Sie planen den Kauf einer Fertiggarage?

Sie sind aber noch unsicher, welches Garagenmodell für Sie in Frage kommt?

Unser umfangreicher Service-Ratgeber gibt Ihnen nicht nur Tipps, welcher Hersteller, welches Material und welche Größe für Ihre Ansprüche am besten geeignet sind, sondern beantwortet Ihnen auch sämtliche Fragen rund um die Themen Anbieter, Kaufvertrag und Wartung/Pflege.

Wer sich mit dem Thema Fertiggaragen beschäftigt, wird schnell feststellen, dass es eine sehr große Auswahl an Herstellern, Modellen und Materialien gibt – und dass beim Kauf einer Garage viele verschiedene Faktoren eine wichtige Rolle spielen.

Welche Garage passt zu Ihnen, Ihrem Grundstück und Ihren Vorstellungen?

Was gilt es bei der Bauplanung zu beachten?

Und welches Garagenmodell entspricht Ihrem Budget?

Schritt 1: Das passende Material

Beton-, Stahl- oder Holzgaragen: Welches Material ist für mich am besten geeignet?

Diese Frage lässt sich so nur schwer beantworten, denn alle drei Baustoffe bringen Vor- und auch Nachteile mit sich.

Prinzipiell bieten Hersteller Fertiggaragen aus allen drei Materialien an, die innerhalb kürzester Zeit fertig an Ort und Stelle stehen.

Dabei ist es nicht nur eine Frage des optischen Geschmacks, für welches Material man sich entscheidet, sondern auch eine Frage der baulichen Voraussetzungen und der Nutzungsabsicht, sprich, ob man die Garage zum Beispiel auch als Abstellraum oder das Dach als Dachterrasse nutzen möchte.

Der Klassiker unter den Fertiggaragen ist die Betongarage, da sie in puncto Haltbarkeit, Stabilität und Tragfähigkeit der Stein auf Stein gemauerten Massivgarage ähnelt.

Betongaragen sind enorm robust und ihre Dächer besonders stabil. Soll Ihre Garage extremen Schneelasten, Erddruck (z.B. bei Hanglage) oder einer üppigen Dachbegrünung standhalten? Dann ist die Betongarage die ideale Wahl.

Eine sehr gute Alternative ist die Stahlgarage. Sie ist zwar nicht so stabil wie die Betongarage, dafür aber besonders haltbar, kostengünstig und schnell und unkompliziert montiert. Zudem bietet sie auch die Möglichkeit von architektonischen Sonderlösungen bezüglich Grundriss und Form.

Auch Fertiggaragen aus Holz sind dank ihrer Langlebigkeit, der ausgezeichneten Belüftung und des relativ günstigen Preises überzeugend – sie sind allerdings sehr pflegeintensiv.

Übrigens können alle drei Materialien so verputzt werden, dass sie sich auf den ersten Blick rein äußerlich nicht voneinander unterscheiden (müssen).

Betongarage Stahlgarage Holzgarage
Haltbarkeit 15-25 Jahre 20-30 Jahre ca. 50 Jahre (bei guter Pflege)
Ungefährer Preis ca. 4.000 – 9.000 € ca. 3.000 – 5.000 € ca. 1.500 – 3.000 €
Montagedauer ca. 1 Stunde (sehr viel Platz für Tieflader und Kranwagen nötig!) ca. ½ Tag Selbstmontage möglich; ca. 1-2 Tage
Belüftung Gut Sehr gut, aber Kondenswasserschutz notwendig Sehr gut
Dachnutzung? Dachbepflanzung bei zusätzlicher Verstärkung möglich In der Regel nicht bzw. mit enormen Kosten verbunden Bei zusätzlicher Verstärkung möglich
Isolierung möglich?
Verputzung der Fassage?
Fundament nötig? Ja, Bodenplatte oder Streifenfundament empfehlenswert Ja; da die Stahlgarage keinen Boden hat, ist eine Bodenplatte günstig; nach der Montage muss die Garage mit dem Fundament abgedichtet werden Ja, Bodenplatte oder Streifenfundament empfehlenswert
Vorteile Stabilität, kurze Aufstellzeit, hohe Tragfähigkeit, isoliert auch als Abstellraum nutzbar Lange Haltbarkeit, zentimetergenaue Anpassung des Grundrisses möglich, ausgezeichnetes Belüftungssystem Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, ausgezeichnete Belüftung, Instandhaltung selber durchführbar
Nachteile Grundriss nicht beliebig wählbar, Setzrisse im Mauerwerk, viel benötigter Platz bei der Anlieferung Hält enormen Druck nicht stand, Eine Nutzung als Abstellraum ist nicht empfehlenswert, da die Wärmedämmung schlecht ist Lange Montagedauer, sehr pflegeintensiv, kein Brandschutz

Schritt 2: Die ideale Größe wählen

Sind Sie Besitzer eines schicken kleinen Flitzers oder fahren Sie eine geräumige Familienkutsche? Möchten Sie Ihre Garage zusätzlich als Hobbyraum nutzen?

Müssen Gartengeräte, Fahrräder und Co. hier ebenfalls ihren Platz finden? Entscheiden Sie individuell, wie viel Platz Sie in Ihrer Garage benötigen.

Welche Standardmaße gibt es?

An den unterschiedlichen Größen der Fahrzeugtypen orientiert, bieten die meisten Garagenhersteller verschiedene Standardmaße an:

  • Garage für z.B. Kleinwagen: 2,55 m breit x 2,23 hoch x 5,20 tief
  • Garage für z.B. Mittelklassewagen: 3,15 m breit x 2,60 m hoch x 6 m tief
  • Garage für z.B. SUVs: 4 m breit x 2,60 m hoch x 8,80 m tief

Welche Größe ist für meine Ansprüche ideal?

Die Größe Ihrer Garage hängt nicht nur von dem verfügbaren Platz auf Ihrem Grundstück, sondern auch von der Größe Ihres Autos ab.

Bevor Sie sich für ein Standardmaß entscheiden, werfen Sie deshalb einen Blick in den Fahrzeugschein Ihres Autos – hier finden Sie die genauen Größenangaben. Die Garage sollte natürlich so breit, lang und hoch gebaut werden, dass sich der Kofferraum problemlos öffnen lässt und man an beiden Seiten gut ein- und aussteigen kann.

Im idealen Fall sollten deshalb rund ums Auto an jeder Seite mindestens 50-70 cm freier Platz zur Verfügung stehen.

Wer sein Haus mitsamt Garage neu bauen möchte bzw. ein sehr großes Grundstück hat, kann sich für eine großzügige Variante entscheiden, die gleichzeitig als Abstellraum, zum Beispiel für Fahrräder, Gartenmöbel und den Rasenmäher, dienen kann.

Passt keines der Standardmaße zu Ihren Vorstellungen?

Besonders Stahlgaragen bieten eine zentimetergenaue Anpassung an Ihren Grundriss. Aber auch die einzelnen Elemente von Beton- bzw. Holzgaragen lassen sich so miteinander kombinieren, dass eine Vergrößerung möglich ist.

Welche Vor- und Nachteile bietet eine Doppelgarage?

Der Trend geht zum Zweitauto – und damit dieses nicht im Regen stehen muss, ist eine Doppelgarage sinnvoll.

Da die störenden Zwischenwände in der Regel entfallen, bietet diese deutlich mehr Platz und Komfort als zwei Einzelgaragen und nimmt zusätzlich auf dem Grundstück etwas weniger Raum ein.

Allerdings muss das Grundstück einige Voraussetzungen erfüllen, wie zum Beispiel

  • die Breite des Grundstücks,
  • die Größe der Zufahrt,
  • der geeignete Einfahrtswinkel etc.

Doppelgaragen gibt es – wie auch Einzelgaragen – aus den unterschiedlichsten Materialien (ob nun aus Holz, aus Beton oder aus Stahl).

Zusätzlich können Sie wählen, ob Sie ein großes oder zwei einzelne Tore haben möchten. Wenn Sie sich für ein großes Tor entscheiden, sollten Sie ein Sektional- oder ein Rolltor mit elektrischem Türöffner wählen. Auch ein Flügeltor ist eine gute Alternative, benötigt aber ausreichend Platz vor der Garage.

Weniger ratsam bei einer Doppelgarage sind Schwingtore.

Weniger ratsam bei einer Doppelgarage sind Schwingtore – ein Doppelschwingtor ist sehr schwer und unhandlich und zwei einzelne Schwingtore begrenzen die Zufahrtsmöglichkeit zur Garage.


Schritt 3: Fertiggarage oder doch Carport?

Sie stehen vor der Entscheidung, ob Sie sich eine Garage oder doch lieber ein Carport anschaffen wollen?

Welche Variante für Sie die bessere ist, hängt nicht nur von Ihren Vorstellungen und Ihrem Grundstück ab, sondern auch von Ihrem Budget.

Wann ist ein Carport, wann eine Fertiggarage besser geeignet?

Gerade auf kleineren, schattigen Grundstücken, kann ein offener, lichtdurchfluteter Carport die bessere Wahl sein. Dieser lässt sich oftmals besser ins Gesamtbild integrieren und wirkt nicht so massig wie eine Garage.

Mit einem angeschlossenen Schuppen bietet auch ein Carport die Möglichkeit, Fahrrader, Gartengeräte und Co. geschützt zu lagern. Zudem sind Carports in der Regel günstiger als Fertiggaragen.

Wie viel günstiger?

Das können Sie mit einem einfachen Angebotsvergleich herausfinden.

Über Hausfrage erhalten Sie mit einer Anfrage bis zu 3 unverbindliche Angebote für Ihre gewünschte Fertiggarage.

Sie können diese dann völlig unverbindlich in Ruhe vergleichen.

Anders als Garagen schützen Carports die Autos zwar auch vor Regen, Schnee und direkter Sonneneinstrahlung, jedoch nicht vor Diebstahl oder gefräßigen Nagetieren. Verschließbare Garagen sind somit die sicherere Alternative.

Will man den Autostellplatz zusätzlich als Hobby- oder gar als Partyraum nutzen, ist eine Garage, die sich beheizen lässt, ebenfalls die überzeugendere Variante.

Schritt 4: Baugenehmigung beachten

Garage bestellen, montieren und fertig?

Achtung – So einfach geht das leider nicht.

Je nachdem, für welches Garagenmodell Sie sich entscheiden und in welchem Bundesland Sie leben, müssen Sie eine Baugenehmigung beim zuständigen Bauamt beantragen.

Für welche Fertiggarage benötige ich eine Baugenehmigung?

Bei der Frage, ob Sie für den Bau Ihrer Fertiggarage eine Baugenehmigung beantragen müssen, ist nicht das Material der Garage entscheidend, sondern in erster Linie der Grundriss.

Welche festen Auflagen bezüglich der maximalen Grundfläche, der Höhe, der Gesamtlänge, der Breite und des Einfahrtswinkels zur Garage Sie dabei einhalten müssen, unterscheidet sich von Bundesland zu Bundesland. Wichtig ist auch, dass Sie den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestabstand zum Nachbargrundstück bzw. die Richtlinien zur Grenzbebauung einhalten. Auch diese Vorgabe variiert je nach Bundesland.

Eine Baugenehmigung benötigen Sie immer dann, wenn eine Nutzungsänderung der Garage vorliegt

Eine Baugenehmigung benötigen Sie außerdem immer dann, wenn eine Nutzungsänderung der Garage vorliegt – das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn Sie das Garagendach als Dachterrasse nutzen möchten.

Tipp: Planen Sie also schon einige Jahre im Voraus. Soll die Garage in fünf Jahren immer noch als “einfache” Garage genutzt werden oder spielen Sie schon jetzt mit dem Gedanken, das Dach zu bepflanzen und als Nutzfläche auszubauen?

In welchem Bundesland benötige ich für den Bau einer Fertiggarage eine Baugenehmigung?

Baurecht ist Ländersache, und deshalb gibt es in den verschiedenen Bundesländern auch unterschiedliche Regelungen für den Bau einer Garage.

Da aber auch diese Bestimmungen oftmals von regionalen Auflagen bezüglich der Größe, der Höhe und den Richtlinien zur Grenzbebauung etc. abhängig sind, sollten Sie sich vor Baubeginn immer beim zuständigen Bauamt informieren.

Prinzipiell ist es so, dass der Bau einer Garage in fast allen Bundesländern auch ohne Baugenehmigung erfolgen kann, sofern die Garage bestimmte, gesetzlich festgelegte Maße nicht überschreitet, man den vorgeschriebenen Mindestabstand zum Nachbargrundstück wahrt und das Bauvorhaben zudem den Festsetzungen des Bebauungsplans entspricht.

Achtung: Das Bauvorhaben anzeigen, muss man aber in jedem Fall.

Die Unterschiede, wie groß beispielsweise eine genehmigungsfreie Garage sein darf, sind von Bundesland zu Bundesland immens:

Schritt 5: Einen Anbietervergleich durchführen

Wussten Sie, dass die Preisunterschiede bei Fertiggarage je nach Anbieter bis zu 50% betragen?

Das erstbeste Angebot ist nicht zwangsläufig am besten und so manches Schnäppchen erweist sich schnell als Fehlkauf. Bevor Sie sich also vorschnell für eine Garage entscheiden, sollten Sie sich mehrere Angebote einholen und einen gründlichen Preis-Leistungs-Vergleich durchführen.

Wie kann ich verschiedene Angebote vergleichen?

Statt sämtliche Baumärkte abzuklappern und diverse Hersteller anzuschreiben, können Sie viel Zeit sparen, indem Sie direkt bei uns ein kostenloses und unverbindliches Angebot verschiedener Anbieter anfordern. Füllen Sie einfach einen kurzen Fragebogen online aus und Sie erhalten bereits nach kurzer Zeit mehrere auf Sie zugeschnittene Angebote geprüfter Anbieter Ihrer Region. Anschließend können Sie ganz in Ruhe alle Angebote miteinander vergleichen.

Der Service ist kostenlos und unverbindlich und die Angebote können Sie hier einholen.

Auf welche Aspekte sollte ich beim Anbieter-Vergleich achten?

Ihre Garage sollte in allererster Linie zu Ihren Vorstellungen, Ihrem Grundstück und Ihrem Budget passen. Schauen Sie deshalb, welches der Angebote Ihre Wünsche zu einem fairen Preis erfüllt.

Damit Sie nicht die sprichwörtliche Katze im Sack kaufen, ist es immer ratsam, sich eine entsprechende Mustergarage oder ein Referenzobjekt des Herstellers anzuschauen und so die Qualität der Fertiggarage zu überprüfen – das funktioniert am unkompliziertesten, wenn Sie sich einen Hersteller in Ihrer Nähe suchen.

Lassen Sie sich nur auf ein seriöses Unternehmen ein – und lassen Sie die Finger weg von unseriösen Haustürgeschäften (mehr dazu hier).

Professionelle Unternehmen zeichnen sich immer dadurch aus, dass Sie Ihnen Bedenkzeit gewähren, sich vor Ort ein Bild von den räumlichen Voraussetzungen machen und Ihnen ein Widerrufsrecht einräumen.

Vorsicht vor Haustürgeschäften oder Stornierungsgebühren.

Denken Sie unbedingt auch immer daran, das Kleingedruckte zu lesen. Manchmal befinden sich versteckte Kosten in den Angeboten und Verträgen, z.B. eine Anfahrtspauschale, Stornierungsgebühren und andere Mehrkosten.

Schritt 6: Anbieter nach Checkliste bewerten

Sie haben bereits Angebote von unterschiedlichen Anbietern vorliegen oder möchten dies kurzfristig tun?

Dann machen Sie den Check, welcher Anbieter für Sie besonders geeignet ist:

  • Hat der Anbieter seinen Standort in der Nähe?
  • Bietet der Anbieter vor Vertragsabschluss einen kostenlosen Beratungstermin an?
  • Berät mich der Anbieter ausführlich über die verschiedenen Modelle und Materialien?
  • Schaut sich der Anbieter vor Vertragsabschluss die örtlichen Gegebenheiten an?
  • Kann ich Mustergaragen oder Referenzobjekte in meiner Region besichtigen?
  • Habe ich als Käufer ein Widerrufsrecht?
  • Verzichtet der Anbieter auf einen „unseriösen“ Haustürvertrag?
  • Sind alle Kosten deutlich aufgelistet, gibt es einen Festpreis oder kommen Kosten hinzu?
  • Bietet der Anbieter Garantieleistungen an?
  • Bietet der Anbieter eine zeitnahe Lieferung an?
  • Verlangt der Anbieter eine Stornierungsgebühr bei Widerruf?

Kostenlose Checkliste für den Garagenkauf

Jetzt downloaden, ausdrucken und als Hilfe anwenden:

Checkliste downloaden

Schritt 7: Vorsicht bei Haustürgeschäften

Schwarze Schafe gibt es bekanntlich in jeder Branche – leider auch unter den Garagenanbietern.

Damit Sie auf diese nicht hereinfallen, “weihen” wir Sie hier in die Tricks einiger Anbieter ein.

Mit welchen Tricks und Fallen arbeiten einige Anbieter?

Nachdem Sie bei einem Hersteller ein unverbindliches Angebot angefordert haben, steht er am nächsten Tag „rein zufällig“ vor Ihrer Haustür, um Ihnen ein absolutes Schnäppchen anzubieten, das aber leider nur noch heute verfügbar ist?

Fallen Sie nicht auf diesen Trick herein.

Immer wieder passiert es, dass Hersteller mit vermeintlichen „Schnäppchen“, „Lagerbeständen“ oder „Rückläufern“ vor der Haustür stehen und versuchen, unseriöse Haustürgeschäfte zu machen.

Häufig setzen diese Anbieter die Kunden damit unter Druck, dass die Angebote nur für kurze Zeit bestehen – und erreichen damit, dass die Kunden gar keine Zeit haben, andere Angebote einzuholen und einen Preisvergleich durchzuführen.

Oftmals sind die Preise nämlich gar nicht so günstig bzw. der niedrige Preis ergibt sich aus der minderwertigen Qualität des Materials. Beton, der schnell Risse bildet, nicht verzinkter Stahl, der nach kurzer Zeit rostet, sehr dünne Wände, die keine Dübel halten bzw. schnell Dellen bekommen – all das sind Anzeichen für schlechte Qualität.

Ein auffälliges Merkmal bei Stahlgaragen sind zum Beispiel extrem viele Verstrebungen – deutliches Zeichen dafür, dass die Wände so dünn und instabil sind, dass die Garage ohne diese Verstrebungen nicht den grundlegenden Sicherheitsbestimmungen entsprechen würde.

Wie kann ich mich davor schützen?

Lassen Sie sich niemals auf diese Haustürgeschäfte ein – in der Regel sind das unseriöse Angebote und in den meisten Fällen besteht bei diesen Verträgen auch kein Widerrufsrecht.

Ein professioneller Anbieter wird zwar zur Besichtigung Ihres Grundstücks immer einen Hausbesuch machen wollen, bevor er Ihnen einen verbindlichen Kostenvoranschlag machen kann – allerdings sollte er immer nur auf Ihren Wunsch und keinesfalls unangekündigt erscheinen.

Und die Entscheidung, ob Sie das vorgeschlagene Garagenmodell kaufen möchten, sollten Sie erst treffen, wenn Sie in Ruhe darüber nachgedacht haben. Ein seriöser Hersteller wird sich auf Ihren Wunsch nach Bedenkzeit einlassen.

Die 40 häufigsten Fragen & Antworten

Wer sich intensiv mit der Bauplanung einer Fertiggarage beschäftigt, dem stellen sich viele Fragen.

Was gilt es beim Kauf zu beachten? Welches Modell erfüllt meine Ansprüche? Welche baulichen Voraussetzungen muss ich erfüllen?

Wir haben für Sie die wichtigsten Fragen zusammengestellt und liefern Ihnen kurz und kompakt die passenden Antworten:

Valentin Driessen