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So bereiten Sie sich optimal auf den Heizungskauf vor


Eine neue Heizung soll her – nur welche?

Der Heizungsmarkt bietet viele Alternativen, mit ganz unterschiedlichen Vor- und Nachteile. Da verliert man schonmal schnell den Überblick und steht vor einer Wand unbeantworteter Fragen:

Welches Heizsystem ist am sinnvollsten zum Energie sparen? Welche Gesetze und Pflichten muss ich beachten? Wie finde ich gute Handwerker? Und vor allem: Was kostet mich der Heizungswechsel?

Stellen Sie sich diese Fragen? Dann lesen Sie unseren Ratgeber bis zum Ende. Wir geben Ihnen Tipps zu Modellen, Preisen und Fördermöglichkeiten und helfen Ihnen, die optimale Lösung für Ihre Heizungssanierung zu finden.

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Alles im Überblick – 7 goldene Regeln für den Heizungskauf

Ein Heizungskauf sollte wohlüberlegt sein.

Statt sich für das erstbeste Angebot zu entscheiden, ist es ratsam, sich ausreichend über die verschiedenen Heizsysteme, die vielfältigen Brennstoffarten und natürlich auch über die Kosten zu informieren und sich professionell beraten zu lassen.

Schließlich ist es wichtig, dass Sie sich für eine Heizungsanlage entscheiden, die zu Ihnen, Ihrem Heizverhalten und Ihrem Energieverbrauch passt.

Unsere Tipps helfen Ihnen dabei, aus der Masse an Möglichkeiten das ideale Heizsystem für Sie zu finden.

Regel 1: Ermitteln Sie Ihren Eigenbedarf

Bevor Sie sich konkret nach einer Heizungsanlage umschauen, analysieren Sie erst einmal Ihr bisheriges Heizverhalten.

Welchen Wärmebedarf haben Sie? Wie hoch sind Ihre Heizkosten? Erfüllt Ihr bisheriges Heizsystem Ihre Anforderungen oder was soll sich zukünftig verbessern?

Erst wenn Sie für sich geklärt haben, welchen Ansprüchen die neue Heizungsanlage gerecht werden muss, macht es Sinn, an die konkrete Planung zu gehen.

Regel 2: Lassen Sie sich beraten

Wollen Sie Ihrem bisherigen Brennstoff treu bleiben oder sind Sie offen für Neues?

Die Zeiten haben sich geändert – mittlerweile gibt es viele Heizsysteme, die mit erneuerbaren Energien arbeiten, aber auch die „Klassiker“ Öl und Gas haben sich weiterentwickelt. Lassen Sie sich deshalb von einer Fachfirma oder einem Energieberater beraten, welche Heizungsanlage Ihre Anforderungen erfüllen könnte.

Regel 3: Prüfen Sie die baulichen Voraussetzungen

  • Für eine Gasheizung benötigen Sie einen Gasanschluss;
  • für eine Ölheizung oder eine Holzheizung ist in der Regel ein großer Heizungsraum für ein Brennstofflager notwendig;
  • für eine Wärmepumpe muss Ihr Grundstück bestimmte Bedingungen erfüllen;
  • für eine Solarthermie ist die Ausrichtung Ihres Hauses entscheidend.

Jedes Heizsystem setzt unterschiedliche bauliche Gegebenheiten voraus.

Lassen Sie sich unbedingt von einer Fachfirma beraten, für welches Heizsystem überhaupt die nötigen Voraussetzungen gegeben wären bzw. was es kosten würde, diese zu erfüllen.

Regel 4: Holen Sie sich verschiedene Angebote ein

Holen Sie sich immer Angebote bzw. Kostenvoranschläge mehrerer Heizungsanbieter ein. Nur so können Sie die verschiedenen Preise und Leistungen miteinander vergleichen.

Mit unserem Anbietervergleich ist das ganz simpel: Einfach das Formular ausfüllen und bereits nach kurzer Zeit erhalten Sie mehrere auf Sie zugeschnittene Angebote verschiedener Heizungsfirmen, garantiert kostenlos und unverbindlich.

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Regel 5: Vergleichen Sie die Energiekosten

Was nützt Ihnen eine besonders günstige Elektroheizung, wenn Sie dafür Jahr für Jahr immense Stromkosten haben?

Viele Heizungskäufer legen das Hauptaugenmerk auf die Anschaffungskosten. Dabei sind die Energie- sowie die Instandhaltungskosten mindestens ebenso wichtig.

Und lohnt es sich nicht im Gegenzug auch, vergleichsweise viel Geld in eine Solarthermie zu stecken, wenn Sie dafür fortan kostenlose Sonnenergie verwenden können?

Beim Kauf einer Heizung ist es deshalb wichtig, alle Kosten im Zusammenhang zu berücksichtigen. Geringe laufende Kosten und eine hohe Energieeffizienz steigern außerdem den Wert Ihrer Immobilie.

Regel 6: Achten Sie auf die Umwelt

Unsere Umwelt atmet im wahrsten Sinne des Wortes auf, wenn Sie eine Heizungsanlage mit einem möglichst niedrigen CO2-Ausstoß kaufen. Umfragen ergaben, dass besonders mit zunehmendem Alter sowie Einkommen die Frage nach der Umweltverträglichkeit beim Heizungskauf immer mehr an Bedeutung gewinnt.

Neben Sonnenenergie ist vor allem Holz ein sehr umweltfreundlicher Brennstoff, der beim Verbrennen kaum CO2 abgibt.

Aber auch andere moderne Heizungsanlagen, wie beispielsweise die Öl- oder Gasheizung, arbeiten heutzutage wesentlich umweltfreundlicher und energieeffizienter als veraltete Systeme.

Regel 7: Stellen Sie Förderanträge

Der Umweltgedanke wird auch besonders vom Staat gefördert.

Mit attraktiven Förderprogrammen bezuschussen unter anderem die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle sowie viele regionale Energieversorger die Modernisierung und Neuanschaffung von umweltfreundlichen Heizsystemen.

Dadurch kann das Investitionsbudget immens verringert werden.

Erkundigen Sie sich vor Ort bei Ihrer zuständigen Kommune, den Stadtwerken oder anderen Energieversorgern nach lokalen Förderprogrammen und wenden Sie sich an die KfW oder das BAFA zur Beantragung von Zuschüssen und Darlehen.

Checkliste vor dem Heizungskauf - Stellen Sie sich diese Fragen

  • Wie sieht mein Heizbedarf aus? Warum ist mein bisheriges Heizsystem dafür nicht (mehr) geeignet?
  • Kenne ich alle meine Optionen? Habe ich mich ausreichend beraten lassen?
  • Erfüllt meine Immobilie die Voraussetzungen für mein bevorzugtes Heizsystem?
  • Habe ich verschiedene Angebote von Heizungsunternehmen eingeholt und verglichen?
  • Wie hoch werden meine Energiekosten mit der neuen Heizanlage voraussichtlich sein?
  • Habe ich umweltfreundliche Alternativen in Betracht gezogen?
  • Kann ich meine neue Heizanlage mit Zuschüssen oder zinsgünstigen Krediten fördern lassen?
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Heizsysteme im Vergleich – Welche Heizung passt zu mir?

Welche Heizungsanlange eignet sich besonders für Altbauten, welche für gut gedämmte Neubauten?

Welches System ist für ein Mehrfamilienhaus mit großem Wärmebedarf ratsam? Welches für ein Ferienhaus, das die meiste Zeit leer steht?

Wer sich als Laie eine neue Heizungsanlange kaufen möchte, ist von dem sehr großen und vielseitigen Angebot an Heizsystemen leicht überfordert, denn es wird schnell klar, dass es beim Thema Heizungen keine Standardlösungen gibt.

Nicht jedes Heizsystem ist für jedes Haus gleich gut geeignet und viele Faktoren spielen bei der Entscheidung eine Rolle.

Wir stellen Ihnen hier die gängigsten Heizsysteme ausführlich vor. So können Sie am Ende selber entscheiden, welche Heizungsart perfekt zu Ihnen, Ihrem Haus und Ihrem Wärmebedarf passt.

Wie kann ich mein altes Heizsystem modernisieren?

Jedes Heizsystem hat nur eine begrenzte Lebensdauer und muss irgendwann ausgetauscht werden – entweder, weil die Heizung komplett defekt ist, nur noch eingeschränkt funktioniert oder aus Sicherheitsaspekten nicht weiter betrieben werden darf. So gibt es beispielsweise die gesetzlich festgelegte Verpflichtung, dass Heizkessel, die älter als 30 Jahre sind, in der Regel ausgetauscht werden müssen.

Aber nicht nur aus dem Sicherheitsaspekt ist ein Heizungsaustausch angebracht, sondern auch aus Kosten- und Umweltgründen.

Neue, moderne Heizungsanlagen arbeiten deutlich energieeffizienter, sparsamer und umweltfreundlicher als veraltete Systeme. Deshalb macht sich eine Modernisierung der Heizungsanlage aufgrund deutlich geringerer Betriebskosten schnell bezahlt.

Auch der Einsatz von Wärmespeichern, wie ihn vor allem neuere Systeme nutzen, lohnt sich und sorgt für eine gleichmäßige und damit effizientere Wärmeverteilung. Dabei ist es übrigens nicht zwingend nötig, dem alten Heizsystem treu zu bleiben. Wenn die baulichen Voraussetzungen gegeben sind, ist ein Wechsel möglich.

Heizsysteme sind kombinierbar

Eine beliebte Lösung ist es, klassische Heizsysteme mit innovativen zu kombinieren. Möglich ist zum Beispiel eine mit Gas oder Öl betriebene Heizanlage, die die Warmwasserbereitung aber einer Solarthermie überlässt. Auch eine Einzelraumbefeuerung wird gerne eingesetzt, zum Beispiel mit einem Kaminofen im Wohnzimmer.

Wenden Sie sich an einen Heizungsfachmann, lassen Sie Ihren Wärmebedarf ausrechnen und sich umfangreich beraten, wie Sie Ihr altes Heizsystem durch ein neues ersetzen lassen können. Eventuell ist es auch gar nicht nötig, die komplette Heizungsanlage zu erneuern. Manchmal reicht es auch, nur die Heizungspumpe auszutauschen oder andere Optimierungsmaßnahmen durchzuführen.

Nochmal von vorne – Was für Heizsysteme gibt es denn überhaupt?

Jedes Heizsystem hat Vor- und Nachteile und jedes hat vor allem auch seinen eigenen Preis. Zudem ist auch nicht jedes Heizsystem mit jedem Haus kompatibel – einige bauliche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit die Heizungsanlage installiert werden kann.

Und jedes noch so moderne Heizsystem kann nur energieeffizient arbeiten, wenn es möglichst voll ausgelastet wird – insofern ist der individuelle Wärmebedarf ebenfalls ein entscheidender Faktor.

Die nachfolgende Tabelle stellt die gängigsten Heizsysteme kurz und knapp vor und erleichtert Ihnen somit die Entscheidung.

Heizsysteme im Überblick
 BeschreibungVorteileBauliche Voraussetzungen
ÖlheizungSehr zuverlässiges, bewährtes und effizientes Heizsystem; gut mit Solarthermie kombinierbarÖl kann auf Vorrat gekauft werden (unabhängiger)Großer Keller für Öltank bzw. Garten für Erdtanks notwendig
GasheizungSehr effizientes, vergleichsweise preiswertes Heizsystem, das wenig Platz in Anspruch nimmt und schnell installiert istSehr geringer PlatzbedarfGasanschluss notwendig
PelletheizungDurch automatische Zufuhreinrichtung werden regelmäßig und bedarfsgerecht Pellets, also gepresste Sägespäne, in die Brennkammer geliefertUmweltfreundlich; preiswerter Brennstoff mit ZukunftPlatz für Lager in einem trockenen, gut gelüfteten Raum notwendig
HolzheizungEntweder manuell Holz (in Form von Holzscheiten, Briketts oder Hackschnitzel) nachlegen oder Brennstoff (meistens Hackschnitzel) mechanisch zuführenUmweltfreundlich; preiswerter Brennstoff mit ZukunftGroßes Holzlager notwendig
WärmepumpeNutzt die Wärme aus der Luft, dem Grundwasser oder aus dem Erdinneren und wandelt sie in Energie um; auch für Warmwasser geeignet; sie wird mit Strom betriebenUmweltverträglich und energieeffizientJe nach Art der Wärmepumpe sind Boden, Größe des Grundstücks und Werte des Grundwassers wichtige Kriterien
ElektroheizungDurch Strom wird Wärme erzeugt; einige Formen der Elektroheizung geben diese Wärme direkt ab, zum Beispiel Heizlüfter, Radiatoren und elektrische FußbodenheizungenSehr preiswert in der Anschaffung; im Grunde keine Wartungskosten; nimmt sehr wenig Platz weg; leicht zu installierenKeine
SolarthermieMithilfe von Solarkollektoren wird die Sonnenenergie in Wärme umgewandelt; kann sowohl für Warmwasser als auch als Unterstützung für Heizungen genutzt werdenUmweltverträglich; unabhängig von Rohstoffen; kostenlose Nutzung der SolarenergieDas Dach muss die Dachlast der Kollektoren tragen können & geographisch zur Sonne ausgerichtet sein
BrennstoffzelleFunktioniert nach dem Prinzip einer Kopplung von Wärme und Kraft: Sie produziert nicht nur Wärme für die Heizung und Warmwasser, sondern liefert auch StromOptimale Lösung für die gekoppelte Erzeugung von Strom und Wärme; sehr robust, langlebig und wartungsarmGasanschluss notwendig; mit Brennwerttherme (Gas) kombinierbar
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Wer sich eine neue Heizungsanlage anschaffen möchte, sollte am besten vorher eine genaue Wärmebedarfsrechnung durchführen. Die Art, Bauweise und Größe der Immobilie hat entscheidenden Einfluss darauf, welches Heizsystem am sinnvollsten ist.

Welches Heizsystem für welchen Haustyp?

Einige Heizsysteme eignen sich gut für Einfamilienhäuser, andere arbeiten nur dann wirklich effizient, wenn der Wärmebedarf sehr hoch ist, also bspw. in Mehrfamilienhäusern, großen Bauernhöfen oder Bürogebäuden. Außerdem muss man berücksichtigen, ob es sich um einen Neu- oder um einen Altbau handelt.

Viele Heizungsanlagen lassen sich zwar auch nachträglich problemlos in Altbauten installieren, sind aber nur bedingt empfehlenswert. Altbauten sind in der Regel eher schlecht gedämmt, haben sehr hohe Decken und verbrauchen deshalb extrem viel Energie. Aus diesen Gründen sollte ein Heizsystem mit niedrigen Heizkosten gewählt werden.

Beim Neubau hingegen gilt es, sich an die Energiesparverordnung zu halten. Diese schreibt vor, dass man nur Häuser bauen darf, die dem Effizienzhausstandard entsprechen.

Zudem schreibt das Erneuerbare Energien-Wärme-Gesetz vor, dass der benötigte Energieverbrauch in Neubauten wenigstens zum Teil mit regenerativen Energien gedeckt werden muss. Möglich ist zum Beispiel eine Kombination aus Solarthermie und Öl- oder Gasheizung.

Welches Heizsystem für welchen Haustyp?
 AltbauNeubauIdealer Haustyp
Ölheizung Häuser mit großem Heizungskeller für den Öltank
Gasheizung Überall einsetzbar; aufgrund der kompakten Größe besonders auch für kleine Häuser ideal
Pelletheizung In allen Häusern einsetzbar, die Platz für ein Pellet-Lager haben
Holzzentralheizung Große Häuser mit einem hohen Wärmebedarf, z.B. Mehrfamilienhäuser, Bauernhöfe etc.
Elektroheizung Ferienhäuser, die selten genutzt werden
Wärmepumpe Moderne Neubauten, zum Beispiel auch Passivhäuser
Solarthermie Für jedes Haus empfehlenswert, dessen Dachtraglast ausreichend hoch ist und deren Lage geeignet ist
Brennstoffzelle Mehrfamilienhäuser, Hotels und Bürogebäude mit einem sehr hohen Energiebedarf

Preisvergleich – Was kostet eine neue Heizungsanlage?

Die Entscheidung für eine neue Heizung ist in der Regel immer eine gute, denn moderne Heizungsanlagen benötigen bis zu 30 Prozent weniger Brennstoff als alte Heizsysteme und arbeiten effizienter und umweltschonender.

Die relativ hohen Anschaffungskosten amortisieren sich mit der Zeit durch den sinkenden Energiebedarf und die geringeren Heizkosten.

Das bedeutet: Die Anschaffung einer modernen Heizanlage finanziert sich selbst.

Außerdem bietet eine gut funktionierende Heizung deutlich mehr Wohnkomfort und steigert dadurch auch den Wert Ihrer Immobilie.

Trotzdem muss die Modernisierung natürlich finanzierbar sein. Geld, das nicht da ist, kann schließlich auch nicht ausgegeben werden. Heizanlagen sind eine teure Angelegenheit und je nach Anlage kann es einige Jahre dauern, bis die Kosten wieder eingespielt werden.

Kosten, Kosten, Kosten

Beachten Sie nicht nur die Anschaffungs- und Energiekosten, sondern auch die Betriebs- und Wartungskosten einer Heizanlage. Durch Fördergelder lässt sich das benötigte Budget wiederum deutlich senken. Um den Überblick zu behalten, erstellen Sie sich immer im Voraus einen detaillierten Kostenplan.

Was kostet mich welches Heizsystem denn nun genau?

Die Preise der diversen Heizsysteme unterscheiden sich nicht nur nach Modell, sondern auch von Anbieter zu Anbieter. Auch die Brennstoffkosten sind in der Regel Schwankungen ausgesetzt. Zudem verlangt jede Heizungsfirma für Reparatur- und Wartungsarbeiten unterschiedliche Preise.

Deshalb kann die folgende Tabelle nur als Orientierungshilfe dienen. Die angegebenen Kosten sind Richtwerte, die Ihnen die Entscheidung erleichtern sollen.

Kosten der Heizsysteme
 Anschaffungskosten (einmalig)Wartungskosten (pro Jahr)Heizkosten (pro kWh)
Ölheizung5.000–9.000 Euro120–250 Euro7–8 Cent
Gasheizung4.000– 8.000 Euro100–200 Euro7 Cent
Pelletheizung17.000–25.000 Euro200–300 Euro4–5 Cent
Holzzentralheizung20.000–25.000 Euro200–300 Euro3 Cent
Elektroheizung200–1.000 Euro0 Euro29 Cent
Wärmepumpe12.000– 25.000 Euro50 Euro5–6 Cent
Solarthermie8.000–10.000 Euro20–50 EuroKeine
Brennstoffzelle25.000–55.000 Euro300-1.000 Euro7–10 Cent
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Anschaffungskosten vs. Heizkosten – Worauf sollte ich eher achten?

Beim Heizungskauf ist es wichtig, nicht nur die Anschaffungsksoten im Blick zu haben, sondern vor allem auch auf die Heizkosten zu schauen. Auch teure Heizanlagen werden sich mit der Zeit auszahlen, vorausgesetzt sie werden effizient eingesetzt.

Die Preise für Brennstoffe sind in den letzten Jahren regelmäßig angestiegen, was in erster Linie daran liegt, dass die Vorräte an fossilen Brennstoffen auf lange Sicht immer knapper werden.

Vor allem Gas und Öl unterliegen oftmals großen Preisschwankungen. Überhaupt nicht energieeffizient arbeitet die Elektroheizung, die zwar in der Anschaffung extrem preiswert, dafür aber in den Heizkosten extrem teuer ist.

Vergleichsweise günstig ist Holz – ein nachwachsender Rohstoff, der für günstige Brennstoffkosten sorgt, und zudem sehr umweltfreundlich arbeitet.

Die geringsten Heizkosten verursacht eine Solarthermie, nämlich gar keine! Die Sonnenenergie ist für alle kostenlos und deshalb besonders vielversprechend. Erkundigen Sie sich deshalb vor dem Kauf einer neuen Heizungsanlage nach Kombinationslösungen, nach dem Verbrauch der einzelnen Modelle und nach den aktuellen Brennstoffpreisen.

Solarthermie oder Photovoltaik?

Solarenergie ist ein wichtiges Thema bei der Planung des Energiekonzeptes einer Immobilie. Lesen Sie mehr dazu in unserem Ratgeber zu Photovoltaikanlagen.

Heizungsanbieter im Preis-Leistungs-Vergleich – Wo finde ich das richtige Unternehmen?

Bevor Sie sich überstürzt für eine Heizungsanlage und eine Heizungsfirma entscheiden, sollten Sie sich mehrere Kostenvoranschläge einholen und einen gründlichen Preis-Leistungs-Vergleich durchführen.

Lassen Sie sich dabei nicht von Schnäppchen-Preisen blenden – nicht jedes Heizungsunternehmen bietet die gleichen Serviceleistungen und die gleiche Qualität an. Prüfen Sie deshalb genau, welche Firma welche Inklusivleistungen anbietet.

Mit einem Angebotsvergleich lassen sich bis zu 30% der Kosten sparen

Wenn Sie im Internet und in Branchenbüchern nach Heizungsfirmen in Ihrer Nähe suchen, dann kann das ziemlich viel Zeit in Anspruch nehmen. Bequemer und schneller geht es, wenn Sie direkt bei uns kostenlose und unverbindliche Angebote verschiedener Heizungsunternehmen anfordern.

Füllen Sie einfach unser Online-Formular aus und Sie erhalten bereits nach kurzer Zeit mehrere auf Sie zugeschnittene Angebote verschiedener Heizungsfirmen von uns. Diese können Sie dann ganz in Ruhe miteinander vergleichen.

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Checkliste: Wie finde ich den besten Heizungsanbieter?

Sie haben Angebote verschiedener Heizungsanbieter vorliegen?

Diese Checkliste hilft Ihnen dabei, den passenden Heizungsanbieter für Sie herauszufiltern. Stellen Sie sich dazu diese elf Fragen:

  • Hat die Heizungsfirma ihren Standort in der Nähe?
    Nicht nur für die Beratung und den Einbau der Heizungsanlage, sondern auch für spätere Wartungs- und Reparaturarbeiten ist es von Vorteil, wenn Sie eine Heizungsfirma in Ihrer Nähe beauftragen.
  • Gibt es positive Online-Bewertungen oder andere Referenzen zu dem Heizungsanbieter?
    Erkundigen Sie sich im Vorwege, ob es sich um eine seriöse Heizungsfirma handelt. Bewertungen im Internet können Ihnen dabei ebenso helfen wie Erfahrungswerte und Empfehlungen aus dem Freundeskreis.
  • Bietet die Heizungsfirma vor Vertragsabschluss einen Beratungstermin an?
    Bevor die Heizungsfirma Ihnen ein Heizsystem vorschlagen kann, das wirklich zu Ihnen und Ihrem Haus passt, muss sie Ihre Wünsche, Ihr Heizverhalten und Ihr verfügbares Budget kennen. Jede seriöse Firma wird Ihnen deshalb ein Beratungsgespräch anbieten.
  • Berät mich die Heizungsfirma ausführlich über die verschiedenen Modelle?
    Eine professionelle Heizungsfirma wird Sie über die verschiedenen Heizsysteme und Brennstoffarten informieren und zusammen mit Ihnen über Vor- und Nachteile diskutieren.
  • Schaut sich der Anbieter vor Vertragsabschluss die örtlichen Gegebenheiten an?
    Die Heizungsfirma kann Ihnen nur eine geeignete Heizungsanlage empfehlen, wenn sie Ihre baulichen Voraussetzungen kennt und weiß, welche Anschlüsse und wie viel Platz zur Verfügung Sie haben etc.
  • Sind alle Kosten im Vertrag/Angebot deutlich aufgelistet?
    Schauen Sie genau, ob alle einzelnen Positionen explizit aufgelistet sind oder ob Sie noch mit „versteckten Kosten“, wie zum Beispiel Arbeitsstunden, Anfahrtskosten etc. rechnen müssen.
  • Kümmert sich der Heizungsanbieter auch um die Entsorgung meiner alten Heizungsanlage?
    Besonders komfortabel und mit deutlich weniger Aufwand verbunden ist es natürlich, wenn die Heizungsfirma vorm Einbau der neuen Anlage, erst einmal die alte Heizungsanlage ausbaut und entsorgt. Wenn Sie den Ausbau von einer Fachfirma durchführen lassen, bezuschusst Ihnen die KfW-Bank eventuell die Maßnahme.
  • Führt der Heizungsanbieter einen Hydraulischen Abgleich durch?
    Ihre neue Heizung kann nur optimal arbeiten, wenn nach dem Einbau ein Hydraulischer Abgleich durchgeführt wird. Außerdem ist der Hydraulische Abgleich eine Voraussetzungen für Förderprogramme der KfW und des BAFA.
  • Klärt mich die Heizungsfirma über finanzielle Fördermöglichkeiten auf?
    Durch Fördermöglichkeiten kann sich Ihre Investitionssumme deutlich verringern. Lassen Sie sich von der Heizungsfirma beraten und beim Ausfüllen der Förderanträge unterstützen.
  • Gibt es Garantieleistungen?
    Eine professionelle Heizungsfirma bietet Ihnen immer Garantieleistungen an.
  • Kann die Heizungsfirma Qualitätssiegel und Auszeichnungen vorweisen?
    Qualitätssiegel, wie zum Beispiel das TüV-Zertifikat, weisen auf Kompetenz und hohe Qualitätsstandards der Heizungsfirma hin.

Kann Ihr Heizungsunternehmen diese Dinge vorweisen?

  • Standort in der Nähe
  • Positive Bewertungen und (glaubwürdige) Erfahrungsberichte
  • Beratungstermin vor Vertragsabschluss
  • Hilfestellung zur Modellauswahl, nicht nur reines Verkaufen
  • Besichtigungstermin vor Vertragsabschluss
  • Eindeutige Kostenauflistung im Angebot
  • Entsorgung der alten Heizanlage
  • Hydraulischer Abgleich nach dem Einbau der Anlage
  • Hilfestellung zu finanziellen Fördermöglichkeiten
  • Garantieleistungen
  • Qualitätssiegel, Zertifikate und Auszeichnungen

Lokale Heizungsinstallateure vs. Internetanbieter

Ist es ratsam, den Heizungsfachmann vor Ort zu kontaktieren und sich von ihm einen Kostenvoranschlag einzuholen oder sollte ich beim Heizungskauf auf einen Internetanbieter setzen?

Der Onlinehandel boomt, weil es wesentlich bequemer, spontaner, schneller und oftmals auch günstiger ist, über das Internet einzukaufen.

Warum also nicht auch beim Heizungskauf?

Dass man dabei keine Angst vor schlechtem Service haben muss, beweisen einige sehr erfolgreiche Anbieter dieser Branche, zum Beispiel „Kesselheld“ und „Thermondo“. Genau wie beim lokalen Heizungsinstallateur, bieten sie einen umfassenden Service aus einer Hand:

  • Produktvielfalt
  • 24-Stunden-Notfall-Service
  • eingehende Beratung durch einen festen Ansprechpartner
  • höchste Qualitätsstandards bei den Mitarbeitern und beim Material
  • Hilfe/Beratung bei der Finanzierung und bei den Förderanträgen
  • Installationsteam in der Nähe, das sich um Wartungs- und Reparaturarbeiten kümmert

Es gibt aber einen bedeutenden Unterschied zu dem Handwerker vor Ort:

Der Preis.

Dank der schnellen und vereinfachten Arbeitsabläufe und der effizienten Zusammenarbeit sind die Online-Anbieter in der Regel deutlich kostengünstiger als die ortsansässige Heizungsfirma.

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Gibt es Fördermöglichkeiten für den Heizungskauf?

Wer in seinem Haus energieeffizient und umweltfreundlich heizt, kann kräftig Geld sparen.

Und das nicht nur, weil sich eine moderne Heizungsanlage sehr deutlich beim sinkenden Energiebedarf und den damit verbundenen niedrigen Heizkosten bemerkbar macht, sondern auch, weil man vom Staat, von der Kreditanstalt für Wiederaufbau sowie gegebenenfalls auch von lokalen Energieanbietern und Banken mit Zuschüssen und günstigen Darlehen unterstützt wird.

Besonders gefördert werden Heizsysteme, die mit erneuerbaren Energien arbeiten, wie zum Beispiel Solaranlagen und Wärmepumpen.

Aber auch der Einbau von anderen modernen und energieeffizienten Heizungsanlagen, wie beispielsweise die Klassiker Öl- oder Gasheizung, wird finanziell bezuschusst.

Förderprogramme in der Übersicht

Hier finden Sie eine Übersicht über sämtliche Fördermöglichkeiten bei der Anschaffung einer neuen Heizungsanlage.

Wie sichere ich mir Zuschüsse?

Ob Neubau oder Altbau, ob Einfamilienhaus oder Mehrfamilienhaus:

Wenn Sie Hausbesitzer sind und sich eine neue und moderne Heizungsanlage einbauen bzw. Ihre bestehende optimieren lassen möchten, können Sie sowohl bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) als auch beim Bundesministerium für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) einen Antrag auf Förderung stellen.

Der Grund für die staatliche Bezuschussung ist, dass Deutschland sich durch die Unterzeichnung des Kyoto-Protokolls (Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen) dazu verpflichtet hat, den CO2-Ausstoß zu senken und somit den Klimaschutz deutlich voranzutreiben.

Das ist vor allem dann möglich, wenn in deutschen Haushalten mit umweltfreundlichen Anlagen geheizt wird.

Was muss ich beachten, damit die Förderung klappt?

Bei der Antragstellung ist es besonders wichtig, dass Sie sich an die vorgeschriebenen Fristen halten.

Da die Fördermittel für viele Programme begrenzt sind, ist es ratsam, möglichst zu Beginn des Jahres die Anträge zu stellen – sonst können die Fördergelder zum Ende des Jahres möglicherweise schon voll ausgeschöpft sein.

Wollen Sie Fördergelder bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau beantragen, müssen Sie dies unbedingt vor Beginn der Modernisierungsmaßnahmen erledigen – es ist nicht möglich, sich ohne Absprache eine neue Heizung einbauen zu lassen und anschließend die Quittungen bei der KfW einzureichen.

Anders sieht dies beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle aus – hier reicht es in vielen Fällen, wenn Sie Ihre Belege mitsamt dem Förderantrag bis zu neun Monate nach Umsetzung der Maßnahme einreichen.

Nur Profis beauftragen

Sowohl die KfW als auch das BAFA setzen voraus, dass der Einbau oder der Austausch der Heizungsanlage sowie alle anderen Arbeiten von einer Fachfirma durchgeführt werden. Auch die Anträge müssen in vielen Fällen bereits zusammen mit einer Fachfirma, einem Energieberater oder einem Sachverständigen ausgefüllt und unterzeichnet werden.

Wer wird gefördert?

Den Förderantrag müssen Sie selbstständig bzw. in Zusammenarbeit mit einer Fachfirma oder einem Energieberater ausfüllen und beantragen – nur so können Ihnen die Zuschüsse gewährt werden. Den Antrag darf dabei nur der Hauseigentümer stellen.

Als Mieter können Sie keinen Förderantrag stellen – allerdings lohnt es sich, Ihren Vermieter auf die Förderprogramme aufmerksam zu machen, schließlich bedeutet der Einbau einer modernen Heizungsanlage auch für Sie niedrigere Betriebskosten.

Sowohl bei der KfW als auch beim BAFA können nicht nur Privatpersonen, sondern auch Unternehmen, Kommunen, Vereine, Stiftungen sowie gemeinnützige Organisationen von den Förderprogrammen profitieren und entsprechende Anträge ausfüllen.

Was wird gefördert?

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert vor allem den Einbau von Heizungsanlagen, die zur Wärmeerzeugung erneuerbare Energien nutzen, sprich Sonne, Erdwärme, Holz etc.

Ob Wärmepumpe, Solarthermie oder Pellet-Heizung – der Einbau dieser Heizsysteme wird großzügig bezuschusst und verringert so enorm die in der Regel sehr hohen Anschaffungskosten.

Dadurch wird die Investition in diese umweltfreundlichen und energieeffizienten Heizsysteme besonders attraktiv.

Dabei ist es wichtig zu wissen, dass Sie nicht gleich Ihr komplettes Heizsystem auswechseln müssen.

Das BAFA fördert auch Kombinationslösungen

Auch die Erweiterung einer alten Heizungsanlage mit einer innovativen Anlage auf Basis von erneuerbaren Energien wird staatlich bezuschusst. Außerdem können noch diverse Zusatzförderungen beantragt werden – für Optimierungsmaßnahmen oder auch als Bonus für besonders energieeffiziente und schadstoffarme Anlagen.

Seit August 2016 fördert das BAFA im Rahmen des Förderprogramms „Förderung der Heizungsoptimierung durch hocheffiziente Pumpen und hydraulischen Abgleich“ außerdem noch den Austausch der Heizungspumpe sowie andere Optimierungsmaßnahmen, wie zum Beispiel einen Hydraulischen Abgleich oder den Einbau von voreinstellbaren Thermostatventilen und Einzelraum-Temperaturreglern.

Auch die Beratung durch einen Energieberater kann bezuschusst werden.

Und die Kfw? Was wird da gefördert?

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau bezuschusst sehr viele Maßnahmen, die dazu führen, dass Ihr Haus den KfW-Effizienzhaus-Standards entspricht.

Zu diesen Maßnahmen zählen nicht nur der Austausch des Heizsystems oder der Einbau einer Solarthermie auf dem Dach, sondern unter anderem auch die Installation eines Brennstofflagers, der Einbau von elektrischen Thermostatventilen, Niedertemperaturheizkörpern oder Pufferspeichern sowie die Dämmung der Heizungsrohre.

Ziel ist es, dass Ihre Immobilie durch diese Maßnahmen einen niedrigeren Jahresprimärenergiebedarf erzielt als ein vergleichbarer Neubau.

Wie wird gefördert?

Die Förderungshöhe des Bundesministeriums für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) unterscheidet sich je nach Maßnahme.

  • Eine Solarthermieanlage wird beispielsweise einmalig mit circa 100 Euro pro Quadratmeter Solarkollektorenfläche gefördert.
  • Für eine Pelletheizung bekommt man circa 3.500 Euro Fördermittel.
  • Der Einbau einer Wärmepumpe kann mit circa 4.000 Euro vom Staat bezuschusst werden.

Insgesamt können Sie bis zu 30% der Ausgaben für Ihre optimierte Heizung bezuschussen lassen.

Bei der KfW-Bank kann man als Hausbesitzer zwischen Förderprogramm 151/152 „Energieeffizient Sanieren – Kredit“ und Förderprogramm 430 „Energieeffizient Sanieren – Investitionszuschuss“ wählen. Ersteres ermöglicht einen attraktiven Kredit mit sehr günstigen Konditionen (0,75 % Zinshöhe bei einer Laufzeit von 4 bis 30 Jahren), letzteres einen einmaligen Zuschuss in Höhe von bis zu 15 Prozent der förderfähigen Kosten (maximal 7.500 Euro pro Wohneinheit).

Wo wird gefördert?

Die Förderprogramme der KfW und des BAFA gelten in allen Bundesländern Deutschlands.

Abhängig von Ihrem Wohnort gibt es noch weitere regionale Förderungsprogramme:

So unterstützt in Hamburg zum Beispiel die Hamburgische Investitions- und Förderbank die Modernisierung von Immobilien durch langfristige, zinsgünstige Darlehen; die Investitionsbank Berlin fördert energiesparende Maßnahmen im Berliner Raum und das Bayerische Modernisierungsprogramm unterstützt energieeffiziente Sanierungsmaßnahmen im Süden Deutschlands.

Förderungen kombinieren

In einigen Fällen lässt sich die Förderung von BAFA und KfW auch kombinieren, bspw. per Ergänzungskredit (KfW-Programm 167). Meistens gilt aber: Sie müssen sich für eine Variante entscheiden. Vergleichen Sie daher Ihre Möglichkeiten und lassen sich beraten, auch bezüglich regionaler Förderprogramme.

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10 hilfreiche Tipps zum Reduzieren der Heizkosten

Sie möchten ein warmes Zuhause und dennoch möglichst geringe Heizkosten?

Kein Problem! Bei Berücksichtigung dieser unkompliziert umsetzbaren Tipps lässt sich schon mit ein paar Handgriffen eine ganze Menge Geld einsparen.

Tipp 1: Haus gut dämmen

Schaffen Sie die idealen Rahmenbedingungen für Ihre Heizungsanlage.

Die beste Energiebilanz erreichen Sie natürlich in einem gut isolierten Haus mit einer modernen Heizungsanlage.

Doch auch wenn Sie nicht in einem Neubau wohnen, können Sie mit einigen baulichen Maßnahmen für enorme Energieeinsparungen sorgen.

Dazu gehören zum Beispiel eine gute Dämmung der Außenwände und des Daches, innovative Fenster und Türen und abgedichtete, mit Schaumstoff ummantelte Heizungsrohre.

Diese Maßnahmen zur Energieoptimierung lassen sich im Zuge von Renovierungen und Sanierungen sowohl von innen als auch von außen bei Altbauten durchführen – und werden vom Staat und von der KfW-Kreditanstalt großzügig bezuschusst.

Tipp 2: Heizung regelmäßig warten lassen

Wer seine Heizung regelmäßig warten lässt, kann dadurch nicht nur enorme Heizkosten einsparen, sondern auch die Lebensdauer der Heizung deutlich verlängern.

Einmal pro Jahr sollte eine Fachfirma kontrollieren, ob Ihre Heizung effizient arbeitet, ob die Abgaswerte im Normbereich liegen und ob die Sicherheit gewährleistet ist. Schon kleinste Verunreinigungen und Rußablagerungen führen zu einem erhöhten Energieverbrauch.

Tipp: Wartungsvertrag mit Fachbetrieb

Schließen Sie am besten mit dem Unternehmen einen Wartungsvertrag ab, das Ihre Heizanlage auch installiert hat. Die Kosten hängen von der Art des Heizsystems ab, liegen aber in der Regel zwischen 90 und 250 Euro pro Jahr.

Eine Heizungswartung sollte immer rechtzeitig vor der nächsten Heizperiode durchgeführt werden, optimalerweise also im Sommer.

Tipp 3: Hydraulischer Abgleich durch Fachfirma

Damit Ihre Heizungsanlage optimal und besonders energieeffizient arbeiten kann, sollten Sie von einer Fachfirma einen so genannten Hydraulischen Abgleich durchführen lassen.

Dieser sorgt dafür, dass jeder Heizkörper mit der idealen Menge an Heizungswasser versorgt wird. So kann jeder Heizkörper individuell die optimale Wärmeabgabe für jedes Zimmer leisten – und das zahlt sich am Ende aus.

Der Hydraulische Abgleich muss in der Regel nur einmalig durchgeführt werden; es sei denn, bauliche Maßnahmen oder Zimmerumverteilungen führen zu einer Änderung in der Raumnutzung.

30% Förderung

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle fördert einen Hydraulischen Abgleich mit bis zu 30 Prozent – Voraussetzung ist, dass dieser durch einen Fachbetrieb durchgeführt wird.

Tipp 4: Thermostat richtig einstellen

Vermutlich bevorzugen Sie im Schlafzimmer eher kühlere Temperaturen, während es im Badezimmer gerne wohlig warm sein darf?

Nicht jedes Zimmer benötigt die gleiche Raumtemperatur.

Dementsprechend sollten Sie auch die Thermostatventile einstellen:

In dem Flur, dem Schlafzimmer und der Küche reicht es in der Regel, wenn das Thermostat auf 1 oder 2 gestellt ist, im Wohnzimmer sowie im Kinderzimmer auf Stufe 3 und im Badezimmer zwischen 3 und 4.

Besonders energiesparend ist es, wenn Sie das Thermostat morgens einmalig einstellen und anschließend die Raumtemperatur konstant beibehalten.

Wenn man die Heizung jedes Mal abdreht, sobald man das Zimmer verlässt, und beim Reinkommen wieder hochdreht, ist der Energieverbrauch höher, als wenn die Temperatur auch während der Abwesenheit gleich bleibt. Das gilt natürlich nicht für die Nacht.

Hier kann man seine Energiekosten deutlich senken, wenn man die Heizung nachts ein wenig drosselt und so die Raumtemperatur um 2–3 °C verringert. Auch bei längerer Abwesenheit durch Urlaube sollte die Heizung auf 1 gestellt werden, so dass eine Raumtemperatur von circa 12–15 °C erhalten bleibt – ganz ausschalten sollten Sie die Heizung aufgrund der Gefahr von Schimmelbildung nicht.

Tipp: Programmierbare Thermostate

Moderne Thermostate beinhalten nicht nur einen Temperaturfühler, sondern auch eine Zeitschaltuhr. So lässt sich einstellen, zu welcher Uhrzeit ein Heizkörper warm werden soll und wann er wieder abkühlen darf. Da diese elektronischen Thermostate zur Energieoptimierung beitragen, wird ihr Einbau ebenfalls staatlich bezuschusst.

Tipp 5: Richtig lüften

Erfroren sind schon viele, erstunken ist noch keiner – ist eine beliebte Redewendung von Menschen, die ungern ihre Wohnung lüften. Dabei ist regelmäßiges Lüften (hier finden Sie weitere Tipps dazu) natürlich wichtig.

Da wir Menschen eine hohe Luftfeuchtigkeit in der Wohnung produzieren, würde es andernfalls schnell zu Schimmelbildung an den Wänden und zu Atemwegserkrankungen bei den Bewohnern kommen.

Dennoch sollte man nicht den Fehler machen und ununterbrochen sein Fenster auf Kipp stellen – denn sonst zieht nicht nur Frischluft, sondern auch Kälte ein.

Viel energieeffizienter ist es, zweimal täglich für Durchzug zu sorgen, indem man die Fenster für ein paar Minuten weit aufreißt.

Der Vorteil: Innenraum und Wände kühlen nicht so sehr ab wie beim langen Lüften mit dauergekippten Fenstern. Das bedeutet, die Heizung braucht anschließend weniger Energie, um wieder die optimale Raumtemperatur zu erreichen. Auch nachts sollten die Fenster während der Heizperiode möglichst geschlossen bleiben.

Tipp 6: Heizkörpern Raum geben

Wenn Sie vor Ihren Heizkörper ein wuchtiges Sofa stellen, dann wird nicht Ihr Wohnzimmer warm, sondern die Couch.

Das bringt weder dem Sofa noch Ihnen etwas. Wer die Heizkörper zustellt, sorgt für die Entstehung eines Wärmestaus und verschwendet unnötig Energie, denn so kann die Wärme nur nach oben abstrahlen bzw. unnötig die Einrichtungsgegenstände erwärmen.

Die Heizkörper sollten am besten an einer gut wärmeisolierten Außenwand installiert werden.

Gerade bei älteren Häusern lässt die Fassadendämmung oftmals zu wünschen übrig. Mit einer selbstklebenden Reflexionsfolie, die direkt an die Wand hinter dem Heizkörper angebracht wird, können sie den Energieverlust deutlich reduzieren, da die Folie die Wärmestrahlung des Heizkörpers fast vollständig wieder zurück in den Raum reflektiert.

Tipp 7: Zugluft vermeiden

Stellen Sie eine Kerze auf Ihre Fensterbank und schauen Sie, ob das Kerzenlicht flackert.

Wenn ja, ist das ein Zeichen dafür, dass Ihre Fenster undicht sind. Den gleichen Test können Sie auch vor Haustür und Zimmertür machen.

Zugluft ist ein großer Energieverschwender.

Deshalb sollten schlecht isolierte Fenster möglichst schnell ausgetauscht werden – am besten durch zwei- oder sogar dreifach verglaste Scheiben. Wem dafür das nötige Kleingeld fehlt, sollte sich mit Gardinen behelfen. Diese sorgen wie eine dünne Dämmschicht dafür, dass die kalte Luft durch das Fenster nicht ungebremst in den Raum einziehen kann.

Falls sich unterhalb des Fensters ein Heizkörper befindet, sollten die Gardinen allerdings auf Höhe der Fensterbank enden.

Auch Rollläden können die Wärme im Inneren halten und sollten nachts heruntergelassen werden. Achten Sie jedoch darauf, dass die Rollladenkästen gut isoliert sind – andernfalls sind sie ebenfalls „Energieräuber“.

Auch durch Türen kann warme Luft schnell entweichen.

Denken Sie daran, die Türen – vor allem zu kälteren Räumen – immer geschlossen zu halten. Bei undichten Türen können Bürsten- oder Gummidichtungen, aber auch Zugluftstopper Abhilfe schaffen. Offene Durchgänge, zum Beispiel bei Kellertreppen, können mit einem Tuch oder Vorhang abgedeckt werden.

Tipp 8: Heizkörper entlüften

Gerade zu Beginn einer Heizperiode befindet sich oftmals zu viel Luft im Heizsystem.

Das erkennen Sie nicht nur am lautstarken Klackern und Gluckern, sondern auch an der eingeschränkten Leistungsfähigkeit der Heizkörper.

Durch die Luft im Heizsystem kann das Heizungswasser nicht richtig zirkulieren und dadurch auch nicht gleichmäßig Wärme abgeben – die Folge sind erhöhte Energiekosten. Deshalb empfiehlt es sich, alle Heizkörper in der Wohnung regelmäßig zu entlüften.

Das geht ganz einfach und ist mit wenigen Handgriffen erledigt:

Einfach mit einem Entlüftungsschlüssel oder einer Zange das Entlüftungsventil eine halbe Drehung aufdrehen.

Mit einem Zischen entweicht die Luft. Drehen Sie das Ventil erst wieder zu, wenn ein konstanter Strahl Heizungswasser aus dem Ventil abläuft. Das Wasser können Sie mit einem Handtuch oder einer Schüssel auffangen. Bewohnen Sie ein Haus oder eine Wohnung über mehrere Etagen, dann fangen Sie im Erdgeschoss mit dem Entlüften an, da die Luft immer nach oben steigt.

Tipp 9: Teppiche als Wärmequelle

Teppiche sind nicht nur dekorativ und eine gute Dämmung, sondern sie sorgen in erster Linie auch für warme Füße.

Und das ist wichtig, denn kalte Füße sind extrem unangenehm und vermitteln schnell das Gefühl, dass einem am ganzen Körper kalt sei. Wer keine dicken Socken oder Hausschuhe trägt, gerät deshalb schnell in Versuchung, die Heizung ein wenig höher zu stellen, um diesem Kälteempfinden entgegenzuwirken.

Mit einem warmen Teppich oder kuscheligen Läufern schaffen Sie nicht nur Gemütlichkeit, sondern reduzieren in der Regel auch Ihre Heizkosten.

Tipp 10: Günstigen Brennstoff kaufen

Egal, ob Sie mit Öl, Gas oder mit Holz heizen – Sie sollten sich immer für einen qualitativ hochwertigen Brennstoff entscheiden.

Dennoch kann es nicht schaden, sich stets über die aktuellen Preisentwicklungen zu informieren und die Preis-Leistungs-Angebote verschiedener Brennstoffhändler zu vergleichen. Manchmal kann sich ein Wechsel des Anbieters lohnen.

So reduzieren Sie Ihre Heizkosten

  • Dämmen und isolieren Sie Ihr Zuhause optimal
  • Lassen Sie Ihre Heizung regelmäßig warten
  • Lassen Sie einen hydraulischen Abgleich machen
  • Stellen Sie Ihre Thermostate auf die jeweiligen Anforderungen des Raumes ein
  • Lüften Sie ein paar Mal am Tag für einige Minuten, statt durchgängig
  • Stellen Sie Ihre Heizköroer nicht mit Möbeln zu
  • Vermeiden Sie Zugluft
  • Entlüften Sie regelmäßig Ihre Heizkörper
  • Nutzen Sie Teppiche als Wärmequelle
  • Kaufen Sie günstigen Brennstoff

Die häufigsten Fragen (FAQ) zum Thema Heizungskauf

Welches Heizsystem eignet sich für welchen Haustyp? Wo finde ich eine seriöse Heizungsfirma? Welche staatlichen Förderprogramme gibt es? Was kostet eine Heizung?

Wer sich intensiv mit dem Thema Heizungswechsel & Heizungskauf beschäftigt, dem stellen sich viele Fragen.

Wir haben für Sie die wichtigsten Fragen zusammengestellt und liefern Ihnen die entsprechenden Antworten.

Kann meine Heizung auch im Winter gewechselt werden? Wie lange fallen dann die Heizung und mein Warmwasser aus?

Ja, Sie können ihre Heizung in der Regel auch im Winter wechseln. Die Installation kann zwar ein bis zwei Tage in Anspruch nehmen, aber die Heizleistung fällt in dieser Zeit nur ein paar Stunden lang aus.

Anders verhält es sich allerdings, wenn Sie auf ein anderes Heizsystem umsteigen, wie zum Beispiel eine Erdwärmepumpe oder eine Ölheizung mit einem Erdtank im Garten. Herrschen draußen extreme Minusgrade, ist der Boden eventuell zu hart für Bagger- oder Bohrarbeiten. Lassen Sie sich in diesem Fall von einem Fachmann beraten, wann der Heizungswechsel sinnvoll ist.

Wie lange dauert ein Heizungswechsel normalerweise?

In der Regel dauert der Heizungswechsel ein bis zwei Tage.

Sind die Installationsarbeiten etwas aufwendiger, zum Beispiel bei einer Solarthermie auf dem Dach, schickt Ihnen die Heizungsfirma entsprechend viele Mitarbeiter, um die Arbeiten zügig voranzubringen. Die Heizleistung fällt übrigens nur für ein paar Stunden aus.

Wie schnell kann eine Heizung im Notfall repariert werden?

Fast jede Heizungsfirma bietet einen Notfall-Service an, um Ihnen schnellstmöglich helfen zu können.

Normalerweise bemühen sich die Firmen, Ihnen noch am selben Tag einen Fachmann zu schicken – sind Ersatzteile vonnöten, die noch bestellt werden müssen, kann die Reparatur manchmal ein bis zwei Tage dauern.

Entsorgt ein Heizungsinstallateur auch meine neue Heizung?

Die meisten Heizungsfirmen bieten Ihnen gegen einen Aufpreis an, Ihre alte Heizungsanlage abzubauen und zu entsorgen. Vor allem in alten Nachtspeicherheizungen befinden sich oftmals asbesthaltige Materialien – in diesem Fall müssen Ausbau und Entsorgung von einer Fachfirma durchgeführt werden.

Meine Heizung springt nicht an. Mein Heizkörper bleibt kalt. Was kann ich schnell tun?

Ihr Heizkörper wird nicht richtig warm? Zuallererst sollten Sie Ihren Brennstoffvorrat überprüfen. Haben Sie noch ausreichend Brennstoff vorrätig, dann muss der Defekt eine andere Ursache haben.

Der häufigste Grund für einen kalten oder zumindest nur leicht warmen Heizkörper ist Luft im Heizsystem.

Denn dann kann das warme Wasser innerhalb der Rohre und Heizkörper nicht mehr richtig zirkulieren. In diesem Fall können Sie ganz einfach selber Abhilfe schaffen, indem Sie ihre Heizkörper mithilfe eines Entlüftungsschlüssels entlüften.

Bleibt Ihr Heizkörper trotz Entlüften kalt, dann kann auch ein verkalktes oder eingeklemmtes Thermostatventil die Ursache dafür sein.

Auch dies können Sie problemlos ohne Hilfe durch einen Fachmann alleine überprüfen. Das Ventil befindet sich unter dem Thermostat am Heizkörper und kann mit der Zeit durch Kalkablagerungen oder Schmutz unbeweglich werden. Um an das Ventil zu gelangen, müssen Sie den Einstellkopf des Thermostats abschrauben, indem Sie die Mutter vorsichtig lösen. Darunter, in der Mitte des Ventils, befindet sich ein kleiner Stift aus Metall.

Im Normalfall ist dieser Metallstift beweglich und lässt sich problemlos nach innen drücken. Ist dies nicht der Fall, dann kann dies die Ursache dafür sein, dass das Heizungswasser dem Heizkörper nicht mehr richtig zugeführt wird und die Heizung somit kalt bleibt. Mit einer Zange, einem Hammer oder einem in Öl getränkten Tuch können Sie vorsichtig versuchen, den Stift wieder gangbar zu machen.

Eine weitere Ursache für kalte Heizkörper kann ein Druckverlust im Heizsystem sein.

Überprüfen Sie deshalb die Anzeige an Ihrer Heizungsanlage. Befindet sich der Manometer nicht mehr im grünen Bereich, muss Wasser nachgefüllt und der Druck so erhöht werden. Bei einigen Heizsystemen kann man das auch als Laie alleine erledigen, bei anderen braucht man die Unterstützung von einem Profi.

Ein weiterer Grund für eine kalte Heizung ist möglicherweise, dass Ihre Heizung falsch eingestellt ist.

Kann es sein, dass Ihre Heizung noch im Sommermodus läuft und Sie vergessen haben, die Zeitschaltuhr neu einzustellen? Oder ist Ihr Heizsystem mit einem Außenfühler verbunden? Dann kontrollieren Sie, ob der Außenfühler frei ist und nicht durch Laub oder direkte Sonneneinstrahlung etc. ein verfälschtes Ergebnis anzeigt.

Haben Sie Ihre Heizkörper entlüftet, Ventile, Zeitschaltuhr und Außenfühler kontrolliert und auch für ausreichend Brennstoff gesorgt und Ihr Heizkörper bleibt nach wie vor kalt?

Dann wird es sich um eine technische Störung Ihrer Heizung handeln und Sie sollten schnellstmöglich einen Fachmann kontaktieren. Gerade bei technischen Problemen ist man als Laie schnell überfordert und benötigt professionelle Unterstützung – andernfalls ist das Risiko zu groß, den Schaden zu vergrößern statt ihn zu beheben.

Gasverbrauch im Einfamilienhaus: Wie viel ist normal?

So pauschal kann man das nicht beantworten, denn der Gasverbrauch hängt von diversen Faktoren ab:

Wird mit dem Gas nur geheizt oder auch das Wasser erhitzt? Wie viele Personen leben im Haushalt? Ist das Haus ein schlecht gedämmter Altbau oder ein hochmodernes Passivhaus?

All diese Fragen müssen berücksichtigt werden, da sie Einfluss auf den Gasverbrauch haben. Als ungefähren Richtwert kann man von einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von circa 20.000 bis 30.000 Kilowattstunden ausgehen – moderne Neubauten können deutlich darunter, schlecht isolierte Altbauten deutlich darüber liegen.

Welche Heizung macht für ein kleines Einfamilienhaus Sinn?

Für ein Einfamilienhaus kommen diverse Heizsysteme in Frage. Die Wahl wird ganz individuell durch Ihre persönlichen Ansprüche, die baulichen Voraussetzungen und das Budget beeinflusst.

Eine solide, sehr weit verbreitete Heizungsanlage für ein Einfamilienhaus ist nach wie vor eine Gasheizung, da sie sowohl hinsichtlich der Anschaffung als auch im laufenden Betrieb vergleichsweise preiswert ist. Ein weiterer Vorteil ist, dass sie nur wenig Platz benötigt und so auch in kleine Häuser problemlos hineinpasst. Voraussetzung ist allerdings ein Gasanschluss.

Auch eine Ölheizung ist eine gute Lösung, da auch diese relativ preiswert ist und zuverlässig und energieeffizient arbeitet. Wer neu baut, muss sich an die Richtlinien des Erneuerbare Energien-Wärme-Gesetzes halten und wenigstens zum Teil mit regenerativen Energien heizen. Eine gute Möglichkeit ist deshalb eine Kombinationslösung. Solarkollektoren auf dem Dach können beispielsweise die Warmwasserbereitung übernehmen. Oder ein Kaminofen kann als zusätzliche Wärmequelle im Wohnzimmer fungieren.

Eine mögliche Alternative zur Gas- oder Ölheizung ist die Fernwärme, ein ebenfalls effizientes und zuverlässiges Heizsystem. Der große Nachteil ist, dass man ans Fernwärmenetz angeschlossen sein muss – in Großstädten und Ballungszentren ist das Fernwärmenetz aber mittlerweile gut ausgebaut.

Auch eine Pelletheizung ist eine umweltschonende und energieeffiziente Heizungsanlage für ein Einfamilienhaus – allerdings sollte Ihr Haus ausreichend Platz für ein Brennstofflager bieten. Die Anschaffungskosten sind zwar deutlich höher als bei einer Öl- oder Gasheizung, die Betriebskosten sind hingegen geringer.

Wer die nötigen baulichen Voraussetzungen erfüllt, kann im Einfamilienhaus auch mit einer Wärmepumpe arbeiten. Vor allem bei einem gut gedämmten Neubau, sind die Betriebskosten sehr gering.

Welche Heizung macht für ein Landhaus Sinn?

Wer in einem Landhaus oder auf einem Bauernhof wohnt, hat in der Regel zum einen sehr viel Platz und zum anderen einen hohen Wärmebedarf. Deshalb sollten Sie bei der Wahl Ihrer Heizungsanlage auf niedrige Brennstoffkosten achten.

Ideal ist da zum Beispiel eine Holzzentralheizung mit einem großen Holzlager zur Bevorratung. Im Vergleich zu Öl oder Gas sind die Brennstoffkosten geringer. Zudem werden die Holzpreise in den nächsten Jahrzehnten vermutlich konstant niedrig bleiben, da Holz ein nachwachsender Rohstoff mit Zukunftspotential ist.

Eine gute Alternative ist auch eine umweltfreundliche Photovoltaikanlage auf dem Dach – der daraus gewonnene Strom reicht in der Regel nicht nur für den Eigenbedarf, sondern kann an andere Haushalte bzw. an einen Stromversorger weitergeleitet und -verkauft werden.

Auch eine Solarthermie, die zur Warmwasserbereitung dient, ist eine umweltschonende Ergänzung zu einem klassischen Heizsystem – und führt aufgrund der kostenlosen Sonnenenergie zu keinerlei Heizkosten.

Alle drei Heizsysteme – Holzheizung, Photovoltaik und Solarthemie – sind in der Anschaffung relativ teuer. Bei einem großen Haus wie einem Landhaus oder einem Bauernhof ist der Energiebedarf in der Regel aber recht hoch, so dass sich die hohen Anschaffungskosten schon nach einigen Jahren amortisieren.

Außerdem werden alle drei Systeme aufgrund ihrer Energieeffizienz und ihrer Umweltfreundlichkeit vom Staat und von der Kreditanstalt für Wiederaufbau bezuschusst.

Welche Heizung soll ich für ein Mehrfamilienhaus kaufen?

Für ein Mehrfamilienhaus kommen im Grunde die gleichen Heizsysteme in Frage wie für ein Einfamilienhaus, sprich eine Gas-, eine Öl- oder eine Pelletheizung.

Erweitert wird das Angebot allerdings noch durch eine Holzzentralheizung, die gerade in großen Häusern mit hohem Wärmebedarf eine gute Lösung darstellt, da die Betriebskosten sehr gering sind und sich dadurch bei einer sinnvollen Nutzung die hohen Anschaffungskosten schnell amortisieren.

Auch ein Blockheizkraftwerk ist in großen Mehrfamilienhäusern bzw. in großen Wohnkomplexen denkbar – allerdings nur, wenn es auch voll ausgelastet wird. Sowohl die Holzzentralheizung als auch das Blockheizkraftwerk nehmen sehr viel Platz in Anspruch und sind gerade aus diesem Grund nicht für jedes Mehrfamilienhaus geeignet.

Welche Heizung soll ich für mein Passivhaus kaufen?

Eigentlich ist ein Passivhaus so konzipiert, dass Sie im Grunde keine zusätzliche Heizung benötigen. Wer aber auf Nummer sicher gehen möchte, kann sich, speziell für den Winter und natürlich auch zur Warmwasserbereitung, eine Heizungsanlage einbauen.

Neben einer Solarthermie ist zum Beispiel eine Wärmepumpe denkbar. Auch eine Gasanlage oder eine Pelletheizung sind eingeschränkt möglich, denn es ist darauf zu achten, dass in einem Passivhaus ein maximaler Jahresheizwärmebedarf von 15 Kilowattstunden pro m² und Jahr erlaubt ist. Da der Verbrauch so gering ist, kann auch eine Elektroheizung sinnvoll sein.

Welche Heizung ist für mein Ferienhaus geeignet?

Gerade bei einem Ferienhaus ist man oftmals nicht bereit, viel Geld in eine neue Anlage zu stecken. Die meisten Ferienhäuser werden nur während der Ferien genutzt und müssen keinesfalls das ganze Jahr über stark beheizt werden.

Dennoch sollte man auch hier auf eine Raumtemperatur von mindestens 12°C achten und alle Zimmer regelmäßig lüften und beheizen, damit es nicht zu Schimmelbildung kommt.

Eine gute Lösung für Ferienbungalows sind deshalb Elektroheizungen. Diese sind sehr günstig in der Anschaffung, lassen sich problemlos installieren und bedienen und sorgen schnell für eine hohe Raumtemperatur in kleinen Räumen. Die Betriebskosten sind aufgrund der hohen Strompreise vergleichsweise teuer, aber aufgrund der geringen Nutzung liegt die Summe der Anschaffungskosten plus der Betriebskosten deutlich unter den Kosten für ein anderes Heizsystem.

Eine gute Ergänzung zur Elektroheizung bildet ein Kaminofen im Wohnbereich – gerade in kleinen Ferienhäusern strahlt die Wärme in alle Räume ab und sorgt zudem für Gemütlichkeit.

Eine etwas teurere Alternative ist eine kompakte Gasheizung: Sie nimmt nicht viel Platz weg, arbeitet wesentlich energieeffizienter und umweltschonender als die Elektroheizung und überzeugt mit überschaubaren Betriebskosten. Der Nachteil sind die Anschaffungskosten von circa 4.000 bis 8.000 Euro.

Welche Vorschriften gibt es für den Heizungswechsel? Wann sollte ich meine Heizung spätestens austauschen?

Nach Beschluss der Energiesparverordnung bzw. des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz ist man seit 2015 verpflichtet, Heizkessel, die älter als 30 Jahre sind, gegen ein moderneres Modell auszutauschen.

Eine weitere Vorschrift lautet, dass Verkäufer und Vermieter von Bestandshäusern und -Wohnungen heutzutage einen Energieausweis benötigen, der Auskunft über die energetische Beschaffenheit des Hauses gibt.

Für Neubauten gilt seit 2009, dass ein Teil der Heizleistung durch regenerative Energien erzeugt werden muss, sprich, dass man zusätzlich zum „klassischen“ Heizsystem noch eine Solarthermie, einen Pelletofen etc. installieren muss. Die Kontrolle darüber, ob sich alle an die Vorschriften halten, übernimmt in der Regel übrigens der Schornsteinfeger.

Meine Heizung funktioniert noch einwandfrei. Warum sollte ich sie trotzdem modernisieren?

Die Entscheidung für eine neue Heizung ist in der Regel fast immer sinnvoll, denn moderne Heizungsanlagen benötigen bis zu 30 Prozent weniger Brennstoff als alte Heizsysteme und arbeiten effizienter und umweltschonender.

Auch der Einsatz von Wärmespeichern, wie ihn vor allem neuere Systeme nutzen, macht sich bezahlt und sorgt für eine gleichmäßige und damit effizientere Wärmeverteilung.

Zudem kann es auch sein, dass Sie sogar dazu verpflichtet sind, Ihre alte (noch voll funktionstüchtige) Anlage auszuwechseln: Nach Beschluss der Energiesparverordnung ist man seit 2015 verpflichtet, Heizkessel, die älter als 30 Jahre sind, gegen ein moderneres Modell auszutauschen.

Wann lohnt sich eine Optimierung, wann eine Modernisierung meiner Heizung?

Wenn Ihre bestehende Heizung im Grunde noch funktionstüchtig und noch nicht älter als 30 Jahre ist und Ihr Budget gerade keine komplette Modernisierung zulässt, können Sie auch einfach einige Maßnahmen zur Optimierung durchführen lassen.

Das kann zum Beispiel ein Hydraulischer Abgleich, der Einbau von voreinstellbaren Thermostatventilen, Einzelraumtemperaturreglern, Niedertemperaturheizkörpern oder Pufferspeichern sowie die Dämmung der Heizungsrohre sein.

Was ist der Hydraulische Abgleich?

Ein Hydraulischer Abgleich ist eine Optimierungsmaßnahme für Ihre Heizungsanlage und muss von einer Fachfirma durchgeführt werden. Der Abgleich sorgt dafür, dass jeder Heizkörper mit der idealen Menge an Heizungswasser versorgt wird. So kann jeder Heizkörper individuell die optimale Wärmeabgabe für jedes Zimmer leisten.

Der Hydraulische Abgleich muss in der Regel nur einmalig durchgeführt werden; es sei denn, bauliche Maßnahmen oder Zimmerumverteilungen führen zu einer Änderung in der Raumnutzung. Übrigens fördert der Staat die Heizungsoptimierung mit bis zu 30 Prozent. Seit August 2016 gibt es das Programm „Förderung der Heizungsoptimierung durch hocheffiziente Pumpen und hydraulischen Abgleich“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle. Bezuschusst werden Privatpersonen, aber auch Unternehmen.

Was ist ein Brennwertkessel?

Es gibt Brennwertkessel für Gas-, Öl und Pelletheizungen.

Vereinfacht gesagt, unterscheidet sich der Brennwertkessel vom Standardkessel (auch Konstanttemperaturkessel) dadurch, dass er mehr Energie und Wärme aus den Brennstoffen herausholt, indem er zusätzlich auch die Wärme des in dem Abgas enthaltenen Wasserdampfes nutzt.

Brennwertkessel sind deshalb mit einem Wirkungsgrad von über 100 Prozent wesentlich effizienter als die Standardkessel mit einem Wirkungsgrad von circa 70 Prozent.

Daher lohnt sich der Austausch eines veralteten Standardkessels durch einen Brennwertkessel auch finanziell, denn man kann im Jahr bis zu 10 Prozent Energiekosten einsparen.

Soll ich auf erneuerbare Energien umsteigen?

Wer heutzutage neu baut, der hat gar keine andere Wahl mehr: Hausbauer müssen laut Energiesparverordnung zumindest zum Teil mit erneuerbaren Energien heizen, um so den Energieverbrauch und damit einhergehend den CO2-Ausstoß deutlich zu senken. Auch für Bewohner eines bestehenden Hauses bietet sich ein Wechsel des Heizsystems zu regenerativen Energiequellen an, ist aber kein Muss.

Brennstoffe wie Holz, Erdwärme, Sonnenenergie etc. sind nicht nur extrem umweltfreundlich, sondern auch deutlich günstiger als Öl oder Gas. Zudem wird der Einbau eines Heizsystems, das mit erneuerbaren Energien arbeitet, vom Staat großzügig bezuschusst.

Der Vermieter kauft eine neue Heizungsanlage. Führt das zu einer Mieterhöhung?

Ja, es ist sehr wahrscheinlich, dass sich Ihre Miete durch die Modernisierungsmaßnahme erhöhen wird.

Insgesamt darf Ihr Vermieter 11 Prozent der Modernisierungskosten auf die Jahresmiete umlegen.

Allerdings muss er Ihnen den Heizungswechsel drei Monate vor Installation schriftlich mitteilen – in diesem Schreiben muss auch eine eventuelle Mieterhöhung angekündigt werden.

Bei einer Modernisierung Ihrer Heizung haben Sie in der Regel kein Recht auf Widerspruch. Zu bedenken ist allerdings, dass die neue Heizung in der Regel zu deutlich geringeren Energiekosten führen wird. Davon profitieren Sie dann bei Ihrer Betriebskostenabrechnung.

Kann man eine neue Heizung von der Steuer absetzen bzw. bei der Steuererklärung angeben?

Wenn Sie sich von einer Fachfirma, sprich einem Handwerker, eine neue Heizungsanlage einbauen lassen oder andere Arbeiten an Ihrer bestehenden Heizung durchführen lassen, dann können Sie bei Ihrer Steuererklärung den Arbeitslohn des Fachmanns von der Steuer absetzen.

Dabei übernimmt das Finanzamt 20 Prozent des Arbeitslohns. Die Kosten für die Heizung selbst können Sie allerdings nicht steuerlich geltend machen.

Zwei Bedingungen gilt es zu beachten: Zum einen muss es sich um eine unbare Zahlung handeln. Das bedeutet, Sie benötigen eine Rechnung des Handwerkers und dürfen ihn nicht bar bezahlen. Zum anderen können Sie den Lohn nur von der Steuer absetzen, wenn Sie bei der Heizungsmodernisierung nicht von staatlichen Zuschüssen profitiert haben.

Heizung kaufen oder mieten? Welches Modell macht mehr Sinn?

Wer sich eine neue Heizungsanlage kaufen möchte, muss normalerweise mit hohen Anschaffungs- und Installationskosten rechnen. Für alle, die nicht ausreichend Investitionsbudget für eine neue Heizungsanlage zur Verfügung haben, ist es eine attraktive Alternative, ein Heizsystem zu mieten.

Ob Gasheizung, Ölheizung, Solarthermie oder Pelletheizung – in der Regel können Sie alle gängigen Heizsysteme anmieten. Dabei ist eine Vertragslaufzeit von zehn Jahren üblich.

Der „Vermieter“ übernimmt dabei die Anschaffungs- und Installationskosten sowie sämtliche Reparatur- und Wartungskosten, die während dieser Zeit entstehen. Dafür müssen Sie als Mieter eine monatliche Miete sowie – je nach Vertragsmodell – sämtliche Energiekosten übernehmen. Die Mietkosten sind abhängig vom Anbieter und vom Heizsystem/Modell. Bei einem Einfamilienhaus liegen sie bei circa 90 Euro pro Monat.

Ein Vorteil des Mietsystems ist die bessere finanzielle Planbarkeit – sie müssen keine spontanen Reparaturkosten befürchten. Dennoch ist es auf lange Sicht gesehen in der Regel wesentlich teurer, sich eine Heizung zu mieten als zu kaufen – Experten gehen ungefähr von einer Höhe der Mietkosten aus, die insgesamt doppelt so hoch ausfällt wie die Selbstfinanzierung.

Kann man durch neue Heizkörper Heizkosten einsparen?

Ja, die Art der Heizkörper kann Einfluss auf die Energiekosten haben.

So ist der Energieverbrauch zum Beispiel bei Fußbodenheizungen im Vergleich zu gewöhnlichen Radiatoren deutlich geringer, da die Flächenheizung eine wesentlich niedrigere Vorlauftemperatur benötigt. Allerdings kommen sehr hohe Installationskosten auf Sie zu, wenn Sie im ganzen Haus auf Fußbodenheizungen umsatteln.

Wesentlich günstiger sind da programmierbare Thermostate als attraktive Optimierungsmaßnahme.

Auch diese können zu einer deutlichen Senkung Ihrer Heizkosten führen. Programmierbare Thermostate sind wie ein kleiner Computer, der unter anderem aus einem Temperaturfühler, einer Zeitschaltuhr und einem Elektromotor besteht. Der Vorteil ist, dass durch diese innovativen Thermostate jeder Raum genau nach Bedarf geheizt wird, das heißt, Sie können einprogrammieren, zu welcher Zeit an welchem Ort bestimmte Raumtemperaturen erreicht sein sollen.

Kann ich eine Heizungsanlage auch auf Raten kaufen?

Ja, viele Heizungshersteller bieten Ihnen eine Heizungsfinanzierung an. Dabei erfolgt die Bezahlung in Raten – zu einem bestimmten Jahreszinssatz. Oftmals können Sie dabei die Wunschlaufzeit bestimmen.

Wann sollte man alte Heizungsanlagen modernisieren?

Spätestens, wenn Ihr Heizkessel älter ist als 30 Jahre, sind Sie dazu verpflichtet, ihn austauschen zu lassen.

Aber auch schon vorher lohnt sich eine Modernisierung der Heizungsanlage in der Regel. Innovative Heizsysteme arbeiten nämlich nicht nur umweltfreundlicher, sondern sie arbeiten auch effizienter und sorgen so für einen deutlich geringeren Energieverbrauch.

Wenn Sie unsicher sind, ob eine Modernisierung Ihrer Heizungsanlage Sinn macht, können Sie sie von einem Fachmann analysieren und hinsichtlich möglicher Optimierungs- oder Modernisierungsmaßnahmen überprüfen lassen.

Was ist eine Sanierungskette?

Unter Sanierungskette versteht man die Reihenfolge, in der man das Gebäude vollständig saniert. Meistens ist es finanziell nicht möglich, die komplette Gebäudesanierung auf einmal durchzuführen. Deshalb ist darauf zu achten, dass die einzelnen Sanierungsschritte in einer sinnvollen Reihenfolge geschehen.

Zum Beispiel macht es keinen Sinn, sich eine neue Heizungsanlage einbauen zu lassen und dann einige Zeit später die Dämmung zu modernisieren. Ist das Haus dann nämlich gut gedämmt, wird Ihr Wärmebedarf automatisch sinken – und das neu eingebaute Heizsystem wird aller Wahrscheinlichkeit nach überdimensioniert sein.

Der neue Heizkörper riecht komisch, woran kann das liegen?

Wenn Sie einen neuen Heizkörper installiert haben, kann es sein, dass er einige Zeit lang unangenehm riecht. Das liegt in der Regel am Lack, der Gerüche ausdünstet. Normalerweise legt sich das mit der Zeit von ganz alleine.

Kann ich eine neue Heizung durch die KfW finanzieren lassen?

Ja, wenn Sie eine neue moderne Heizungsanlage kaufen und diese dazu beiträgt, den Energiebedarf Ihres Hauses enorm zu senken, so dass Ihr Haus den KfW-Effizienzhaus-Standards entspricht, unterstützt die Kreditanstalt für Wiederaufbau Sie.

Voraussetzung ist allerdings, dass die Maßnahmen laut Energieberater sinnvoll sind, den KfW-Richtlinien entsprechen und außerdem nach Installation ein Hydraulischer Abgleich zur Energieoptimierung durchgeführt wird. Bei der KfW-Bank hat man zum einen die Möglichkeit, einmalige Zuschüsse zu erhalten, zum anderen gewährt sie einem zinsgünstige Darlehen.

Lohnt sich eine Solaranlage zur neuen Heizung?

Eine Solaranlage ist nicht nur eine große Entlastung für die Umwelt, sondern kann auch eine Entlastung Ihres Geldbeutels zur Folge haben – schließlich ist die Sonnenenergie für alle kostenlos.

Ob sich eine Solaranlage auf Ihrem Dach finanziell rechnet, hängt von diversen Faktoren ab, zum Beispiel der Größe Ihres Daches, dem Neigungswinkel, dem Standort Ihres Hauses, der Ausrichtung Ihres Hauses, den lokalen Wetterverhältnissen etc.

Lassen Sie von einer Fachfirma oder einem Energieberater überprüfen, ob Ihr Haus die Bedingungen erfüllt und sich eine Solaranlage für Sie lohnt.

Neue Heizung wurde fehlerhaft vom Heizungsinstallateur installiert. Was kann ich tun?

In diesem Fall wenden Sie sich an die Fachfirma, die die Heizung installiert hat.

Diese muss Ihnen eine 5-jährige Gewährleistung bieten. Die Herstellergarantie hingegen setzt eine fehlerfreie Montage voraus und greift in diesem Fall folglich nicht.

Heizung richtig entlüften: Wie oft sollte man das tun?

Gerade zu Beginn einer Heizperiode, sprich im Herbst oder Winter, befindet sich oftmals zu viel Luft im Heizsystem. Die Folge ist nicht nur ein lautstarkes Klackern und Gluckern, sondern auch eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit der Heizkörper.

Oftmals sind die Heizkörper unten nur lauwarm und oben völlig kalt. Durch die Luft im Heizsystem kann das Heizungswasser nicht richtig zirkulieren und dadurch auch nicht gleichmäßig Wärme abgeben – die Folge sind erhöhte Energiekosten. Deshalb empfiehlt es sich, alle Heizkörper in der Wohnung mindestens ein Mal pro Jahr zu entlüften.

Wie entlüfte ich meine Heizung richtig?

Zum Entlüften Ihrer Heizung benötigen Sie nur einen Entlüftungsschlüssel, den Sie in jedem Baumarkt kaufen können, sowie eine kleine Schüssel oder ein Handtuch zum Auffangen des Heizungswassers.

Um eine vollständige Entlüftung gewährleisten zu können, sollten Sie circa eine Stunde vor dem eigentlichen Entlüften die Umwälzpumpe der Heizung deaktivieren, damit das Heizwasser im System zur Ruhe kommen und sich die Luft sammeln kann.

Drehen Sie das Thermostat zum Entlüften voll auf. Halten Sie eine Schüssel oder ein Handtuch unter das Entlüftungsventil (es liegt in der Regel auf der gegenüberliegenden Seite vom Thermostat) und drehen Sie es mit dem Entlüftungsschlüssel auf (circa eine halbe Drehung gegen den Uhrzeigersinn). Befindet sich in dem Heizkörper Luft, so spüren und hören Sie den Luftstrom, der nun entweicht. Kommt nach der Luft ein konstanter Strahl Heizungswasser aus dem Heizkörper (Achtung: heiß!), so können Sie das Ventil wieder vorsichtig schließen.

Der Entlüftungsvorgang an diesem Heizkörper ist nun erfolgreich abgeschlossen und kann an allen anderen Heizkörpern in der Wohnung wiederholt werden. Bewohnen Sie ein Haus oder eine Wohnung über mehrere Etagen, dann fangen Sie im Erdgeschoss mit dem Entlüften an, da die Luft immer nach oben steigt.

Was genau sind eigentlich Pellets?

Holzpellets sind ein sehr umweltfreundlicher Brennstoff, der zum Betreiben einer Pelletheizung oder eines Pelletofen genutzt wird. Holzpellets sehen in ihrer Form so ähnlich aus wie Holzdübel.

Sie werden aus naturbelassenen Holzabfällen, zum Beispiel aus Sägemehl oder Holzspäne, zusammengepresst. Bei der Lagerung der Holz-Pellets kann sich giftiges Kohlenstoffmonoxid bilden, deshalb ist es wichtig, die Pellets nur in Räumen zu lagern, die konstant gelüftet werden, dabei aber trocken sind.

Was bedeutet Brennwerttechnik?

Der Name Brennwerttechnik kommt daher, dass diese Technik den Brennwert (und nicht nur den Heizwert) des Brennstoffes ausnutzt.

Bei der Verbrennung von Öl, Gas oder Holz entsteht immer auch Wasserdampf. Bei älteren Heizungsanlagen wurde die im Wasserdampf befindliche Energie nicht genutzt, bei modernen Brennwertheizungen hingegen schon.

Der Wasserdampf wird so abgekühlt, dass Kondensatflüssigkeit entsteht. Bei diesem Vorgang wird Wärme frei, die wiederrum dem Heizsystem zugeführt wird. Dank dieses Brennwerteffekts liegt der Wirkungsgrad von Brennwertheizungen bei über 100 Prozent.

Was ist eine Gastherme?

Unter dem Begriff „Gastherme“ versteht man meistens Geräte, die an der Wand hängen.

Dabei fallen unter dem Begriff sowohl Geräte, die nur zur Warmwasserbereitung dienen, als auch Kombi-Thermen, die zusätzlich als Heizkessel genutzt werden.

Moderne Gasthermen werden heute in besonders effizienter Brennwerttechnik gebaut. Im Gegensatz zum Gasheizkessel verfügt die Gastherme über keinen separaten Warmwasserspeicher – sie erhitzt das Wasser nur nach Bedarf.

Was ist Heizungs-Contracting?

Unter Heizung-Contracting versteht man das Mieten bzw. Leasen von Heizungsanlagen.

Die Contracting-Unternehmen stellen Ihnen dabei ein Heizsystem Ihrer Wahl zur Verfügung, übernehmen die Anschaffungs-, die Installations- und sämtliche Reparaturkosten und verlangen dafür eine monatliche Contracting-Rate.

Zudem muss der „Mieter“ in der Regel die Energiekosten übernehmen. Das Modell ist besonders für Unternehmen attraktiv, wird aber auch für Privathaushalte angeboten. Zu bedenken ist, dass das Mietmodell zwar wesentlich komfortabler ist und mehr finanzielle Plansicherheit bietet, aber im Vergleich deutlich teurer ist als die Selbstfinanzierung.

Was ist besser: Ein Heizungsinstallateur vor Ort oder neuartige Anbieter aus dem Internet wie etwa 'Thermondo'?

Der Trend geht immer mehr dazu, den Heizungskauf digital durchzuführen. Das ist nicht nur bequemer, spontaner und schneller, sondern oftmals auch wesentlich günstiger.

Dabei ist das Service-Paket nahezu identisch mit dem des Heizungsinstallateurs vor Ort: Produktvielfalt, 24-Stunden-Notfall-Service, Beratung durch einen festen Ansprechpartner (auch hinsichtlich der Finanzierung), höchste Qualitätsstandards bei den Mitarbeitern und beim Material sowie ein Installationsteam in der Nähe, das sich um Wartungs- und Reparaturarbeiten kümmert.

Was ist eine Brennstoffzellenheizung?

Eine Brennstoffzellenheizung gehört zu den innovativsten Technologien, die der Heizungsmarkt zurzeit zu bieten hat, aber leider auch (noch) zu den teuersten. Seit einigen Jahren befindet sich dieses System auf dem Vormarsch, denn anders als bei herkömmlichen Heizungsanlagen überzeugt die Brennstoffzellenheizung mit dem Prinzip einer so genannten Kraft-Wärme-Kopplung (KWK).

Das heißt, sie produziert nicht nur Wärme für die Heizung und Warmwasser, sondern sie liefert auch Strom.

Anders als der Name vermuten lässt, kommt es in der Brennstoffzellenheizung zu gar keiner wirklichen Verbrennung, sondern nur zu einer elektrochemischen Reaktion. Man spricht von einer „kalten Verbrennung“. Die Energieerzeugung in diesem Heizungssystem basiert auf der chemischen Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff.

Vereinfacht gesagt, wird bei dieser kontrollierten Reaktion gleichzeitig Wärme und Strom erzeugt – die Wärme kann für die Erwärmung des Heizungswassers sowie zur Warmwasserbereitung genutzt werden; der Strom wird für die Versorgung der elektrischen Geräte im Haus gewonnen. Voraussetzung für die Betreibung einer Brennstoffzellenheizung ist ein Gasanschluss.

Muss ich die Heizungswartung durch eine Fachfirma durchführen lassen?

Damit Ihre Heizungsanlage einwandfrei funktioniert, muss sie regelmäßig gewartet werden. Unabhängig davon, ob Sie eine Öl-, Gas-, oder Holzheizung haben: Eine regelmäßige Inspektion der Heizungsanlage verlängert nicht nur die Lebensdauer Ihrer Heizung, sondern sie sorgt auch für Sicherheit, möglichst niedrige Energiekosten und nicht zuletzt für eine wohlig warme Wohnung.

Laut der Energiesparversorgung sind Sie dazu verpflichtet, Ihre Heizungsanlage regelmäßig fachkundig zu warten und instand zu halten.

Da die wenigsten Menschen die notwendigen Fertigkeiten dazu besitzen, ist es immer ratsam, eine professionelle Fachfirma mit der Wartung und Inspektion zu beauftragen. Ansonsten kann es nicht nur zu einer Schädigung der Heizungsanlage und damit einhergehenden unnötigen Mehrkosten, sondern auch zu Sicherheitsrisiken kommen.

Am einfachsten ist es, mit einem Fachbetrieb einen Wartungsvertrag abzuschließen. Dieser sieht in der Regel eine jährliche Überprüfung der Heizungsanlage vor.

Welche baulichen Voraussetzungen brauche ich für eine Wärmepumpe?

Es gibt vier Typen von Wärmepumpen, die alle unterschiedliche bauliche Gegebenheiten voraussetzen. Alle Wärmepumpen können nur effizient arbeiten, wenn das Haus gut gedämmt ist – deshalb sind Wärmepumpen vor allem für Neubauten und weniger für Altbauten empfehlenswert.

Für die Sole-Wasser-Wärmepumpe muss die Grundstücksgröße groß genug und die Bodenbeschaffenheit geeignet sein. Für die Wasser-Wasser-Wärmepumpe muss das Grundwasser überprüft werden und bestimmte Bedingungen erfüllen; zudem muss das Grundstück so groß sein, dass zwischen den Brunnen ein Abstand von 15 Metern möglich sein muss.

Für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe ist der Standort entscheidend, schließlich muss diese Pumpe ausreichend Luft bewegen.

Eine Luft-Luft-Wärmepumpe ist nur in Passivhäusern mit einer entsprechenden Lüftungsanlage sinnvoll. Lassen Sie von einem Fachmann prüfen, ob Ihr Haus und Ihr Grundstück die baulichen Voraussetzungen erfüllen.

Kann ich von Öl auf Gas wechseln?

Ein Wechsel von Öl auf Gas ist nicht nur aus finanziellen Gründen ratsam, sondern auch aus platztechnischen, denn anders als bei der Ölheizung brauchen Sie für eine Gasheizung keinen großen Heizungskeller. Besonders kompakte Gasheizungen finden problemlos in einem Wandschrank Platz und sind somit gerade für kleinere Häuser das attraktivere Heizsystem.

In der Regel ist eine Umrüstung von Öl auf Gas möglich, sofern Ihr Haus die baulichen Voraussetzungen erfüllt.

Bevor Sie von Öl auf Gas umstellen, müssen Sie sich deshalb zuerst erkundigen, ob Sie die Möglichkeit haben, ans örtliche Gasnetz angeschlossen zu werden. Je nachdem, wie gut das Gasnetz ausgebaut ist, kann es sein, dass extra Versorgungsleitungen verlegt werden müssen. Für diese Zusatzkosten müssen Sie aufkommen. Wenn es zu keinen großen Komplikationen kommt und das Gasnetz in Ihrem Wohnort gut ausgebaut ist, liegen die Kosten für einen Gasanschluss in der Regel bei durchschnittlich 2.000 Euro.

Zudem ist nicht jeder Schornstein auf eine moderne Gas-Brennwertheizung ausgelegt – erkundigen Sie sich bei einem Fachmann, ob eine entsprechende Umrüstung möglich ist.

Wird der Wechsel von Öl auf Gas gefördert?

Die Umstellung von Öl auf Gas lohnt sich schon aus finanziellen Gründen. Im unmittelbaren Vergleich mit der Ölheizung schneidet die Gas-Brennwertheizung durchweg etwas besser ab: Sowohl die Anschaffungskosten, als auch die Wartungskosten und auch die Betriebskosten sind bei der Gasheizung im Durchschnitt etwas geringer als bei der Ölheizung. Zudem fördern der Staat und auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) den Wechsel von Öl auf Gas.

Voraussetzungen sind, dass die neue Heizung den technischen Mindestanforderungen der KfW entspricht und dass die Maßnahmen mit einem Energieberater besprochen und von diesem gutgeheißen werden.

Außerdem muss nach den Modernisierungsmaßnahmen ein Hydraulischer Abgleich der gesamten Heizungsanlage durch eine Fachfirma stattfinden, damit das neue System auch optimal eingestellt ist und besonders effizient arbeiten kann.

Als Hausbesitzer kann man zwischen Programm 152 „Energieeffizient Sanieren – Kredit“ und Programm 430 „Energieeffizient Sanieren – Investitionszuschuss“ wählen. Ersteres ermöglicht einen attraktiven Kredit mit sehr günstigen Konditionen (0,75 % Zinshöhe bei einer Laufzeit von 4 bis 30 Jahren), letzteres einen einmaligen Zuschuss in Höhe von bis zu 15 Prozent der förderfähigen Kosten (maximal 7.500 Euro pro Wohneinheit).

Zu den förderfähigen Maßnahmen der KfW zählen auch der Ausbau und die Entsorgung der Altheizung und des alten Öltanks sowie die Erneuerung bzw. die Umrüstung des Schornsteins.

Wer seine alte Ölheizung gegen eine neue Gas-Brennwertheizung austauschen und gleichzeitig eine Solarthermie zur Warmwasserbereitung installieren möchte, kann sich auch vom Bundesministerium für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördern lassen. Dann erhält man nicht nur Fördergelder für die Anschaffung der Solarthermie, sondern zusätzlich einen so genannten Kesseltauschbonus in Höhe von 500 Euro.

Auch die Beratung durch einen Energieberater wird vom BAFA staatlich gefördert. Die Förderprogramme von dem BAFA und der KfW sind allerdings in den meisten Fällen nicht kombinierbar.

Soll ich meine Heizung im Urlaub ausstellen?

Nein, auch während einer längeren Abwesenheit empfiehlt es sich, eine Raumtemperatur von circa 12–15°C im Haus beizubehalten, da es sonst schnell zu Schimmelbildung kommen kann.

Stellen Sie Ihre Thermostate deshalb während des Urlaubs am besten auf „1“.

Übrigens würden Sie auch kaum Energie sparen, wenn Sie die Heizung ganz ausstellen würden, da das anschließende Aufheizen eines völlig kalten Raumes sehr viel Energie kostet.

Soll ich die Thermostate nachts herunter drehen?

Die Frage lässt sich ganz leicht mit der Feststellung beantworten, dass jedes einzelne Grad mehr, Sie einen erhöhten Energieverbrauch von circa 6 Prozent kostet. Dennoch sollten Sie die Heizung nachts nur um circa zwei bis drei Grad absenken.

Drehen Sie die Heizkörper nachts zu weit herunter, kühlen die Räume schnell vollständig aus. Dann brauchen Sie extrem viel Energie, um die Zimmer wieder aufzuheizen.

Kann ich jede Heizungsanlage in mein Haus einbauen?

Prinzipiell können Sie nahezu jede Heizungsanlage in jedes Haus einbauen – es lohnt sich nur nicht immer! Jedes Heizsystem arbeitet dann am effektivsten, wenn es voll ausgelastet wird.

Achten Sie also darauf, dass Ihre Heizungsanlage nicht überdimensioniert ist und zu Ihrem Wärmebedarf passt. Einige Heizsysteme passen besser zu einem Einfamilienhaus, andere rechnen sich vor allem bei einem Mehrfamilienhaus.

Zudem setzen fast alle Heizsysteme bestimmte bauliche Voraussetzungen voraus, zum Beispiel einen Gasanschluss für eine Gasheizung, ein ideal ausgerichtetes Dach für eine Solarthermie, einen Heizungskeller für eine Öl- und auch eine Holzheizung etc.

Kann ich mit jedem Heizsystem eine Fußbodenheizung betreiben?

Ob Fußbodenheizung, Wandheizung oder eine andere Flächenheizung, ob Konvektionsheizkörper oder Röhrenheizkörper – die Heizungsanlage und der Brennstoff haben im Grunde keinen Einfluss auf den Heizkörper, da sie mit nahezu jedem Heizkörper kompatibel sind.

Gerade bei Flächenheizungen, wie der Wand- und auch der Deckenheizung, spielt viel eher die Dämmung Ihres Hauses eine entscheidende Rolle. Für welchen Heizkörper Sie sich entscheiden, hängt also nicht von Ihrem Heizsystem, sondern eher vom Zustand Ihres Hauses, Ihren Vorlieben und natürlich auch Ihrem Budget ab.

Für welchen Haustyp eignet sich eine Gasheizung?

Ob Einfamilienhaus, Mehrfamilienhaus, Altbau oder Neubau – Gasheizungen passen grundsätzlich zu jedem Haustyp.

Voraussetzung ist dabei natürlich, dass das Haus über einen Gasanschluss verfügt.

Brauche ich für eine Gasheizung einen Heizungskeller?

Nein, für eine Gasheizung brauchen Sie keinen Heizungskeller – was ein entscheidender Vorteil dieses Heizsystems im Vergleich zu einer Öl- oder einer Holzheizung ist. Besonders kompakte Gasheizungen passen sogar problemlos in einen Wandschrank.

Wie funktioniert eine Wandheizung?

Wandheizungen sind Warmwassersysteme.

Dabei werden Heizschlingen als unsichtbare Wärmequelle unter einer Putzschicht in die Wände verlegt. Die Installation des Heizkreislaufs kann in der Nass- aber auch nachträglich in der Trockenbauweise von einer Fachfirma durchgeführt werden.

Vereinfacht gesagt, fließt innerhalb der großflächig verlegten Heizschlingen warmes Wasser durch die Wände. Dadurch werden im ersten Schritt die Wände erwärmt und dann anschließend im zweiten Schritt die Räume, da die Wände eine gleichmäßige Strahlungswärme abgeben und so die Raumtemperatur regeln. Damit die Wärme nur in die Räume und nicht nach außen abgestrahlt wird, ist es extrem wichtig, dass die Außenwände sehr gut gedämmt sind.

Wandheizungen sind in der Regel mit jedem Heizsystem kompatibel. Die modernen Wandheizungen sind Niedrigtemperatursysteme und arbeiten mit einer geringen Vorlauftemperatur von circa 35 °C. Dadurch sind sie auch hervorragend mit Heizsystemen auf Basis von erneuerbaren Energien, wie zum Beispiel einer Solarthermie oder einer Wasserpumpe, kombinierbar.

Wann lohnt sich eine Deckenheizung?

Die Deckenheizung hat einen großen Vorteil zu Standard-Heizkörpern sowie anderen Flächenheizungen:

Sie beeinflusst nicht die Wohnungseinrichtung, da sie keinerlei Wohnfläche in Anspruch nimmt. Zudem ist die Deckenheizung auch ideal für Allergiker, da sie das Heizsystem ist, das mit Abstand für die geringste Luftzirkulation verantwortlich ist.

Wie alle Flächenheizungen sorgt die Deckenheizung für eine angenehme Strahlungswärme – auf Wunsch auch nur lokal zur Unterstützung anderer Heizkörper. So kann zum Beispiel eine über dem Sofa installierte Deckenheizung im Wohnzimmer genau dort für Behaglichkeit sorgen, wo sie am dringlichsten gewünscht wird.

Damit Ihnen bei einer Deckenheizung kein großer Energieverlust droht, müssen Sie darauf achten, dass die Zimmerdecken, das Dach und möglichst auch die Außenwände sehr gut gedämmt sind.

Gibt es ein Heizsystem, für das ich keinen Schornstein benötige?

Mittlerweile kommen die meisten Heizsysteme ohne einen Schornstein aus.

Moderne Gas- und Ölheizungen benötigen lediglich eine Abgasleitung am Haus. Wärmepumpen, Solarthermien und Elektroheizungen kommen ebenfalls ohne Schornstein aus. Nur wer einen Kamin, einen Ofen oder eine Holzheizung hat, braucht nach wie vor einen Schornstein auf seinem Dach.

Woran erkenne ich eine seriöse Heizungsfirma?

Eine seriöse Heizungsfirma erkennen Sie unter anderem daran, dass sie Sie umfangreich berät, bevor sie einen Vertrag mit Ihnen abschließt. Ein Gesprächstermin, eine finanzielle Beratung (auch zu staatlichen Fördermöglichkeiten) sowie eine Hausbesichtigung, um die baulichen Gegebenheiten zu überprüfen, sollten unbedingt vor Vertragsabschluss stattfinden.

Zudem sind Qualitätssiegel, Auszeichnungen und natürliche positive Referenzen (z.B. Onlinebewertungen) wichtige Qualitätsmerkmale.

Sollte die Heizungsfirma, bei der ich die Anlage kaufe, auch die regelmäßige Wartung durchführen?

Natürlich kann die Wartung Ihrer Heizungsanlage von jeder professionellen Fachfirma durchgeführt werden. Allerdings ist es günstig, wenn Sie direkt bei Installation der Anlage einen Wartungsvertrag mit dem Fachbetrieb abschließen. Dieser sieht in der Regel eine jährliche Überprüfung der Heizungsanlage vor.

Der große Vorteil ist, dass die Firma Sie an die Inspektion erinnert und Sie nur noch einen geeigneten Termin auswählen müssen. Zudem kennt die Firma Ihre Heizung und kann genau nachvollziehen, wie die Ergebnisse/Werte der Vorjahresuntersuchungen waren.

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