Wohnfächen-Ranking 2018

Wo haben die Deutschen den meisten Platz?

Die Wohnungssituation in Deutschland bietet reichlich Diskussionsstoff. Im Zuge ihrer Umzugsstudie hat das Immobilienportal Hausfrage die einzelnen Bundesländer unter die Lupe genommen und ein Ranking erstellt. Aufgedeckt wurden interessante Unterschiede zwischen den Wohnungsgrößen. Wie viel Raum haben die Deutschen zum Wohnen?

Laut des Rankings beträgt die deutsche Durchschnittswohnung 74,2 Quadratmeter. Doch im direkten Vergleich zeigt sich: während in den alten Bundesländern im Schnitt 77,2 m2 ein Zuhause bieten, müssen sich die Bewohner in den neuen Bundesländern mit 69,3 m2 begnügen.

Spitzenreiter des Wohnfächen-Rankings ist Rheinland-Pfalz. Mit knapp 82 Quadratmetern haben die Menschen hier am meisten Platz in den eigenen vier Wänden. Der Süden zeigt Größe: Mit Bayern und dem Saarland besetzen die südlichen Regionen Deutschlands weitere Spitzenplätze.

Da der Wohnraum in Großstädten wie Hamburg und Berlin beliebt ist, sind die Mietpreise entsprechend hoch, sodass auf kleinere Wohnungen ausgewichen werden muss. Die Hanseaten geben sich im Schnitt mit 68,2 m2 zufrieden. Weiter hinten anstellen muss sich Berlin: mit 65,4 m2 durchschnittlicher Wohnfäche bildet die Hauptstadt das Schlusslicht.

Für die Studie zum aktuellen Umzugsverhalten der Deutschen hat Hausfrage.de über 35.000 interne Datensätze ausgewertet und analysiert.

Die Grafk zeigt das aktuelle Wohnfächen-Ranking.

Hausfrage Wohnflächen-Ranking 2018

Marilena Meyer, Hausfrage

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