Ein Umzug steht an?

Die Planung und Koordination eines Umzugs kann sehr stressig und nervenaufreibend sein.

Lassen Sie sich von den Aufgaben, die auf Sie zukommen, nicht entmutigen.

Wir greifen Ihnen mit unserer kostenlosen Umzugs-Checkliste unter die Arme.

Kostenlose Checkliste für Ihren Umzug

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Warum hilft mir eine Checkliste bei meinem Umzug?

Laut einer offiziellen Umzugsstudie 2014 wechseln jährlich 9 Millionen Bundesbürger ihre vier Wände. Demnach zieht jeder sechste Haushalt in eine neue Wohnung. Die Beweggründe für einen Umzug sind vielfältig.

Dennoch haben alle Wohnortwechsel eines gemeinsam: Sie verlaufen nur dann reibungslos, wenn man an alles denkt.

Mit einer detailierten Umzugs-Checkliste, die Sie Schritt für Schritt an alle wichtigen Stationen, Fristen und To-dos erinnert, können Sie Ihren Umzug wesentlich problemloser und effizienter bewältigen.

Individuelle Liste erstellen

Die perfekte Umzugscheckliste wird es wahrscheinlich nicht geben. Jeder Umzug ist ganz individuell.

Unterschiede gibt es hinsichtlich der Umzugsgröße, der Entfernung zwischen alter und neuer Wohnung und in vielen weiteren Bereichen, zum Beispiel auch hinsichtlich Ihrer eigenen Stärken, Schwächen oder Vorlieben.

Ihre eigene Checkliste erstellen Sie am einfachsten auf Basis der Vorlage, die wir Ihnen weiter unten kostenlos zur Verfügung stellen. Dort sind die wichtigsten Punkte bereits aufgelistet, die Liste lässt sich ganz einfach ergänzen.

Am praktischsten ist es, für die verschiedenen Zeiträume einzelne Umzugschecklisten zu erstellen.

Denn die ersten Punkte fallen schon rund vier Monate vor dem eigentlichen Umzugstag an – nämlich mit der rechtzeitigen Kündigung Ihrer alten Wohnung. Das allein ist schon eine Checkliste wert! Die Wohnungssuche ist je nach Ihrem Wunschort oft aufwändig und umfangreich – auch hier kann eine Liste zum Abhaken eine große Hilfe sein. Ist die neue Wohnung angemietet und die alte gekündigt, dann geht es erst richtig los!

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Fristen einhalten

In einer guten Checkliste, sollte alles aufgelistet sein, was Sie vor Ihrem Umzug erledigen müssen – und im Idealfall auch wann.

Checklisten helfen Ihnen, Fristen einzuhalten, das ist besonders bei der Kündigung von Verträgen und deren Neubeantragung wichtig.

Unsere Vorlage ist zeitlich allgemein gehalten – wenn Sie merken, dass Sie andere Termine einhalten müssen, Sie für einige Sachen aufgrund von Zeitnot etwas länger brauchen werden etc., können Sie die Checkliste natürlich jederzeit ergänzen und verbessern.

Im Falle der Vertragskündigungen macht es Sinn, Deadlines anzugeben, bis zu denen Sie spätestens handeln müssen.

Gerade bei Fristen können Sie Ihre Checkliste optimal mit der Benachrichtigungsfunktion auf PC oder Smartphone ergänzen.

Tragen Sie wichtige Termine in den Kalender ein und lassen Sie sich erinnern. Je nachdem, wie wichtig Ihnen Ihr Smartphone als Begleiter ist, können Sie auch Online-Checklisten nutzen. Diese haben Sie stets auf dem Handy parat, können sie aktualisieren und haben so jederzeit im Blick, was bereits erledigt ist und welche Aufgaben rund um Ihren Umzug noch anstehen.

Erledigen und abhaken

Je näher der Umzugstag rückt, umso umfangreicher werden auch die Aufgaben.

Haben Sie sich anfangs mit der Suche nach einer neuen Wohnung und einem Nachmieter oder der rechtlich einwandfreien Wohnungskündigung zum richtigen Zeitpunkt befasst, wird es, je näher der Umzugstag rückt, immer konkreter.

So ist es zum Beispiel ca. 2 Monate vor dem Umzug höchste Zeit, ein Umzugsunternehmen zu finden, das zum einen den preislichen Vorstellungen entspricht und zum anderen am Umzugstag verfügbar ist. Allein die Speditionssuche ist eine eigene Checkliste wert, denn bei der Auswahl gibt es vieles zu beachten.

Wichtig für Ihr Budget und Ihren geschmeidigen Umzug:

Vergleichen Sie mehrere Angebote und nehmen Sie nicht das günstigste, sondern entscheiden Sie sich für den Anbieter mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Das Schönste an Checklisten für den Umzug ist, dass Sie nach getaner Arbeit einen Haken dranmachen können. Das hat zweierlei Vorteile. Sie wissen und sehen, dass Sie die Aufgabe erledigt haben, können sie auch in Ihrem Kopf abhaken und Sie behalten anhand der Umzugschecklisten im Blick, was noch getan werden muss.

Spontan bleiben

Checklisten machen das Leben und Ihren Umzug leichter.

Doch sie haben auch einen Nachteil: Hängen Sie zu akribisch an den Eintragungen in der Liste, kann es sein, dass Sie das Denken „vergessen“ und nicht mehr darüber nachdenken, ob es außerhalb der Listen noch etwas rund um Ihren Umzug zu tun gibt.

Deshalb empfiehlt es sich, immer auch spontan zu bleiben und – wenn es Sinn macht – von der Liste abzuweichen.

Haben Sie zwischendurch Leerlauf, dann nutzen Sie die Zeit zum Packen, auch wenn dieser Punkt offiziell erst eine Woche später auf Ihrer To-do-Liste steht. Sind Sie gerade im Baumarkt, um Möbel für die neue Wohnung zu kaufen, dann besorgen Sie doch auch direkt Umzugskartons und sparen sich so eine Extrafahrt.

Bleiben Sie offen für Planänderungen! Die Checkliste soll eine Hilfe sein und kein starrer Ablauf, an den Sie sich zwingend zu halten haben.

Überlegen Sie sich deshalb im Vorwege, ob es Ihrem Charakter eher entspricht, die Checklisten so präzise wie möglich oder aber ganz im Gegenteil sehr grob zu formulieren.

Im letzteren Fall überlegen Sie sich bei den einzelnen Punkten wie zum Beispiel „Wohnung für die Übergabe vorbereiten“ noch einmal gesondert, was Sie alles erledigen müssen – und halten die Aufgaben in einer Unterliste fest.

Umzugschecklisten selber machen

Passt unsere Checklistenvorlage nicht so richtig zu Ihrer individuellen Umzugssituation, dann können Sie natürlich auch selbst eine Umzugscheckliste erstellen.

Das geht recht einfach, wenn Sie sich an folgende Schritte halten:

  • Erstellen Sie eine Vorlage für Ihre Checkliste, in die Sie die einzelnen Punkte eintragen können. Das geht am PC besonders gut. Die Vorlage können Sie dann für alle Checklisten verwenden. Sehen Sie dabei auch unbedingt Platz für nachträgliche Anmerkungen, Termine und den obligatorischen Haken vor!
  • Überlegen Sie selbst, welche Punkte erledigt werden müssen und recherchieren Sie zusätzlich, zum Beispiel im Internet in Umzugsratgebern oder im Bekannten- und Freundeskreis.
  • Strukturieren und sortieren Sie Ihre Liste. Sie können zum Beispiel Punkte zusammenfassen, die inhaltlich etwas gemeinsam haben oder nach Reihenfolge der Erledigung sortieren.
  • Sammeln Sie alle Ihre Checklisten an einem Ort, dann haben Sie sie jederzeit zur Hand und können überprüfen, was bereits erledigt ist und was Sie noch abarbeiten müssen.

Und nicht vergessen: Haken dran, wenn ein Punkt bereits fertig ist. Das ist gut für Ihren allgemeinen Überblick und verschafft Ihnen ein gutes Gefühl!

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Der Countdown bis zum Wohnungswechsel

Oder hätten Sie geahnt, dass die ersten Herausforderungen schon vier Monate vor dem eigentlichen Umzug zu bewältigen sind?

Mithilfe unserer Vorlagen erleichtern wir Ihnen die Planung, Kostenkalkulation und Durchführung.

Monat für Monat verfolgen wir gemeinsam den Countdown bis zum Umzugstag.

Vier Monate vor dem Umzug:

  • Neue Wohnung finden
  • Alte Wohnung kündigen bzw. einen Nachmieter finden
  • Umzugsplanung/Kostenkalkulation starten
  • Suche nach einem Umzugsunternehmen/Umzugswagen/Umzugshelfern
  • Kündigung laufender Verträge und Abos
  • Kinder in Kindergarten/Schule anmelden

Drei Monate vor dem Umzug:

  • Nachsendeauftrag für die Post
  • Versicherungen abschließen/informieren
  • Bankwechsel

Zwei Monate vor dem Umzug:

  • Umzugshelfer organisieren
  • Umzugskartons organisieren
  • Babysitter/Tiersitter für den Umzugstag finden
  • Check-up der neuen Nachbarschaft

Ein Monat vor dem Umzug:

  • Wohnung für die Übergabe vorbereiten
  • Abklären, ob Renovierung der neuen Wohnung notwendig
  • Alte Möbel – entsorgen, verkaufen oder einlagern?
  • Ausmessen, welche Möbel auseinander gebaut werden müssen
  • Adresswechsel an Banken und Versicherungen durchgeben
  • Packen

Zwei Wochen vor dem Umzug:

  • Anstrich der neuen und alten Wohnung
  • Keller und Abstellräume aufräumen
  • Wichtiges Werkzeug zum Umzug besorgen
  • Einzugsermächtigungen ändern

Eine Woche vor dem Umzug:

  • Wasserzähler, Gas- und Stromzähler ablesen
  • Möbel demontieren und sichern
  • Parkplätze vor der neuen Wohnung
  • Schlüssel auf Vollständigkeit prüfen

Ein Tag vor dem Umzug:

  • Notfalltasche verpacken
  • Wertgegenstände aus der Wohnung entfernen
  • Verpflegung für Umzugshelfer organisieren
  • Wohnung und Möbel für den Umzug vorbereiten

Am Umzugstag:

  • Umzug koordinieren
  • Umzugshelfer versorgen
  • Kontrollgang

Ein Tag nach dem Umzug:

  • Wohnungsübergabe der alten Wohnung
  • Auspacken
  • Ummelden

Schritt für Schritt: Die Umzugsvorbereitungen im Detail

Vom Ummelden über das Renovieren und die Umzugskartons bis hin zur Wohnungsübergabe haben wir alle notwendigen Aufgaben in dieser Checkliste aufgenommen.

So umgehen Sie Unannehmlichkeiten und Ärger mit dem Vermieter, vermeiden unnötige Kosten und sparen jede Menge Zeit und Nerven.

Vier Monate vor dem Umzug

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Drei Monate vor dem Umzug

Zwei Monate vor dem Umzug

Ein Monat vor dem Umzug

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Zwei Wochen vor dem Umzug

Eine Woche vor dem Umzug

Ein Tag vor dem Umzug

Am Umzugstag

Am Tag nach dem Auszug

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Valentin Driessen