich ausgeschlossen wird, können Sie versuchen, den Eigentümern den Verkauf etwas schmackhafter zu machen, zum Beispiel indem Sie anbieten, den Umzug zu finanzieren.

Es ist gut möglich, dass die erste Reaktion ein „Nein, danke“ ist. Fragen Sie aber ruhig nach, ob Sie Ihre Kontaktdaten dalassen können. Vielleicht wollen die Hausbesitzer die Idee eines Verkaufes einfach erstmal auf sich wirken lassen.

5 Tipps, wie Sie Ihre Chancen verbessern

  • Preis-Recherche: Informieren Sie sich vorab über den Marktwert von Häusern in der Umgebung. Möchte der Hausbesitzer eine Zahl hören, machen Sie ein realistisches Angebot.
  • Ehrlichkeit: Erklären Sie offen und ehrlich, warum das Haus für Sie interessant ist, beispielsweise weil der Garten Ihren Kindern viel Platz zum Spielen bietet oder die Nachbarschaft besonders familienfreundlich ist.
  • Freundlichkeit: Bleiben Sie freundlich und drängeln Sie nicht. Wenn sich der Eigentümer überrumpelt fühlt, haben Sie schlechte Karten. Bieten Sie an, Ihre Kontaktdate dazulassen.
  • Zugeständnisse: Machen Sie es dem Hausbesitzer so angenehm und schmackhaft wie möglich. Sie können anbieten, den Umzug zu finanzieren oder auch bewusst einen etwas höheren Preis bieten.
  • Google Alert: Geht es Ihnen in erster Linie um die Wohngegend, statt um ein konkretes Haus, können Sie sich einen Google Alert für den Straßennamen und die umliegenden Straßen einrichten. Auch Immobilienportale bieten einen solchen Service in Form eines Suchauftrags an.

War dieser Beitrag hilfreich?

Noch keine Bewertungen.

Schade, dass Ihnen der Artikel nicht gefallen hat

Was können wir verbessern?

Ähnliche Fragen

Wobei dürfen wir Ihnen helfen?

Erhalten Sie kostenlose Angebote zum Vergleich

Diese Webseite verwendet Cookies. Durch das Nutzen dieser Seite sind Sie mit der Verwendung von Cookies einverstanden (Datenschutzerklärung).