Plötzlich Hausbesitzer: Ein Segen, der schnell zur Belastung werden kann
Es ist eine Situation, auf die man sich kaum vorbereiten kann:
Ein geliebter Mensch geht, und plötzlich steht man als Erbe in der Verantwortung für eine Immobilie. Neben der Trauer kommen bürokratische Hürden, emotionale Entscheidungen und oft auch Konflikte innerhalb der Familie auf einen zu.
Statistiken zeigen eine erschreckende Realität:
Rund 73% aller Immobilienerben treffen in den ersten 12 Monaten finanzielle Entscheidungen, die sie später bereuen. Oft geht es dabei um Beträge, die den Wert eines Mittelklassewagens weit übersteigen.
Warum passiert das so oft? Und noch wichtiger: Wie können Sie diese Fallstricke vermeiden?
Die Lösung: Klarheit durch neutrale Bewertung
Wie vermeiden Sie diese Fehler? Der erste Schritt ist immer Wissen. Bevor Sie entscheiden, ob Sie verkaufen, müssen Sie den objektiven Marktwert kennen.
Früher musste man dafür teure Gutachter beauftragen. Heute gibt es digitale Lösungen, die diesen ersten Schritt massiv vereinfachen.
Hausfrage.de hat sich darauf spezialisiert, Eigentümern und Erben eine kostenlose, unverbindliche Ersteinschätzung ihrer Immobilie zu bieten.
Fazit: Erst bewerten, dann entscheiden
Eine Erbschaft ist emotional schwer genug. Machen Sie es sich finanziell nicht schwerer als nötig. Eine professionelle Bewertung gibt Ihnen die Sicherheit, die richtige Entscheidung für sich und Ihre Familie zu treffen – ohne das nagende Gefühl, vielleicht Zehntausende Euro verschenkt zu haben.
