Welche Besonderheiten gibt es beim Umzug nach Spanien?

Stand:

Spanien ist Mitglied der EU. Dadurch gibt es bei einem Umzug nach Spanien keine großen Stolpersteine.

Um sich in Spanien anzumelden benötigen Sie in der Regel Ihren Mietvertrag bzw. einen Nachweis über Ihren Wohnsitz  sowie eine Rechnung des Energieversorgers. Als EU-Bürger haben Sie dafür 90 Tage Zeit.

Nach der Anmeldung erhalten Sie eine NIE-Nummer („Numero de Identificacion de Extranjeros“). Diese ist wichtig – Sie benötigen sie für sämtliche Behördenangelegenheiten, zur Eröffnung eines Bankkontos oder für den Kauf eines Autos.

  • Anmeldefrist: 90 Tage
  • Krankenversicherung: Pflichtversicherung, vergleichbar mit dem deutschen System.
  • Führerschein: Auch die alten unbefristeten Führerscheine aus Deutschland sind in Spanien befristet. Spätestens nach 2 Jahren dauerhaftem Wohnsitz muss der Führerschein umgemeldet werden.
  • Zoll: Privates Übersiedlungsgut kann zoll- und steuerfrei eingeführt werden, solange der neue Erstwohnsitz in Spanien liegt.
  • Auto: Ein Auto sollte innerhalb von vier Wochen nach Umzug angemeldet werden, da es dann noch als Umzugsgut gilt.

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