Was kostet ein nachträglicher Fenstereinbau?

Durchschnittlich kostet der nachträgliche Fenstereinbau 2.200 Euro.

Stand:

Zur Orientierung: 

Die Kosten für ein Kellerfenster aus Kunststoff liegen bei rund 450 Euro. Ein Dachfenster kostet dagegen rund 1.500 Euro. Ein Fassadenfenster kostet etwa 740 Euro. Der Wanddurchbruch schlägt ebenfalls mit mehreren hundert Euro zu Buche. 

Die Kosten für den Einbau variieren dabei je nach Anbieter, Gegebenheiten vor Ort und verwendeten Materialien.

Die Kosten beim nachträglichen Fenstereinbau setzen sich aus mehreren Faktoren zusammen.

Das sind:

  • Der Wanddurchbruch
  • Der Einbau
  • Dem Fenster selbst 
  • Den Abschlussarbeiten

Der Einbau macht in der Regel rund 30 Prozent der Gesamtkosten aus.

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Der nachträgliche Fenstereinbau ist zwar meist möglich, allerdings auch mit viel Aufwand verbunden.

Ob die Bausubstanz einem nachträglichen Einbau überhaupt standhält, muss ein Statiker berechnen.

Außerdem muss für den Fenstereinbau eine Genehmigung des zuständigen Bauamtes vorliegen. 

Erst wenn Sie die Bauanträge eingereicht und die Genehmigung vom zuständigen Bauamt erhalten haben, kann der Einbau erfolgen.

 

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Den nachträglichen Einbau selbstständig einzubauen, ist definitiv nicht zu empfehlen.

Bei einem fehlerhaften Einbau können Schäden durch Feuchtigkeit entstehen. Außerdem werden unzureichend abgedichtete Fenster schnell zum Energiefresser.

Darüber hinaus sind eigens verursachte Schäden, die durch einen falschen Einbau in Eigenregie entstehen, nicht von der Versicherung abgedeckt.

Deshalb sollte der Einbau immer von einem professionellen Fensterbauer durchgeführt werden.

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