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Wann wird die Maklerprovision fällig?

Zuletzt bearbeitet am

Kurz und knapp

Die Maklerprovision wird erst fällig, wenn erfolgreich ein Kaufvertrag abgeschlossen wurde. 

Ein Makler wird erfolgsabhängig bezahlt. Das bedeutet: Wenn sich kein Käufer finden lässt, muss auch keine Provision gezahlt werden.

Lediglich eine Aufwandsentschädigung kann der Makler fordern – aber nur für real getätigte Ausgaben, etwa Reisekosten, Telefongebühren oder Kosten für das Schalten von Anzeigen. Diese müssen allesamt dokumentiert sein, ein Pauschalpreis ist nicht zulässig.
Die Provision ist mit dem Abschluss des Kaufvertrages fällig. Sie wird in voller Höhe auf einen Schlag gezahlt, wenn nicht vertraglich anders vereinbart.

Das Erfolgsmodell gibt Verkäufern Sicherheit, bringt aber auch Pflichten mit sich. Wenn die Bemühungen des Maklers nämlich tatsächlich zu einem erfolgreichen Verkauf beigetragen haben, hat dieser auch den Anspruch auf seine Bezahlung – auch wenn die Vermittlung nur indirekt und über Umwege gelaufen ist.

Ein solcher Fall kann bspw. vorliegen, wenn der Ehepartner oder ein Freund des Kaufinteressenten das Haus kauft oder der Verkauf erst nach Ablauf des Maklervertrags über die Bühne geht. Für solche und andere Streitfälle sichern sich Makler mit speziellen Klauseln ab, auf die sie sich bei Uneinigkeiten berufen können.

Es hat also keinen Zweck, zu versuchen, sich um die Maklerprovision zu drücken. Ganz davon abgesehen, dass dies weder gerecht noch anständig wäre. 

Voraussetzungen für die Maklerprovision

  • Es wurde ein wirksamer Maklervertrag geschlossen.
  • Der Makler ist seiner Maklertätigkeit nachgekommen.
  • Es wurde ein Kauvertrag für die Immobilie abgeschlossen.
  • Der Vertrag kam aufgrund der Tätigkeiten des Maklers zustande.
  • Der Vertrag war auch im Nachhinein gültig und nicht zum Beispiel durch Formfehler unwirksam.

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