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Was kostet das Nachrüsten einer Fußbodenheizung?

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Kurz und knapp

Die Kosten richten sich nach der Art der Heizung und der Leistung und Größe der Heizmatte. Dazu kommen Kosten für den Einbau und den Bodenbelag. 

Dafür ist zunächst die Art der Fußbodenheizung entscheidend. Es gibt sowohl wasserbetriebene als auch elektrische Varianten. Welche sich am besten für Ihr Zuhause eignet, ist abhängig von Faktoren wie der Statik, der Dämmung und der Aufbauhöhe der Heizung. 

  • Eine wasserbetriebene Fußbodenheizung ist nicht besonders geeignet für eine Nachrüstung, da hierfür aufwendige bauliche Veränderungen notwendig sind. Die Aufbauhöhe beträgt mehrere Zentimeter und meist muss der Estrich aufgerissen werden. Ein Nasssystem ist deshalb eher dann zu empfehlen, wenn Sie neu bauen oder komplett sanieren.
  • Die zweite Variante, das sogenannte Trockensystem, ist für eine Nachrüstung sinnvoller. Die elektrische Fußbodenheizung lässt sich durch die geringe Aufbauhöhe und die einfachere Montage auch nachträglich einbauen. In der Regel können Sie bei einer elektrischen Fußbodenheizung mit Kosten zwischen 70 und 120 Euro pro Quadratmeter rechnen. Regelungs- und Steuereinheiten sowie ein Thermostat sind dabei meist im Preis mit inbegriffen. 

Bestimmt wird die Summe durch die Leistung und Größe der Heizmatte – größere Heizmatten sind meist um einiges günstiger als kleinere. Zusätzlich zu den Materialkosten kommen außerdem noch die Kosten für das Anschließen der Anlage hinzu. Auch der darüber liegende Bodenbeschlag, die Qualität und die Art der Dämmmatte sind entscheidende Preisfaktoren. Ein unebener Untergrund kann ebenfalls für weitere Kosten sorgen, da dieser erst ausgeglichen werden muss.

Ein Heizungsinstallateur kann die Lage vor Ort gut einschätzen – ziehen Sie deshalb für einen genauen Kostenvoranschlag einen Fachmann zu Rate.

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