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Wofür brauche ich einen Notar beim Immobilienverkauf?

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Kurz und knapp

Der Notar ist gesetzlich vorgeschrieben und bei jedem Immobiliengeschäft involviert. Die Aufgabe des Notars ist es, Käufer und Verkäufer als neutrale Instanz durch den Prozess zu führen.   

Die Frage, ob Sie einen Notar bei einem Immobiliengeschäft brauchen, stellt sich nicht – dies ist gesetzlich vorgeschrieben. Der Notar dient als neutrale Amtsperson und steht zwischen den beiden Vertragsparteien. Er soll beide Seiten rechtlich beraten und deren Fragen unparteiisch beantworten  – nicht aber steuerliche Hinweise geben oder den Kaufpreis bewerten. 
Zunächst wird der Notar alle offenen Fragen klären und Unklarheiten aus dem Weg räumen. Die Zahlungsmodalitäten werden besprochen, fehlende Unterlagen beschafft und möglicherweise komplizierte Rechtsthemen erörtert, etwa wenn ausländisches Recht eine Rolle spielt.

Dann kümmert er sich um sämtliche Grundbuch-Angelegenheiten, wie die Löschung von Grundschulden und einer Auflassungsvormerkung für den Käufer und arbeitet den Kaufvertrag aus. Stimmen beide Parteien diesem zu, folgt die Zahlungsaufforderung an den Käufer. Der Notar kann außerdem als Treuhänder mittels Notaranderkonto agieren, wenn die Parteien dies wünschen.

Die Wahl des Notars liegt beim Käufer. Dieser trägt auch die Kosten für die notarielle Beurkundung. Die Gebühr für die Löschung von eingetragenen Grundschulden zahlt aber in der Regel der Verkäufer. 

Notare sind zur Neutralität verpflichtet. Sollten Sie trotzdem das Gefühl haben, nicht ausreichend und in gleichem Maße wie der Käufer beraten zu werden, können Sie einen zweiten Notar zur Überprüfung einschalten.

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