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Wie Sie ohne Stress in Ihr neues Zuhause ziehen


Wie plane ich einen Umzug richtig?

Was kostet ein Umzug? Muss ich alles selbst bezahlen?

Wieviele Kartons brauche ich? Kann ich Sonderurlaub beantragen? Wohin mit Kind uns Haustier am Umzugstag?

Dieser Ratgeber lässt keine Fragen offen, hilft Ihnen Fehler zu vermeiden und begleitet Sie Schritt für Schritt auf dem Weg in Ihr neues Zuhause

Meistens bedeutet ein Umzug eine neue Lebenssituation. Ein neuer Job, erwarteter Nachwuchs, raus aus dem Elternhaus oder ein Neuanfang im Ausland: Gründe gibt es viele.

Infografik über das Umzugsverhalten der Deutschen

Über 8 Millionen Deutsche ziehen jedes Jahr in ein neues Zuhause. Die häufigsten Gründe dafür sind privater Natur, etwa wegen einer Beziehung oder familiären Veränderungen. Besonders häufig umgezogen wird in der Altersklasse 20 bis 40 Jahre.

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Obwohl die meisten von uns sich schon mal mit dem Thema beschäftigen mussten, bedeutet ein Umzug doch jedes Mal wieder einen hohen Aufwand an Nerven, Zeit und Kosten.

Doch das muss gar nicht so sein. Hier erfahren Sie alle Tipps und Tricks, um Ihren nächsten Umzug so stressfrei wie möglich zu gestalten.

Vor dem Einzug kommt der Auszug – Was muss ich bei der Umzugsplanung beachten?

Umzüge sind anstrengend. Die Suche nach einem neuen Zuhause ist nur der erste Schritt: Die neue und alte Bleibe müssen vorbereitet, Hab und Gut verpackt und verstaut und die Helfer koordiniert werden.

Grundsätzlich gilt:

Wer sorgfältig plant kann viel Zeit, Geld und Mühen sparen.

Checkliste zur Umzugsplanung

Woran muss ich unbedingt denken? Was sollte ich in den Wochen vor dem Umzug erledigen? Hier finden Sie unsere Checkliste zur Umzugsplanung als Download, die Sie Schritt für Schritt begleitet, damit Sie nichts Wichtiges vergessen.

Woran muss ich beim Auszug aus meiner alten Wohnung denken?

Wohnt man in einem Mietverhältnis, kommen zusätzlich zum regulären Plan-, Pack- und Ummelde-Marathon noch weitere Aufgaben auf einen zu:

Wie muss ich meine alte Wohnung hinterlassen? Welche Kosten muss ich tragen? Was ist mit meiner Mietkaution? Diese fragen sind in der Regel im Mietvertrag geklärt. Zunächst gilt es, diesen zu kündigen.

Kann ich meinen Mietvertrag einfach kündigen?

Wer einen Mietvertrag unterschreibt, bindet sich für die volle Laufzeit daran. Natürlich ist dieser kündbar, jedoch müssen dabei einige Dinge beachtet werden:

  • Die Kündigung muss in schriftlicher Form erfolgen und von allen Mietparteien unterzeichnet sein.
  • Von Mieterseite aus muss kein Kündigungsgrund angegeben werden.
  • Sofern vertraglich nicht anders geregelt, gilt eine gesetzliche Kündigungsfrist von 3 Monaten. Das heißt: Wer unnötige Mietzahlungen vermeiden möchte, sollte sich frühzeitig um die Kündigung des Vertrags kümmern. Eine Kündigung muss zudem spätestens am dritten Werktag eines Monats dem Vermieter vorliegen, ansonsten verschiebt sich die Frist um einen weiteren Monat. Ist der dritte Werktag ein Samstag, gilt der folgende Montag als Stichtag.

Musterkündigung

Eine Vorlage zum Erstellen einer ordentlichen Kündigung Ihres Mietvertrages finden Sie zum Beispiel bei aboalarm.

Komme ich mit einem Nachmieter schneller aus dem Mietvertrag?

Es stimmt: Liefert man dem Vermieter einen Nachmieter, kann man schneller aus einem Mietvertrag aussteigen. Doch dazu ist zu bedenken, dass der Vermieter nicht verpflichtet ist, den Vorschlag zu akzeptieren.

Die hartnäckig kursierende Vorstellung, dass der Vermieter einen von drei vorgeschlagenen Nachmietern akzeptieren muss, basiert auf einem Urteil aus den 1970er Jahren, das allerdings nicht bindend ist.

Das bedeutet: Stellt der Vermieter sich stur, dann hat man keine Chance. Zumindest nicht, wenn der Mietvertrag den vorzeitigen Auszug nicht vorsieht.

Was muss denn im Mietvertrag stehen?

Um die Kündigungsfrist zu umgehen, muss eine der folgenden Vertragsklauseln vorliegen:

  • Im Mietvertrag ist eine Nachmieterklausel enthalten.
  • Es wurde ein Zeitmietvertrag oder ein Vertrag mit Kündigungsausschluss abgeschlossen.

Sollte ein Kündigungsausschluss nicht das Gegenteil bewirken?

Im letzteren Fall kann vorzeitig gekündigt werden, wenn ein berechtigtes Interesse besteht. Das kann zum Beispiel ein neuer Job in einer anderen Stadt sein. Auch familiäre Gründe oder Krankheit zählen dazu.

Die Suche eines Nachmieters liegt dann in Ihren Händen. Der Nachmieter muss allerdings den Mietvertrag, so wie er ist, akzeptieren und natürlich in der Lage sein, die Miete zu bezahlen.

Der Vermieter ist in der Pflicht

Wurde eine der obengenannten Klauseln abgeschlossen, ist der Vermieter in der Pflicht, einen Ihrer Vorschläge zu akzeptieren. Tut er dies nicht, können Sie die Mietzahlung zu dem Zeitpunkt einstellen, ab dem der neue Mieter den Vertrag übernommen und die Miete bezahlt hätte.

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Wie finde ich den richtigen Nachmieter?

Das Umzugsvorhaben und die Suche nach einem Nachmieter sollte mit dem Vermieter abgestimmt sein. Wer seine Chancen erhöhen will, wählt einen Nachmieter, der einem in den Punkten Einkommen, familiäre Situation und charakterliche Eigenschaften ähnelt. Auch Raucher / Nichtraucher ist ein wichtiges Detail.

Der Nachmieter sollte mit dem bestehenden Mietvertrag einverstanden sein. Dies betrifft nicht nur die Höhe der Miete, sondern auch bspw. das Halten von Haustieren.

Hat man einen geeigneten Kandidaten gefunden, ist es immer noch Ermessenssache des Vermieters, ob dieser die Wahl akzeptiert. Ein gutes Verhältnis zum Vermieter ist meist hilfreich.

Drei Schritte zum perfekten Nachmieter:

  • Freundeskreis einschalten: Gerade unter jüngeren Leuten sind Umzüge ein häufiges Thema. Oft findet man im Freundes- und Bekanntenkreis Kandidaten, die grundsätzlich interessiert sind. Der große Vorteil: Man kennt die Betroffenen schon und kann einschätzen, ob diese dem Vermieter gefallen könnten. Bestenfalls kennen diese sogar schon die Wohnung. Für Studenten bietet sich auch ein Aushang in der Uni an.
  • Anzeigen schalten: Ob in sozialen Netzwerken, Online-Portalen oder Tageszeitungen, mit Anzeigen erreicht man eine große Menge an Interessenten.
  • Besichtigungstermine: Hat man passende Kandidaten gefunden, stehen Besichtigungstermine an. Dabei sollte man alle relevanten Einzelheiten erfragen und die Wohnung möglichst gepflegt präsentieren. Um Zeit zu sparen, kann es sinnvoll sein, den Vermieter zu diesen Terminen einzuladen.

Die Suche nach dem Nachmieter: Haben Sie daran gedacht?

  • Freundeskreis befragen: Vielleicht kennen Sie jemanden, der jemanden kennt.
  • Aushänge am schwarzen Brett der Uni oder anderen Orten mit Gleichgesinnten
  • Anzeigen in sozialen Medien, Online-Portalen und Tageszeitungen

Wie muss ich meine alte Wohnung hinterlassen?

Wer aus einem Mietverhältnis aussteigt, ist nicht per se verpflichtet die Wohnung renoviert zu hinterlassen. Häufig werden Vermieter dies aber im Mietvertrag festhalten. In dem Fall muss der Mieter Schönheitsreparaturen durchführen.

Was genau sind denn Schönheitsreparaturen?

In diese Kategorie fällt das Beseitigen aller Gebrauchsspuren, die während der Mietzeit entstanden sind. In der Praxis bedeutet dies in der Regel das Streichen (und eventuell Tapezieren) der Wände, Decken und Heizkörper sowie die Innenseite von Fenstern und Außentüren.

Streichen Sie nicht bunt

Es ist gesetzlich geregelt, dass der Mieter die Wohnung farbneutral hinterlässt. Wer auf der sicheren Seite sein will, streicht Wände und Decken einfach weiß.

Für welche Schäden muss ich sonst noch aufkommen?

Mieter müssen nur Schäden beseitigen, die sie selbst verursacht haben. Dazu ist es wichtig, belegen zu können, was schon vor dem Einzug beschädigt war. Übliche Abnutzungserscheinungen sind Vermietersache. Es ist allerdings nicht immer ganz klar, was denn „üblich“ bedeutet.

In der Vergangenheit gab es einige gerichtliche Streitfälle über dieses Thema. So müssen Mieter zum Beispiel für Abdrücke und tiefe Kratzspuren haften, während eine „normale“ Abnutzung der Bodenbeläge dem Vermieter zu Lasten fällt. Die Tiefenreinigung eines Teppichs oder das Abschleifen des Parkettbodens sind beispielsweise Vermietersache.

Der Mieterbund hilft

Wer sich unsicher ist, welche Reparaturen durchgeführt werden müssen, findet auf der Webseite des Deutschen Mieterbundes weitere Informationen zum Mietrecht sowie ein Adressenverzeichnis der regionalen Mietvereine.

Zusätzlich zu Schönheitsreparaturen ist in den meisten Mietverträgen geregelt, dass eine Wohnung „besenrein“ zu hinterlassen ist.

Besenrein? Was bedeutet das denn genau?

Besenrein heißt frei von Schmutz an Böden, Wänden und Decken.

Fegen und Saugen der gesamten Wohnung, Entfernen von eventuellen Spinnweben und Wischen von Bad und Küche reicht in der Regel aus. Natürlich sollte auch sämtlicher Müll (zum Beispiel in Kellerräumen) vor dem Auszug entfernt werden.

Wird die Wohnung nicht im vertraglich vereinbarten Zustand hinterlassen oder sind noch grobe Schäden zu beheben, hat der Vermieter das Recht, die beim Einzug gezahlte Mietkaution dafür einzusetzen.

„Abwohnen“ der Kaution ist nicht erlaubt

Die Mietkaution lässt sich nicht einsetzen, um die letzten Monatsmieten „automatisch“ zu bezahlen. Dies kann zusätzliche Kosten nach sich ziehen.

Um bestehende Schäden zu besprechen und eine Einschätzung zu bekommen, in welchem Umfang die Mietkaution zurückgezahlt wird, sollte mit dem Vermieter zusammen ein Wohnungsübergabeprotokoll ausgefüllt werden.

In diesem wird der Zustand der Wohnung zum Übergabezeitpunkt festgehalten und geregelt, ob die Mietkaution noch zum Beheben von Schäden eingesetzt werden muss. Offiziell wird die Wohnungsübergabe dann mit der Rückgabe sämtlicher Schlüssel abgeschlossen.

Muster Wohnungsübergabeprotokoll

Im Internet finden Sie viele Muster für ein Wohnungsübergabeprotkoll, so zum Beispiel beim Mieterschutzverein Frankfurt.

Die letzten Schritte vor dem Verlassen der Wohnung

  • Zählerstände überprüfen (im Rahmen des Wohnungsübergabeprotokolls)
  • Briefkasten ein letztes Mal leeren
  • Namensschild(er) abmontieren
  • Sämtliche Schlüssel, die zur Immobilie gehören (auch nachgemachte), übergeben
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Woran muss ich beim Einzug in meine neue Wohnung denken?

Auch beim Einzug in die neue Mietwohnung sollte ein Übergabeprotokoll ausgefüllt werden. Mieter sollten sich hierfür ruhig etwas Zeit nehmen und die Wohnung gründlich auf Schäden durchchecken. Es ist auch ratsam, Fotos zu machen, um eventuelle Mängel festzuhalten.

Was Mieter vor dem Einzug unbedingt prüfen sollten

  • Zustand von Wänden, Böden und Decken: Eines der häufigsten Themen, wenn es um Mängel an Immobilien geht, ist Schimmel an den Wänden. Dieser sieht nicht nur unschön aus, sondern ist, je nach Ausmaß, auch gesundheitsgefährdend. Dies ist ein häufiges Streitthema, denn die Ursache können sowohl Bauschäden als auch Fehlverhalten der Mieter sein. Daher ist es empfehlenswert, sämtliche Wände zu überprüfen, vor allem Außenwände, über die Feuchtigkeit eindringen könnte. Wenn möglich, ist es auch sinnvoll, die ehemaligen Bewohner zu befragen.
  • Zustand von Türen und Fenstern: Lassen sich diese ohne Probleme öffnen und schließen? Ist ein Luftzug zu spüren?
  • Heizanlage: Funktionieren sämtliche Heizkörper? Läuft auf allen Wasserhähnen Warmwasser?
  • Strom: Funktionieren Lichtschalter und Steckdosen? Schauen Sie sich auch den Sicherungskasten an.
  • Herd: Werden alle Herdplatten ausreichend heiß?
  • Größe nachmessen: Die Wohnungsgröße ist wesentliches Merkmal für die Höhe der Miete. Es sollte also geprüft werden, ob die im Mietvertrag angegebene Quadratmeterzahl auch korrekt ist. Natürlich ist dies nicht hundertprozentig zu bestimmen. Eine grobe Abschätzung reicht aber aus.

Fallen bei dieser Überprüfung Mängel auf, sollte mit dem Vermieter besprochen werden, dass diese noch vor Einzug behoben werden. Auf diesem Weg lassen sich spätere Auseinandersetzungen von vornherein vermeiden.

Natürlich sollte der Mietvertrag gründlich studiert werden. Dabei ist auch zu überdenken, ob sich die persönliche Situation in Zukunft vielleicht verändert und ob der Mietvertrag daraufhin ausgelegt ist.

Das Leben lässt sich nicht immer planen, doch wer sich ausgiebig Gedanken macht, kann sich auf vieles vorbereiten.

Ist Familienzuwachs geplant? 

Paare, die zusammenziehen, sollten vorher besprechen, wie ihre Planungen bezüglich Nachwuchs aussehen und dies bei der Auswahl der Wohnung im Hinterkopf haben.

Haustiere in der Mietwohnung? 

Ein Vermieter darf die Haltung eines Haustieres nicht kategorisch ausschließen. Existieren aber berechtigte Argumente dagegen, kann er sein Veto einlegen.

Dazu gehören zum Beispiel Lärmbelästigung bei sehr hellhörigen Wohnungen, Tierhaarallergien von Nachbarn oder Sicherheitsbedenken. Auch die Größe des Tieres im Verhältnis zur Größe der Wohnung kann entscheidend sein.

Das Thema Haustiere sollte also vor dem Einzug gründlich bedacht und besprochen werden, mit dem Vermieter, eventuellen Mitbewohnern und sich selbst.

Vor dem Einzug - Haben Sie alles geprüft?

  • Zustand von Wänden, Böden und Decken, insbesondere nach Schimmel
  • Zustand von Türen und Fenstern
  • Heizungen und Warmwasserversorgung
  • Lichtschalter, Steckdosen und Sicherungskasten
  • Herdplatten
  • Wohnungsgröße (grob abmessen)
  • Mietvertrag gründlich studieren, auch bezüglich möglicher Veränderungen der Lebenssituation

Ich ziehe in eine Wohngemeinschaft. Gibt es irgendwelche Besonderheiten?

Das Leben in einer WG bietet ein geselliges Miteinander sowie in der Regel eine deutliche Kostenersparnis gegenüber der allein bewohnten Wohnung. Für eine erfolgreiche Wohngemeinschaft wird allerdings auch ein hohes Maß an Kompromissbereitschaft, Rücksicht und Toleranz von allen Bewohnern benötigt.

Die Auswahl einer passenden Wohnung ist nur der erste Teil der WG-Planung. Vor dem Einzug sollten einige Dinge unbedingt mit den zukünftigen Mitbewohnern abgeklärt werden:

  • Zimmeraufteilung: Wer bekommt welches Zimmer?
  • Aufteilung der Kosten: Sind die Zimmer gleich groß? Gibt es einen Balkon? Wie werden monatliche Kosten für Telefon, Strom und Wasser aufgeteilt?
  • Haushaltskasse: Gibt es eine gemeinschaftliche Kasse für Dinge wie Toilettenpapier, Reinigungsmittel etc.?
  • Besucher: Leben die WG-Partner in festen Beziehungen? Ist mit häufigen Besuchen zu rechnen? Sollen Partys gefeiert werden?
  • Nachtruhe und Aufsteh-Rhythmus: Wer muss wann aufstehen und blockiert das Badezimmer?
  • Putzplan: In welchen Abständen wird sauber gemacht? Wie wird die Arbeit geteilt?
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Natürlich ist ein entscheidender Faktor, wie gut man die Mitbewohner schon vor dem Einzug kennt. Dies ist meist von Vorteil, kann die Situation aber auch zusätzlich verkomplizieren.

Fragen, die Sie vor dem WG-Start klären sollten

  • Wer bekommt welches Zimmer?
  • Von welchem Konto werden Strom, Gas, Wasser, Telefon und Internet bezahlt?
  • Wird eine Haushaltskasse eingerichtet?
  • Sind Partys oder regelmäßige Besuche geplant?
  • Wer geht wann ins Bett? Wer steht wann auf?
  • Wer macht wie häufig sauber?

Ich habe noch ein Zimmer frei, kann ich dieses untervermieten?

Eine Untervermietung, egal ob an Freunde, Familienmitglieder oder völlig Fremde, benötigt immer die Einwilligung des Wohnungseigentümers. Ist dies nicht im Mietvertrag geregelt, muss der Vermieter also vorher um Erlaubnis gefragt werden.

Mein Lebenspartner darf nicht einfach bei mir einziehen? 

Ein. In einigen Fällen sind Vermieter aus juristischer Sicht dazu verpflichtet, die Erlaubnis zu erteilen. Dazu muss ein triftiger Grund für die Untervermietung vorliegen.

Das kann zum Beispiel das Zusammenziehen mit dem Lebenspartner sein, die Tatsache, dass man sich die Wohnung nicht mehr alleine leisten kann oder auch finanzielle Entlastung durch einen temporären Wechsel des Wohnorts.

Entscheidend ist, ob zum Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung schon das Vorhaben bestand, ein Zimmer unterzuvermieten beziehungsweise sich die Wohnung mit jemandem zu teilen. Sicherlich ist dies nicht eindeutig nachzuweisen. Doch wenn eine Woche nach Einzug Ehepartner und zwei Kinder nachziehen, kann dies als bewusster Täuschungsversuch gewertet werden.

Wie hoch ist die Mietkaution und wofür ist sie da?

Beim Einzug ist die Zahlung einer Kaution fällig. Diese dient dem Vermieter als Sicherheit und schützt ihn vor Mietausfall sowie Kosten durch Schäden, die der Mieter verursacht.

In der Regel beträgt die Mietkaution drei Nettokaltmieten. Es ist möglich, diese über drei Monate zu strecken. Wer also nicht die gesamte Summe zur Verfügung hat, kann dies mit dem Vermieter besprechen.

Eine andere Möglichkeit ist der Abschluss einer Kautionsversicherung. Für einen jährlichen Betrag, der sich in der Regel aus der Höhe der Gesamtkaution errechnet, übernimmt der Versicherer die Bürgschaft und wickelt eventuelle Schadensfälle mit dem Vermieter ab.

Einige Banken bieten einen solchen Service an. Außerdem existieren verschiedene online Anbieter wie kautionsfrei.de oder die Deutsche Kautionskasse. Ein Vergleich der Konditionen lohnt sich auf jeden Fall.

Was passiert mit der Kaution?

Die Mietkaution kann überwiesen oder in Bar bezahlt werden. Der Vermieter ist verpflichtet, die Summe auf ein eigens dafür angelegtes Konto zu überweisen.

Schluss mit Mieten – Ich ziehe in mein Eigenheim. Gibt es dafür zusätzliche Tipps?

Wer in eine erworbene Immobilie zieht, muss eventuelle Renovierungen und Reparaturen selbstverständlich selber ausführen.

Vor dem Einzug sollten Schlafzimmer, Küche und Bad möglichst in einem bewohnbaren Zustand sein. Selten sind zum Zeitpunkt des Einzugs schon sämtliche Arbeiten abgeschlossen. Ein gemütliches Schlafzimmer bietet eine Rückzugsmöglichkeit vom Renovierungsstress und schont die Nerven.


Was kostet ein Umzug? 

Jeder Umzug bringt nicht nur Vorfreude, Aufregung und Arbeit mit sich, sondern auch einiges an Ausgaben. Ein Wohnungswechsel kostet immer Geld, das ist leider unvermeidbar.

Das Wichtigste ist es, sich ausreichend Zeit für die Planung zu nehmen

Aber es gibt trotzdem ein paar Tipps, mit denen sich eine Menge sparen lässt. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie bei Ihrem nächsten Umzug unbedingt achten sollten.

Das Wichtigste ist es, sich ausreichend Zeit für die Planung zu nehmen, damit Angebote verglichen und Fristen eingehalten werden können.

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Dafür ist es ratsam, sich eine Liste mit Dingen zu erstellen, an die man vor, während oder direkt nach dem Umzug denken muss. Diese Liste kann dann in Ruhe, Punkt für Punkt abgearbeitet werden, um den Umzug ohne Stress und unnötige Kosten zu bewältigen. Oder nutzen Sie einfach unsere Checklisten aus diesem Ratgeber.

Was bei einem Umzug alles Geld kostet

  • Umzugsunternehmen
  • Transportfahrzeuge und Umzugshelfer
  • Umzugskartons
  • Beantragen von Halteverbotsschildern
  • Renovierung der alten Wohnung
  • Renovierung der neuen Wohnung
  • Ummeldung bei Ämtern & Co.

Sollte ich mit einem Umzugsunternehmen oder auf eigene Faust umziehen?

Die erste Frage, die man sich stellen sollte, ist, ob man den Umzug alleine meistern möchte oder ob das Ganze in professionelle Hände übergeben und ein Umzugsunternehmen beauftragt werden soll. Wichtige Faktoren sind dabei natürlich Zeit und Geld.

Ein privater Umzug dauert definitiv länger und ist wesentlich arbeitsintensiver. Der Wohnungswechsel mit Hilfe eines Umzugsunternehmens kann dafür etwas teurer werden. Klarheit für diese Entscheidung liefert die Erstellung eines genauen Kostenplans.

Wie erstelle ich einen Kostenplan?

Für beide Varianten sollte aufgelistet werden, welche Kosten dabei entstehen und verschiedene Angebote eingeholt werden.

Was macht ein Umzugsunternehmen für mich?

Eine Entscheidungshilfe liefert unser Ratgeber zum Thema Umzugsunternehmen. Hier finden Sie alles, was Sie wissen müssen und Tipps zur Auswahl des richtigen Unternehmens.

Umzugsunternehmen bieten häufig ein Full-Service-Paket an, bei dem man einen Gesamtpreis für sämtliche Leistungen bezahlt.

Für einen privat durchgeführten Umzug ergibt sich die Kalkulation aus mehreren Teilkosten:

Transporter, Umzugshelfer, Verpackungsmaterial, Benzin, aber auch die Kosten für das Halteverbotsschild und die Verpflegung der Umzugshelfer dürfen nicht vergessen werden. Auch sollte man bedenken, dass der notwendige Zeitaufwand für einen Umzug in Eigenregie eventuell weitere Kosten mit sich bringt, zum Beispiel durch Arbeitsausfall oder notwendige Kinderbetreuung.

Was sind die Vorteile eines Umzugsunternehmens?

Ein privat durchgeführter Umzug bedeutet eine Menge Stress, Koordination und Arbeit. Wesentlich entspannter ist ein Umzug, den man in professionelle Hände übergibt. Viele Umziehende schätzen den Wohnungswechsel mit einem Umzugsunternehmen als sehr teuer ein und fürchten sich vor der Beauftragung.

Dazu besteht allerdings gar kein Grund, denn mit der richtigen Vorbereitung und einem günstigen, aber seriösen Anbieter kann ordentlich gespart werden.

Fordern Sie unbedingt mehrere Angebote bei Umzugsunternehmen an und vergleichen dieses hinsichtlich ihres Preis-Leistungs-Verhältnisses. Das ist wichtig, denn die Preise und die enthaltenen Leistungen der verschiedenen Anbieter unterscheiden sich zum Teil immens voneinander.

Um dies zu verdeutlichen, haben wir für Sie den Test gemacht. In der nachfolgenden Grafik sehen Sie das Ergebnis. Die getesteten Anbieter bleiben natürlich anonym.

Preisunterschiede bei Umzugsunternehmen - Hausfrage

Wie finde ich das beste Umzugsunternehmen?

Wer sich die Arbeit erleichtern möchte, kann unseren kostenlosen Anbietervergleich nutzen.

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Einfach die bisherige Wohnungsgröße, den Standort der jetzigen und der neuen Wohnung, das Umzugsdatum und die gewünschten Zusatzleistungen eingeben und Sie erhalten innerhalb weniger Minuten die Angebote per Mail. Diese Anfrage ist garantiert kostenlos und unverbindlich.

Übersicht zu den Umzugskosten

Es ist schwierig, konkrete Zahlen zu nennen, was ein Umzug mit professioneller Hilfe kosten wird. Es gibt nicht nur preisliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Anbietern, sondern auch von Region zu Region und von Wochentag zu Wochentag. Außerdem spielt die Größe der Wohnung ebenso eine Rolle wie die Entfernung zur neuen Wohnung.

Die folgende Tabelle dient deshalb nur zur Orientierung und alle Angaben sind als ungefähre Richtwerte zu verstehen.

     
bis 60 m²bis 80 m²bis 120 m²ab 120 m²
Umzugsgut in Volumen10–20 m³15–40 m³35–60 m³ab 50 m³
Regional (max. 50 km)300–600 Euro500–1.100 Euro900–1.800 Euroab 1.400 Euro
Nahbereich (max. 120 km)400–800 Euro600–1.300 Euro1.000–2.000 Euroab 1.500 Euro
Fernbereich (ab 120 km)600–1.200 Euro900–1.800 Euro1.200–2.200 Euroab 1.800 Euro
Montage100–200 Euro150–250 Euro200-300 Euroab 200 Euro

Muss ich mit versteckten Kosten rechnen?

Ein seriöser Spediteur wird immer einen Besichtigungstermin vereinbaren. So kann er sich selbst ein genaues Bild von dem Aufwand machen und einen realistischen Kostenvoranschlag erstellen.

Wenn möglich, ist es ratsam, einen Festpreis mit dem Umzugsunternehmen zu vereinbaren. So ist man auf der sicheren Seite und muss keine bösen Überraschungen erwarten, wenn der Umzug doch länger dauern sollte als geplant. Der Mehraufwand des Umzugs geht dann auf Kosten der Firma.

Ich möchte mit anpacken – Kann ich durch Eigenleistungen den Preis reduzieren?

Ja, es lässt sich ordentlich Geld sparen, wenn man bei dem Umzugsunternehmen nicht das Rundum-Sorglos-Paket bucht, sondern einige Aufgaben selbst übernimmt. Die meisten Umzugsunternehmen sind da sehr flexibel und berechnen gerne ein Angebot, das sich nur auf bestimmte Leistungen bezieht.

Wer zum Beispiel das Packen sowie den Möbelab– und aufbau selber macht, zahlt nur etwa die Hälfte vom Preis eines Full-Service-Umzugs.

Was ist, wenn etwas kaputt geht? Ist das Umzugsgut versichert?

Ein großer Vorteil von einem professionell durchgeführten Umzug ist die Tatsache, dass er sicherer ist. Denn das Hab und Gut ist im Falle einer Beschädigung durch das Umzugsunternehmen versichert. Lässt ein Freund den Spiegel oder den Fernseher fallen, bleiben Sie auf den Kosten sitzen, denn dessen Haftpflichtversicherung zahlt bei „Freundschafts- oder Kulanzdiensten“ nicht.

Passiert dem Spediteur das gleiche Missgeschick, übernimmt er beziehungsweise seine Haftpflicht die Kosten. In der Regel werden 620 Euro pro Kubikmeter Transportgut veranschlagt, bei wertvollem Mobiliar kann die Haftungssumme über eine Zusatzvereinbarung ausgeweitet werden. Die Versicherung übernimmt allerdings nur den Zeitwert der beschädigten Sachen, nicht den Einkaufswert.

Bei einem seriösen Unternehmen kommt es aber oftmals gar nicht zu einem solchen Malheur, da die Arbeiter der Umzugsfirmen wesentlich routinierter sind. Sie wissen genau, wie sie ihre Arbeiten zu erledigen haben, wie zum Beispiel ein Schrank ab- und aufgebaut und etwas Sperriges sorgsam verpackt und transportiert wird.

Welchen Transporter sollte ich mieten?

Kleine Umzüge, z.B. ins Studentenwohnheim oder in eine bereits möblierte Wohnung, kann man auch gut ohne professionelle Hilfe meistern, indem man Freunde um Hilfe bittet und sich einen Transporter mietet.

Vorher sollte aber genau überlegt werden, wie lange man das Fahrzeug benötigt. Eine konkrete Planung, gute Vorarbeit und ausreichend Umzugshelfer beschleunigen den Umzug und schonen dadurch den Geldbeutel.

Auch die Größe des Fahrzeugs ist entscheidend: Je größer ein Auto ist, desto mehr Miete kostet es und desto größer ist in der Regel auch der Spritverbrauch. Aber: Ein kleinerer Transporter bietet eventuell nicht genügend Laderaum, um alle Möbel und Kartons in einer Fuhre zur neuen Wohnung zu bringen. Für Umzüge über eine größere Entfernung lohnt es sich daher meist, den benötigten Laderaum etwas großzügiger zu schätzen.

Zuerst den Führerschein überprüfen

Vor dem Mieten eines Transporters unbedingt überprüfen, ob man zur Fahrt mit dem Auto oder Anhänger auch berechtigt ist.

Kleine Transporter kosten zwischen 60 – 90 Euro am Tag, größere hingegen zwischen 120 und 200 Euro. Dazu kommen die Kosten für gefahrene Kilometer und natürlich die Ausgaben für Benzin.

Den optimalen Transporter finden

Einige Autovermietungen bieten einen Umzugsrechner an. Diese helfen dabei, die richtige Transportkapazität abzuschätzen. Anhand der Menge der Kartons und der Größe und Anzahl der Möbelstücke wird die ungefähre Menge des Umzugsguts in Kubikmetern angegeben.

Sollte ich eine Halteverbotszone für den Transporter einrichten?

Falls es in der Nähe der alten und der neuen Wohnung nicht ausreichend Parkplatzmöglichkeiten gibt, sollte man rechtzeitig daran denken, Halteverbotszonen für den Transporter einrichten zu lassen. Die Genehmigung für das Halteverbot bekommt man beim zuständigen Straßenverkehrsamt, dem Ortsamt oder dem Landratsamt.

Die Kosten für die Genehmigung liegen gewöhnlich zwischen 50 – 150 Euro, hinzu kommen noch die Ausleihgebühren für die Schilder. Diese müssen selbst abgeholt und aufgestellt werden. Ein Umzugsunternehmen übernimmt in der Regel sämtliche Einzelheiten.

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Natürlich sollen sämtliche Möbel und andere persönlichen Dinge den Umzug gut überstehen. Dafür ist es wichtig, dass sie sicher und geschützt verpackt sind.

Ein Umzug benötigt eine Menge Umzugskartons. Wie viele genau, hängt im Wesentlichen von drei Faktoren ab:

  • Wie viele Zimmer hat die Wohnung?
  • Wieviele Menschen leben dort zusammen?
  • Über wie viele Jahre haben diese dort gelebt?

Einen schnellen Richtwert zur benötigten Anzahl Kartons liefert einer der vielen Kartonrechner im Internet, zum Beispiel bei immobilienscout24.

Wer das Verpacken selber übernehmen möchte, sollte rechtzeitig Anzeigen in Zeitungen und Online-Portalen, bspw. ebay Kleinanzeigen, nach Kartons und anderem Verpackungsmaterial durchforsten.

Im Baumarkt kosten Umzugskartons zwischen 1 und 2,50 Euro, gebraucht bekommt man diese wesentlich günstiger, teilweise sogar geschenkt.

Es lohnt sich auch im Freundes- und Bekanntenkreis zu fragen. Häufig stehen dort noch Kartons vom letzten Umzug im Keller.

Kartons mieten, statt kaufen

Eine Alternative ist es, Umzugskartons nur zu mieten, statt zu kaufen. Das geht entweder über ein Umzugsunternehmen, oder über Anbieter wie zum Beispiel leihbox.com oder boxatwork.com.

Sollte ich an einem speziellen Wochentag umziehen oder macht das keinen Unterschied?

Die meisten Menschen ziehen am Wochenende um und – aufgrund von Kündigungsfristen – am Monatsanfang oder –ende. Die Umzugsunternehmen und Autovermieter wissen das und kalkulieren entsprechend ihre Preise.

Wer Geld sparen möchte, plant den Wohnungswechsel also möglichst für einen Tag innerhalb der Woche ein. In den meisten Fällen ist das Angebot so viel günstiger, dass sich auch ein zusätzlicher Urlaubstag lohnt.

Achten Sie außerdem auf andere Rabatte und Sonderangebote – Mitglieder von Banken, Automobilclubs etc. sowie Schüler, Studenten und Senioren bekommen oftmals ermäßigte Preise.

 Was mache ich mit Strom, Telefon & Co.?

Der Anbieter, der vor fünf Jahren der günstigste war, ist es heute vielleicht nicht mehr.

Nicht vergessen: Strom-, Telefon- und TV-Anbieter sollten rechtzeitig über einen Umzug informiert werden. Möglicherweise ist auch eine Kündigung nötig, da der bisherige Anbieter am neuen Wohnort nicht verfügbar ist. Es ist ratsam, sich rechtzeitig zu informieren – einige Anbieter haben monatelange Kündigungsfristen.

Der Strom- und der Telefonanbieter sind auch in der neuen Wohnung verfügbar? Ein Wechsel kann sich dennoch lohnen, denn häufig verändern sich die Tarife.

Der Anbieter, der vor fünf Jahren der günstigste war, ist es heute vielleicht nicht mehr. Außerdem locken viele Firmen mit Rabatten und Gutschriften, wenn man zu ihnen wechselt.

Was kostet die Ummeldung bei Ämtern und Behörden?

Der Umzug ist geschafft? Bevor nun die Füße hochgelegt werden können, um das Leben in den neuen vier Wänden zu genießen, gibt es noch einige Dinge, an die man denken sollte und die weitere Kosten mit sich bringen können.

Neben der Ummeldung beim Einwohnermeldeamt, bei der GEZ, beim Finanzamt sowie bei anderen festen Ansprechpartnern wie Banken und Versicherungen, muss auch das Auto umgemeldet werden. Nützlich ist außerdem die Beantragung eines Nachsendeauftrages bei der Post.

Alles, was es dazu zu wissen gibt, lesen Sie in unserem Ratgeber zum Thema Ummelden nach dem Umzug.

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Beruflich bedingter Umzug – Was kann ich von der Steuer absetzen?

Wer aus beruflichen Gründen umzieht, kann die entstehenden Kosten in der Regel steuerlich geltend machen.

Dabei gilt: Beruflich geht vor privat. Das bedeutet, dass ein beruflicher Anlass zählt, wenn es um die Geltendmachung der Ausgaben geht. Das Finanzamt kann die Berücksichtigung nicht ablehnen, nur weil ein Umzug vielleicht zusätzlich auch private Gründe, wie eine neue Beziehung oder eine Trennung, hat.

Ist einer der Punkte, die einen berufsbedingten Umzug nachweisen, unstrittig vorhanden, dann muss das Finanzamt die Umzugskosten als Werbekosten oder Betriebsausgabe anerkennen (BFH-Urteile, Aktenzeichen: VI R 175/99 und VI R 189/97).

Wann ist ein Umzug berufsbedingt?

Damit ein Umzug als berufsbedingt gilt, muss nicht unbedingt der Arbeitsplatz gewechselt werden. Wichtig ist lediglich, dass sich durch den Umzug die berufliche Situation verbessert beziehungsweise damit auf berufliche Veränderungen reagiert wird.

Mit folgenden Gründen fällt ein Umzug unter diese Kategorie:

  • Verkürzt sich der Arbeitsweg durch den Umzug deutlich um jeweils mindestens eine halbe Stunde pro Strecke, dann gilt der Umzug beruflich bedingt. Die Wegstrecke spielt dabei keine Rolle, es kommt nur auf die Zeiteinsparung an. Diese Regel gilt übrigens nicht nur beim Wechsel des Wohnorts, sondern auch innerhalb einer Stadt oder Gemeinde.
  • Verbesserung der Arbeitsbedingungen können ebenfalls in Einzelfällen geltend gemacht werden. Dazu musst jedoch genau nachgewiesen werden, warum der Umzug eine Verbesserung bringt.
  • Rückkehrer aus dem Ausland können ebenfalls den berufsbedingten Umzug geltend machen. Allerdings nur dann, wenn sie für eine neue Arbeitsstelle in Deutschland zurückgekehrt sind.

Der wichtigste Grund für einen berufsbedingten Umzug ist allerdings der Wechsel der Arbeitsstelle in eine andere Stadt oder der Umzug des Firmenstandortes. Natürlich gilt auch ein Umzug im Rahmen einer Versetzung an einen anderen Standort als berufsbedingt.

Zweitwohnung am Arbeitsort

Auch die Anmietung einer zweiten Wohnung wird beruflich bedingt anerkannt. Für diesen Fall kann neben den Kosten für den Umzug auch dauerhaft eine doppelte Haushaltsführung geltend gemacht werden.

Kann ich einen Umzug rückwirkend als beruflich bedingt anerkennen lassen?

Nein, damit das Finanzamt oder die Behörden einen Umzug in Folge einer neuen Arbeitsstelle als berufsbedingt anerkennen, muss der Antritt dieser vor dem Umzug liegen. Da dies organisatorisch einige Probleme mit sich bringt, muss zumindest der neue Arbeitsvertrag unterschrieben sein, bevor eine neue Wohnung angemietet und dorthin umgezogen wird. Entscheidend ist hierbei das Datum der Unterschrift.

Geht es um eine Versetzung oder einen Standortwechsel der Firma, sollte man dies ebenfalls schriftlich bestätigt haben. Auch hier spielt das Datum eine wichtige Rolle: Es sollte ebenfalls deutlich vor dem Umzugstermin liegen.

Beruflich bedingter Umzug - So klappt die Anerkennung

  • Wechsel der Arbeitsstelle in eine andere Stadt
  • Umzug des Firmenstandortes
  • Verkürzter Arbeitsweg um mindestens eine halbe Stunde pro Strecke
  • Wesentliche Verbesserung der Arbeitsbedingungen
  • Rückkehr aus dem Ausland zugunsten einer Arbeitsstelle
  • Antritt der Arbeitsstelle / Unterschreiben des Arbeitsvertrags vor dem Umzug

Welche Umzugskosten kann ich steuerlich absetzen?

Je nachdem, ob man festangestellt oder selbständig ist, werden die Kosten für den berufsbedingten Umzug in der Steuererklärung unterschiedlich angegeben. Während ein sozialversicherungspflichtig Beschäftigter die Kosten als Werbungskosten absetzt, sind es für den selbständigen Unternehmer oder Freiberufler Betriebsausgaben.

Absetzfähig sind folgende Ausgaben:

  • Kosten für den eigentlichen Umzug wie Speditionskosten, Anmietung eines Umzugswagens oder Kosten für das Umzugsunternehmen
  • Reisekosten für die Besichtigung von Wohnungen und die Vorbereitung des Umzuges vor Ort; dazu gehören Fahrtkosten, Verpflegung, Übernachtungskosten und Reisenebenkosten wie Park- und Schließfachgebühren
  • Doppelte Miete für einen Zeitraum von bis zu sechs Monaten
  • Maklergebühren für die Suche und Vermittlung einer Mietwohnung (nicht für den Kauf eines Hauses oder einer Eigentumswohnung)
  • Anschaffungskosten für einen Herd sowie Einzelöfen
  • Unterrichtskosten und Nachhilfe für Kinder, die nötig werden, weil durch den Umzug in ein anderes Bundesland Nachholbedarf vorhanden ist. Für Kosten dieser Art gibt es eine Höchstgrenze, die regelmäßig angepasst wird.
  • Umzugspauschale für sonstige Umzugskosten wie Telefonanschluss, Kfz-Ummeldung, Trinkgelder für Umzugshelfer, Schönheitsreparaturen in der alten Wohnung

Was ist die Umzugskostenpauschale und wie hoch ist sie?

Pro Umzug darf jeder Steuerzahler die Umzugskostenpauschale für den berufsbedingten Umzug ansetzen.

Man hat die Wahl, ob man die tatsächlichen Kosten oder die Umzugspauschale für sonstige Umzugskosten in der Steuererklärung angibt. Die Pauschale lohnt sich logischerweise immer dann, wenn die tatsächlichen Kosten geringer sind als die Pauschale.

Wie hoch ist die Pauschale denn?

Das Bundesfinanzministerium erhöht die Pauschale regelmäßig. Steht in der Zeit des Umzugs eine Erhöhung an, lohnt es sich, stichtagsgenau umzuziehen. Denn für die Gewährung der Pauschale zählt der Tag, an dem der Umzug beendet wurde.

Im Jahr 2017 wurden folgende Werte festgesetzt:

  • Verheiratete und Lebenspartner: 1.528 Euro
  • Singles: 764 Euro

Pro Kind und sonstigen Angehörigen erhöht sich der Betrag um 337 Euro. Wer innerhalb der letzten fünf Jahre schon Mal aus beruflichen Gründen umgezogen ist, für den erhöht sich die Pauschale um 50%.

Die Umzugskostenpauschale für Verheiratete darf übrigens auch dann genutzt werden, wenn man verwitwet oder geschieden ist. Auch Alleinerziehende mit Kind profitieren von dem höheren Wert, da das erste Kind vom Finanzamt wie ein Ehegatte oder Lebenspartner gerechnet wird.

Bescheinigung vom Arbeitgeber

Oft streicht das Finanzamt die Umzugskosten einfach weg, weil es davon ausgeht, dass der Arbeitgeber den Umzug bezahlt hat. Um das zu verhindern, lassen Sie sich von Ihrem Arbeitgeber bescheinigen, dass dieser sich nicht oder nur teilweise an den Umzugskosten beteiligt hat.

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Bekomme ich Umzugskosten vom Arbeitgeber erstattet?

Ob ein Rechtsanspruch besteht, vom Arbeitgeber Umzugskosten erstattet zu bekommen, ist stark vom Einzelfall abhängig.

Rein rechtlich besteht ein solcher Anspruch, wenn der Arbeitgeber verlangt, dass man aus betrieblich-unternehmerischen Gründen umzieht und das auch vertraglich festlegt. Die Rechtsgrundlage bildet das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) § 670 Ersatz von Aufwendungen“.

Muss ich Zusatzzahlungen für meinen Umzug auch noch versteuern?

Wenn der Arbeitgeber eine Erstattung gewährt, dann sind diese im Rahmen der aktuellen gesetzlichen Höchstbeträge steuerfrei (§ 3 Nr. 16 EStG), Erstattungen über dem Höchstbetrag müssen wie der Arbeitslohn beziehungsweise das Gehalt versteuert werden.

Generell gilt: Die Erstattung darf nicht höher sein als der Betrag, den man als Werbungskosten hätte angeben können.

Der Arbeitgeber ist verpflichtet, diese Angaben zu prüfen. Dafür sollten alle Quittungen und Belege über die Kosten zur Verfügung gestellt werden, eine Kopie der Belege gehört in die eigene Akte zum Lohnkonto.

Belege unbedingt aufbewahren

Sämtliche Belege, die die Kosten für den Umzug betreffen, sollten Sie unbedingt aufbewahren. Diese dienen als Nachweis für das Finanzamt.

Bundeswehrumzug – Wann erhalte ich Trennungsgeld?

Wer als Bundeswehrsoldat versetzt wird, kann neben der Erstattung der Umzugskosten auch Trennungsgeld beantragen. Dieses wird dann fällig, wenn noch keine geeignete Wohnung für die gesamte Familie gefunden wurde und so zusätzliche Kosten entstehen.

Die Höhe des Trennungsgeldes ist zeitlich gestaffelt und hängt von den nachweislichen Ausgaben und den persönlichen Verhältnissen ab.

Der Anspruch auf Trennungsgeld erlischt, wenn man in eine zumutbare und angemessene Wohnung am Dienstort oder in einer Umgebung von bis zu 30 km einziehen kann, also in der Regel mit Beginn des Mietvertrages. Diese Regelung gilt unabhängig davon, ob man zu diesem Zeitpunkt tatsächlich einzieht.

in einigen Ausnahmen können Härtefallanträge gestellt werden. Dies ist mit dem zuständigen Sachbearbeiter zu besprechen.

Kann ich für einen beruflich bedingten Umzug Sonderurlaub beantragen?

Auch wenn sich dieses Gerücht hartnäckig hält, ein gesetzlicher Anspruch auf Sonderurlaub existiert nicht.

Bezahlter Sonderurlaub wird laut Gesetz nur genehmigt, wenn der Arbeitnehmer aus persönlichen Gründen „unverschuldet und für verhältnismäßig nicht erhebliche Zeit“ an seiner Arbeit gehindert wird – das ist zum Beispiel der Fall bei der Geburt des eigenen Kindes, bei einem Todesfall im engsten Familienkreis oder wenn das eigene Kind krank ist. Ein Umzug gehört aber nicht dazu.

Das bedeutet aber nicht, dass es unmöglich ist, für einen Umzugstag Sonderurlaub zu bekommen.

Wieso? Gibt es Sonderregelungen?

Die größte Aussicht auf Erfolg hat, wer betriebsbedingt umziehen muss. Für die Versetzung an einen anderen Standort oder aufgrund einer Standortverlegung des gesamten Unternehmens wird in der Regel mindestens ein Tag bezahlter Sonderurlaub gewährt.

Wer aus privaten Gründen umzieht sollte einen Blick in den Arbeitsvertrag, die Betriebsvereinbarung oder den geltenden Tarifvertrag werfen – möglicherweise ist dort eine entsprechende Regelung enthalten.

Eine letzte Möglichkeit ist das persönliche Gespräch mit dem Chef bzw. Vorgesetzten. Es lohnt sich, vorab im Kollegenkreis zu fragen, ob es in der Vergangenheit schon mal solche Fälle gab.

Wie überzeuge ich meinen Chef davon, mir Umzugsurlaub zu gewähren?

Mit einem guten Verhältnis zum Chef steigen natürlich die Chancen auf einen Sonderurlaub. Eine lange Betriebszugehörigkeit und eine hohe Leistungsbereitschaft sind weitere gute Argumente. Ein Umzug ohne Urlaub ist schwierig, das wissen auch Vorgesetzte.

Um die Chancen zu erhöhen, sollte man rechtzeitig das Gespräch suchen, damit eventuelle Dienstpläne und Arbeitseinteilungen noch entsprechend geändert werden können.

Außerdem ist es ratsam, dem Vorgesetzten in irgendeiner Weise entgegenzukommen. Wenn es möglich ist, kann man zum Beispiel anbieten, vorzuarbeiten oder sonstige Kompromisse eingehen.

Auch das Zusichern der Verschwiegenheit kann helfen, da möglicherweise die Angst besteht, mit der Genehmigung eine ganze Lawine an Anfragen auszulösen.

Tipp: Nutzen Sie Brückentage

Muss man einen Urlaubstag für den Umzug nehmen, bietet es sich an, ein verlängertes Wochenende zu nutzen. Da diese Urlaubstage in der Regel sehr begehrt sind, sollte der Antrag frühzeitig eingereicht werden.

So erhöhen Sie Ihre Chancen auf Umzugsurlaub

  • Frühzeitig das Gespräch mit dem Vorgesetzten suchen
  • Kompromissbereitschaft zeigen
  • Anbieten vorzuarbeiten
  • Verschwiegenheit zusichern
  • Arbeitsvertrag, Betriebsvereinbarung oder Tarifvertrag studieren
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Umziehen mit Hartz IV – Ist das überhaupt möglich?

Für Empfänger von Hartz IV können die Kosten, die ein Umzug mit sich bringt, möglicherweise eine große Hürde darstellen. Doch häufig übernehmen Arbeitsagentur beziehungsweise Jobcenter Teile dieser Kosten. Dazu gibt es allerdings einige Dinge zu beachten.

Was muss ich tun, damit das Jobcenter meine Umzugskosten übernimmt?

Damit das Arbeitsamt überhaupt tätig wird, muss ein Umzug zunächst beantragt werden und das Amt eine Umzugsgenehmigung erteilen. Ein Umzug wird nur dann finanziert, wenn das Amt diesen als notwendig ansieht.

Erst die Genehmigung, dann der Umzug

Die Zustimmung des Leistungsträgers muss vor der Unterzeichnung des Mietvertrages vorliegen, ansonsten kann das Amt die Erstattung verweigern.

Anerkannte Umzugsgründe sind:

  • Mängel, die die Wohnung unbewohnbar machen, wie zum Beispiel Schimmel (nur, wenn der Zustand nicht selbst verschuldet ist und der Vermieter sich weigert, den Schaden zu beheben)
  • Unzumutbarkeit der Wohnung durch Alter oder Gesundheitszustand (barrierefreiheit, kein Fahrstuhl etc.)
  • Kündigung durch den Vermieter, zum Beispiel wegen Eigenbedarf
  • Einschneidende Veränderung der Lebenssituation, zum Beispiel Trennung vom Partner, Familiengründung oder Familienzuwachs
  • Eine neue Arbeitsstelle am anderen Ort mit nicht zumutbarer Pendelzeit (mehr als 2,5 Stunden pro Tag)
  • Aufforderung vom Jobcenter zum Umzug zur Senkung der Mietkosten

Diese Gründe reichen dem Jobcenter hingegen nicht für eine Kostenübernahme:

  • Familienzusammenführung
  • Mietmängel, durch die die Wohnung dennoch zumutbar bewohnbar bleibt
  • Aussicht auf eine neue Arbeitsstelle oder Verbesserung der Chancen auf dem Arbeitsmarkt
  • Auszug von Zuhause vor dem vollendeten 25. Lebensjahr (ohne schwerwiegende Gründe, z.B. familiäre Gewalt oder Schwangerschaft)

Ein gutes Verhältnis ist von Vorteil

Auch wenn anerkannte Umzugsgründe nur teilweise (oder gar nicht) vorliegen, kann das Jobcenter den Umzug trotzdem genehmigen. Dies sollte mit dem zuständigen Sachbearbeiter besprochen werden. Ein gutes Verhältnis zu diesem kann die Chancen erhöhen.

Macht das Jobcenter Vorgaben zur Wohnung?

Auch wenn das Arbeitsamt den Grund für einen Umzug anerkennt, muss die neue Wohnung als angemessen bewertet werden. Die Agentur für Arbeit hat genaue Vorstellungen davon, welche Wohnungsgröße und welche Miete für einen Single, ein Paar oder für eine Kleinfamilie in Frage kommen.

   
HaushaltsgrößeGröße des WohnraumsAnzahl der Räume
1 Person45-50 m²1-2
2 Personen60 m²2
3 Personen75 m²3
4 Personen90 m²4

Diese Angaben sind allerdings nur Richtwerte. Entscheidender ist ohnehin die Höhe der Miete. Dabei gibt es allerdings keinen festen Mietsatz, sondern die als angemessen geltende Miethöhe richtet sich nach den lokalen Gegebenheiten beziehungsweise dem örtlichen Mietspiegel.

Wurde der Mietvertrag unterschrieben, obwohl die Wohnung über den Vorgaben liegt, kann das Jobcenter die Zusage zur Übernahme der Umzugskosten wieder zurücknehmen. Eine Wohnung, die in Größe und Mietpreis den Vorgaben des Amtes entspricht, darf nicht abgelehnt werden.

Deshalb gilt: Immer erst den Mietvertrag vorlegen und die Wohnung genehmigen lassen.

Ich finde in meiner Stadt keine Arbeit. Akzeptiert das Jobcenter das als Grund?

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Nein, das reicht dem Amt nicht aus. Nur wer am neuen Wohnort eine Arbeitsstelle sicher hat, kann sich die Kosten für den Umzug erstatten lassen. Um dies zu bestätigen, muss dem Jobcenter der unterschriebene Arbeitsvertrag vorgelegt werden.

Die bloße Aussicht auf eine neue Arbeitsstelle ist nicht genug. Auch eine Verbesserung der Chancen, bspw. in einer Stadt mit großem Medienumfeld, wird das Jobcenter nicht akzeptieren.

Minijob und Praktikum sind nicht genug

Das Jobcenter akzeptiert nur Umzüge zugunsten von Arbeitsstellen, deren wöchentliche Arbeitszeit mindestens 29 Stunden beträgt. Auch ein befristetes Arbeitsverhältnis senkt die Aussicht auf Erfolg.

Mein Umzug wurde genehmigt. Welche Kosten übernimmt das Jobcenter jetzt?

Ist der Umzug erforderlich und vom Jobcenter schriftlich genehmigt, dann werden folgende Kosten übernommen:

  • Wohnungsbeschaffungskosten, wie zum Beispiel Übernachtungskosten, wenn die Hin- und Rückreise an einem Tag nachweislich nicht möglich ist
  • Maklergebühren, falls es sonst nicht möglich ist, eine neue Wohnung zu finden
  • Materialkosten für die Renovierung der alten Wohnung, falls dies im Mietvertrag vorgesehen ist
  • Transportkosten für den Umzug inkl. Umzugskartons, allerdings nur in Höhe der Kosten, die für einen Umzug im gleichen Ort anfallen würden
  • Verpflegungskosten für private Umzugshelfer in Höhe von 20 – 50 Euro pro Person
  • Renovierungskosten, die notwendig sind, um die neue Wohnung in einen bewohnbaren Zustand zu bringen (keine Schönheitsreparaturen). Voraussetzung: Der Wohnungsmarkt lässt es nicht zu, in eine voll renovierte Wohnung zu ziehen
  • Sperrmüllentsorgung

Die Kosten für ein Umzugsunternehmen übernimmt das Jobcenter in der Regel nicht. Auch das Packen und der Auf- und Abbau der Möbel wird nicht unterstützt. Das Jobcenter verweist hier auf die sogenannte Selbsthilfe, also dem Aktivieren des eigenen Freundes- und Bekanntenkreises.

Nur wer nachweisen kann, dass dies nicht möglich ist, kann die Übernahme zusätzlicher Kosten beantragen. Als berechtigte Gründe können gelten:

  • Fehlende soziale Kontakte
  • Fehlende Fahrpraxis / -erlaubnis
  • Ärztliches Attest über gesundheitliche Einschränkungen

Ob zusätzliche Unterstützung gewährt wird, entscheidet der zuständige Sachbearbeiter von Fall zu Fall. Wird das Anliegen abgelehnt, müssen die Umzugshelfer aus eigener Tasche bezahlt werden.

Tipp: Studenten als Umzugshelfer

Studenten sind oftmals bereit, für wenig Geld mit anzupacken und kennen eventuell weitere mögliche Helfer.

Sowohl für Umzugsunternehmen als auch das Mieten eines Transporters verlangt das Jobcenter meist das Einholen verschiedener Angebote (in der Regel mindestens 3). Bei vergleichbaren Leistungen muss immer das günstigste Angebot gebucht werden, da die Ausgaben für den Umzug so gering wie möglich zu halten sind.

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Möglicherweise bietet das Arbeitsamt eine Umzugspauschale an. Dies bedeutet geringeren Aufwand, deckt aber eventuell nicht alle Kosten ab. Es lohnt sich, eine Kostenübersicht zu erstellen und anhand dieser zu entscheiden, ob eine Einzelabrechnung oder die Pauschale lukrativer ist.

Und wer zahlt die Kaution?

Ist man nicht in der Lage die Mietkaution zu bezahlen, bietet das Arbeitsamt in der Regel ein zinsfreies Darlehen an. Dieses deckt die Mietkaution und wird in Raten zurückgezahlt. Wann und mit welchem Tilgungssatz, muss vertraglich vereinbart werden.

Beim Auszug aus der Wohnung oder dem Ende des ALG II Bezugs muss die übrige Darlehenssumme selbstverständlich ebenfalls zurückgezahlt werden. Auch dann, wenn der Vermieter Teile der Kaution für das Beheben von Schäden einsetzt.

In besonderen Fällen kann die Kaution auch als Zuschuss gewährt werden. Dies muss mit dem Sachbearbeiter besprochen werden. In jedem Fall sollte man sich sämtliche Einzelheiten zur Kaution schriftlich zusichern lassen, bevor der Mietvertrag unterschrieben wird.

Für meine alte Wohnung läuft noch die Kündigungsfrist. Übernimmt das Jobcenter auch Doppelmieten?

Selten ist es realisierbar, dass Mietende der alten und Mietanfang der neuen Wohnung auf denselben Tag fallen. Das Arbeitsamt erwartet allerdings, dass die Wohnungssuche so geplant wird, dass Überschneidungszeiten auf ein Minimum reduziert werden.

Wenn es nachweislich nicht möglich ist, eine Doppelmiete zu vermeiden, übernimmt das Arbeitsamt in Ausnahmefällen die Bezahlung der Miete für beide Wohnungen. Dies wird jedoch im Einzelfall entschieden und ist nur sehr selten der Fall.

Ich besitze keine Möbel. Bezahlt das Jobcenter auch eine Erstausstattung?

Wer bisher in einer vom Vermieter teilweise eingerichteten Wohnung (zum Beispiel in Form einer Einbauküche) gelebt hat oder aus dem Elternhaus auszieht, kann beim Umzug einen Antrag auf Erstausstattung stellen.

Dazu gehören unter anderem Möbel, Geschirr, Bettwäsche und andere Dinge, die für die komplette Einrichtung der Wohnung unentbehrlich sind.

Die Kosten hierfür werden nicht vom Regelsatz abgezogen, sondern werden gesondert bezahlt. Es kann sich dabei um Geld- aber auch um Sachleistungen handeln.

Häufig erhält man auch einen Bezugsschein über eine gewisse Summe, auf dem vermerkt ist, für welche Haushaltsgeräte und / oder Möbel der Schein – in der Regel in Sozialkaufhäusern – eingelöst werden soll.

Das Jobcenter verlangt, dass ich umziehe. Gelten für mich Sonderregelungen?

Betrachtet die Agentur für Arbeit eine bisherige Wohnung hinsichtlich Größe und Miethöhe als nicht angemessen, so wird sie den Umzug in eine kleinere und kostengünstigere Wohnung fordern.

In der Regel hat man dafür sechs Monate Zeit – bis dahin zahlt das Arbeitsamt weiterhin die volle Miete. In einem solchen Fall stehen die Chancen gut, große Teile der Umzugskosten ersetzt zu bekommen.

Auch für Schäden am Mobiliar, die während eines Zwangsumzugs entstehen, kommt das Jobcenter auf. Allerdings nur, wenn diese dadurch unbenutzbar werden.

Ihr Sachbearbeiter hat einen Ermessensspielraum

Ob und in welcher Höhe das Jobcenter Umzugskosten übernimmt, liegt zu großen Teilen im Ermessen des zuständigen Sachbearbeiters. Erläutern Sie diesem Ihre Lage. Möglicherweise erhalten Sie auf diesem Weg sogar Unterstützung, die üblicherweise nicht gewährt wird.

5 Tipps, mit denen der Umzug mit dem Jobcenter klappt

  • Das ganze Vorhaben im Voraus mit dem Sachbearbeiter besprechen
  • Sämtliche Vorgänge schriftlich bestätigen lassen, bevor der Mietvertrag unterzeichnet wird und sich nicht auf telefonische Aussagen verlassen
  • Alle Belege, Rechnungen und Schreiben aufbewahren und persönlich beim Sachbearbeiter vorlegen
  • Eine Wohnung wählen, die aus Sicht des Jobcenters als angemessen gilt
  • Freundliches Auftreten und Eigeninitiative gegenüber dem Sachbearbeiter

Es geht los – Wie packe ich richtig?

Alle grundsätzlichen Fragen sind geklärt, die alte Wohnung gekündigt, der neue Vertrag unterschrieben – nun geht es ans Packen. 

Doch natürlich gibt es auch dabei einige Dinge zu beachten: Richtig gepackte Kisten ersparen eine Menge Ärger und Stress, sowohl für den Umziehenden als auch für die Helfer. 

Richtiges Kistenpacken beginnt spätestens eine Woche vor dem eigentlichen Umzug. Nicht benötigte Dinge wie Schlittschuhe oder Teile der Büchersammlung können verpackt und möglicherweise schon in das neue Zuhause gebracht werden. Man sollte sich also frühzeitig um ausreichend Umzugskartons kümmern.

Muss ich bei der Wahl der Umzugskartons irgendetwas beachten?

Die Kartons sollten von guter Qualität und nicht zu voll beladen sein. Als absolutes Maximalgewicht sollte man ca. 20 kg pro Karton anpeilen (Angabe auf den Kartons beachten!). Sinnvoll ist es, leichte und schwere Gegenstände zu mischen.

Die von Umzugshelfern wohl am häufigsten gestellte Frage ist: “Wo kommt das hin?” Eine möglichst genaue Beschriftung der Kartons erstickt diese Frage im Keim und erleichtert das Auspacken ungemein.

Neben der Raumplanung, ist auch empfehlenswert, nach Wichtigkeit zu verpacken. Besonders häufig benötigte Gegenstände sollten zusammen verpackt werden, damit man beim Auspacken nicht mehrere Kartons gleichzeitig öffnen muss. Zerbrechliches sollte zudem besonders abgesichert werden.

Außerdem sollte eine Notfallbox gepackt werden.

Notfallbox? Was ist das denn?

Die Notfallbox enthält die Dinge, auf die man während und direkt nach dem Umzug auf keinen Fall verzichten kann. Diese verpackt man am besten in einer separaten Kiste. So erspart man sich langes Wühlen und erleichtert sich den Einzug in das neue Zuhause.

Diese Dinge gehören in die Notfallbox:

Für die erste Nacht

  • Reinigungs- und Pflegeprodukte
  • Haarbürste und Fön
  • Wechselkleidung
  • Handtuch
  • Klopapier
  • Wichtige Medikamente
  • Das Lieblingsschlaftier des Kindes
  • Schlafsack und Isomatte oder Bettzeug (falls benötigt)

Für den Morgen danach

  • Utensilien für morgendliche Rituale: Kaffeemaschine, Kaffeepulver, Wasserkocher, Tee, Frühstück

Wichtig am Umzugstag

  • Erste-Hilfe-Koffer mit Verbandszeug und einigen Medikamenten
  • Gut ausgestattete Werkzeugkiste
  • Leiter

Sie haben keinen Erste-Hilfe-Koffer?

Für die Grundversorgung mit Pflastern & Co. eignet sich auch der Verbandskasten im Auto. Aber vergessen Sie nicht, diesen im Anschluss wieder aufzufüllen bzw. einen neuen zu kaufen.

Die Notfallbox (oder -boxen) sollte gut beschriftet und am besten selber transportiert werden. Auch wichtige Dokumente, die zum Ummelden benötigt werden, sollten separat verpackt werden.

Welche Möbel sollte ich abbauen und was brauche ich dafür? 

Vor dem ersten Handgriff sollte man sich einen umfangreichen Bestand an Werkzeugen beschaffen. Wer nicht alles selbst besitzt, kann Freunde und Nachbarn fragen oder den Werkzeugverleih im nächsten Baumarkt nutzen.

Werkzeug-Grundausstattung - Haben Sie alles zusammen?

  • Akkuschrauber mit verschiedenen Aufsätzen
  • Schraubendreher in verschiedenen Größen
  • Imbusschlüssel in verschiedenen Größen
  • Gummihammer
  • Zange
  • Wasserwaage
  • Bleistift

Beim Abbau der Möbel gilt:

Nur auseinanderbauen, was auf keinen Fall in einem Stück transportiert werden kann. So lässt sich viel Zeit sparen.

Vermessen Sie Türen und Durchgänge des alten und des neuen Zuhauses. Was nicht passt, wird zerlegt. Unabhängig davon, sollten alle Möbelstücke leergeräumt sowie lose Elemente (Regalbretter etc.) entfernt werden. Schubladen und Schranktüren können verschlossen oder verklebt werden.

Für besonders Schwere Möbel sollten Packdecken, Handtücher, Pappen oder Filzgleiter bereitgelegt werden, um Schäden an den Möbeln sowie schrammen auf dem Boden zu vermeiden.

Tipp: Machen Sie sich Aufbauskizzen

Gerade bei älteren Möbeln hat man häufig keine Anleitung mehr für den Aufbau. Es empfiehlt sich, beim Abbau skizzen anzufertigen, Einzelteile zu beschriften und den ganzen Prozess zu fotografieren.

Aus Sicherheitsgründen sollte man Möbel zudem stets von oben nach unten ab- und von unten nach oben aufbauen.

Kratzer, Flecken und Co. – Was mache ich gegen kleine Schäden?

Auch bei aller Vorsicht passiert es manchmal eben doch, dass ein Kratzer in den Lack oder eine Delle ins Holz kommt – gar nicht zwingend beim Umzug, sondern manchmal auch einfach nur durch den täglichen Gebrauch.

Mit ein paar einfachen Tricks bekommt man leichte Kratzer, Flecken und Kerben wieder weg. Bei unbehandelten Holzoberflächen lassen sich leichte Kratzer oft vorsichtig herausschleifen.

Bei größeren Dellen und Einkerbungen kann man die Tatsache ausnutzen, dass Holz in Kombination mit Wasser aufquillt.

Einfach ein feuchtes Baumwolltuch auf die Delle legen und vorsichtig mit einem warmen (nicht heißen!) Bügeleisen darüber bügeln. Durch das Aufquellen unter Wärmeeinwirkung richten sich die Holzfasern wieder auf und kehren in ihre ursprüngliche Form zurück.

Sind die Kerben etwas tiefer, muss dieser Vorgang eventuell einige Male wiederholt werden. Nach dem Trocknen dann eventuell noch einmal vorsichtig mit sehr feinem Schleifpapier über die entsprechende Stelle schmirgeln.

Gegen Kratzer auf lackierten Oberflächen hilft Möbelpolitur oder man bessert die Makel mit farblich passenden Retuschierstiften, Schuhcreme oder – bei hellen Möbeln – mit Vaseline aus.

Bei Flecken auf dem Holz, zum Beispiel durch Wasser, oder bei Schuhstriemen an Tisch- und Stuhlbeinen helfen einfache Hausmittel wie Radiergummi oder Zahnpasta. So sehen die Möbel schnell wieder aus wie neu und machen auch in der neuen Wohnung eine gute Figur.

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Alles ist verpackt – Wie sollte ich den Umzugswagen beladen?

Je länger man einen Transporter nutzt, desto mehr Geld kostet er. Daher sollte der Transport gut durchgeplant sein.

Die erste Frage ist, was mit dem Mietwagen transportiert werden muss und was in private Autos passt. Besonders wichtige oder wertvolle Dinge bringt man lieber im eigenen Auto zum neuen Zuhause.

Ein wichtiger Grundsatz Bein Verpacken:

Womit man den Umzugswagen als erstes belädt, holt man als letztes wieder raus. Deshalb ist es ratsam, mit den Umzugskartons zu beginnen. Zum einen lassen sie sich wunderbar stapeln und zum anderen stehen sie dann später beim Ausladen der sperrigen Möbelstücke nicht im Weg herum.

Um Schäden zu vermeiden und die Sicherheit der Umzugshelfer nicht zu gefährden, sollten Kartons nicht zu hoch gestapelt werden. Besser ist es, oben drauf weiche Dinge wie Decken, Sofakissen oder Teppiche zu legen.

Vorsicht mit Lampen, Vasen und Co.

Zerbrechliche Gegenstände unbedingt mit Gurten, Haken und weichen Gegenständen extra absichern. Eine Matratze bietet beispielsweise eine gute Pufferzone zwischen fragilen Gegenständen.

Sperrige Möbel und Haushaltsgeräte werden zum Schluss eingeladen, damit diese als erstes ausgeladen werden können. Dafür muss man aber vorher ausmessen, wieviel Platz diese einnehmen.

Um beim Auspacken Zeit zu sparen, ist es sinnvoll, zusammen zu transportieren was zusammen gehört, beispielsweise auseinander geschraubte Regale oder Schränke.

Schonung für Rücken und Bandscheibe – 4 Tipps um Schmerzen vorzubeugen

Nicht nur das Transportgut kann Schaden nehmen, auch für den eigenen Körper ist ein Umzug eine Belastung. Um Schmerzen vorzubeugen sollten Sie diese 4 Tipps unbedingt beachten:

  • Kartons nicht zu schwer beladen: Ein Umzugskarton sollte maximal 20 kg, besser ~15 kg wiegen. Außerdem sollten die Grifflöcher unbedingt frei bleiben.
  • Transportgeräte nutzen: Sackkarren, Gurte und anderes Transportwerkzeug ersparen einen Haufen Mühe und Anstrengung.
  • Körperschonend vorgehen: Seien Sie vorsichtig beim Heben von schweren Dingen und achten Sie auf Warnsignale und Ermüdungserscheinungen. Besonders schwere Gegenstände überlassen Sie lieber den kräftigen Helfern oder tragen diese zu zweit.
  • Das wichtigste ist aber: Lassen Sie sich Zeit! Klar, ein Umzug nervt, der Transporter kostet Geld und auch der Babysitter will für seine Zeit bezahlt werden. Doch niemandem ist geholfen, wenn in der Eile Fehler gemacht, Dinge vergessen oder Schäden verursacht werden. Auch sollten regelmäßig Pausen für sich selbst und die Helfer eingeplant werden.
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Umzug mit Kind und Haustier – Wie Sie Ihre Liebsten auf den Umzug optimal vorbereiten

Mit Kindern umziehen – So vermeiden Sie Kummer und Tränen

Für Kinder ist der Wechsel des Wohnortes meist durch Veränderungen im Leben der Eltern erzwungen und nur in den seltensten Fällen haben sie ein Mitspracherecht. Doch ein Umzug bedeutet auch für die Kleinen eine nervliche Belastung und kann zur einschneidenden Erfahrung werden.

Das Wichtigste vorweg:

Gehen Sie respektvoll mit Ihrem Kind um. Klar, in jungen Jahren gehen Freundschaften auch mal auseinander und neue Freunde sind schnell gefunden. Nichtsdestotrotz bedeutet ein Umzug auch für Ihr Kind eine große Veränderung, die Sie respektieren müssen.

Natürlich lässt sich hier nicht grundsätzlich verallgemeinern. Vieles hängt vom Alter des Kindes, seiner sozialen Bindung und auch seinen Charaktereigenschaften ab.
Trotzdem gilt es, ein paar Dinge zu beachten, damit ein Umzug für Kind und Eltern möglichst stressfrei abläuft:

Vor dem Umzug:

  • Offenes Gespräch: Kindern sollte frühzeitig, altersgerecht erklärt werden, warum ein Umzug ansteht und was dieser alles bedeutet. Der Wechsel von Kindergarten bzw. Schule und die mögliche Trennung von Freunden sollten nicht verheimlicht werden. Es hilft, auch positive Veränderungen zu erwähnen, beispielsweise ein größeres Kinderzimmer oder ein eigener Garten.
  • Wohnungsbesichtigung: Bevor das neue Zuhause bezogen wird, ist es ratsam, dem Kind seine neue Umgebung zu zeigen. Vor Allem die Lage des zukünftigen Kinderzimmers ist wichtig. Falls die Raumaufteilung es möglich macht, kann es wertvoll sein, dem Kind die Wahl des Zimmers zu lassen.
  • Mithilfe: Je nach Alter können auch Kinder bei der Umzugsvorbereitung mithelfen. Dazu gehört das Einpacken von Spielzeug, aber auch die Gestaltung des neuen Kinderzimmers. Das gemeinsame Bauen eines Regals oder das Anfertigen einer Fotocollage für die Wand sind gute Möglichkeiten, ein Kind aktiv an einem Umzug teilhaben zu lassen. Das neue Zimmer sollte allerdings auch vertraute Elemente beinhalten. Das erleichtert die Eingewöhnungszeit in ein neues Zuhause.
  • Der richtige Zeitpunkt: Der klassische Zeitpunkt für ein Umzug mit Kindern ist in den Sommerferien. So hat das Kind die maximale Zeit sich einzugewöhnen. Auch etwas Vorlauf vor dem Umzug ist sinnvoll, damit sich das Kind ausgiebig verabschieden kann.

Ferienzeiten beachten

Bedenken Sie bei dem Umzug in ein anderes Bundesland, dass dort möglicherweise andere Ferienzeiten gelten.

  • Eine geeignete Wohnung: Nicht nur die Wohnung selbst ist entscheidend, auch deren Umgebung (Spielplätze, Parks, etc.). Dabei auch unbedingt bedenken, dass sich die Ansprüche eines Kindes mit steigendem Alter ändern werden.
  • Schul- und Kitawechsel: Schulen und Kindergärten bieten in der Regel die Möglichkeit eines Schnuppertages an. Hierfür ist es ratsam, dass sich ein Elternteil ausreichend Zeit einplant, eventuell sogar einen Tag Urlaub beantragt.
  • Abschied zelebrieren: Eine Abschiedsparty oder auch das gemeinsame Erstellen eines Abschiedsgeschenks für besondere Freunde oder die Lieblingslehrerin können dem Kind beim Abschied helfen. Bei dem Knüpfen von Brieffreundschaften oder anderen Kontaktmöglichkeiten sollte es unbedingt unterstützt werden.

Der Umzugstag:

  • Betreuung: Nicht nur aus Sicherheitsgründen ist es sinnvoll, das Kind am Tag des Umzugs zu Freunden oder Verwandten zu geben. So erspart man ihm auch den Stress, den ein Umzug mit sich bringt. Wichtig ist, dass man Vertrauenspersonen wählt, bei denen das Kind gerne zu Besuch ist. Ist abzusehen, dass der Umzug länger dauern wird, sollte man auch die Möglichkeit einer Übernachtung absprechen.
  • Kinderzimmer: Das Kinderzimmer sollte als letztes verpackt und erstes eingerichtet werden. So erhält man dem Kind eine vertraute Umgebung. Lassen Sie Ihrem Kind aber die Möglichkeit, Kisten, die es selber gepackt hat, auch auspacken zu dürfen. Vielen Kinder haben Spaß am Einrichten des neuen Zimmers.

Tipp: Umzugsunternehmen beauftragen

Für einen Umzug mit Kindern ist das Engagieren eines Umzugsunternehmens häufig besonders sinnvoll, da so viel Zeit gespart und Nerven geschont werden.

Nach dem Umzug:

  • Heimweh: Es ist ganz normal, wenn das Kind in ersten Zeit Schwierigkeiten hat, sich an das neue Zuhause zu gewöhnen. Eltern sollten sich die Zeit nehmen und mit ihrem Kind sprechen. Möglicherweise vermisst es nur einen speziellen Freund. Ein Besuch dort kann viele Probleme lösen.
  • Alltagsrituale: Sofern es möglich ist, sollten Alltagsrituale beibehalten werden.
  • Willkommensparty: Eine Party mit den neuen Schul- oder Kitakameraden kann helfen, neue Freundschaften zu knüpfen.

Haben Sie Geduld mit Ihrem Kind

Es kann mehrere Wochen dauern, bis ein Kind anfängt, sich an die neue Umgebung zu gewöhnen. Möglicherweise ist es sinnvoll, wenn sich ein Elternteil Urlaub nimmt, um das Kind während der Eingewöhnungsphase zu unterstützen.

5 Tipps für einen möglichst stressfreien Umzug mit Kindern

  • Aussagen und Gefühle respektieren und darauf eingehen
  • Offenheit und Ehrlichkeit
  • Das Kind am Umzug teilhaben und mithelfen lassen
  • Kontaktmöglichkeiten mit bisherigen Freunden unterstützen
  • Viel Zeit und Geduld

Mit Haustieren umziehen – Was gibt es dabei zu beachten?

Auch für Haustiere bedeutet ein Umzug Stress. Denn diese müssen zum einen das Chaos des Umzugstages überstehen und sich zum anderen in der neuen Wohnung an unbekannte Gerüche, Geräusche und ein fremdes Revier gewöhnen.

Mit den folgenden Tipps gestalten Sie den Wohnungswechsel für Ihre Lieblinge so einfach wie möglich.

Kaninchen, Hamster, Wellensittich – Der Umzug mit Käfigtieren

Ein Umzug mit Käfigtieren ist relativ unproblematisch, denn trotz der neuen Wohnung bleiben die vier Wände Ihres Tieres die ihnen Vertrauten, nämlich die ihres Käfigs.

Mit leckerem Futter und den wohlbekannten Streicheleinheiten gewöhnen sich Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster & Co. schnell an die neuen Gerüche und den neuen Ausblick.

Es gibt also keinerlei Probleme?

Doch, und zwar der Umzugstag an sich, an dem es für gewöhnlich ziemlich hektisch hergehen kann.

Dies spüren auch die kleinen Vierbeiner. Wenn möglich, bringen Sie den Käfig für die Dauer des Umzugs deshalb zu Nachbarn oder Freunden – so bekommen die Tiere von dem Umzugsstress gar nichts mit.

Ist das Ausquartieren keine Option, sollten die Tiere in einen möglichst ruhigen Raum gebracht werden. Außerdem kann es hilfreich sein, den Käfig mit einer leichten, luftdurchlässigen Decke zuzudecken. Dies ist gerade bei Vögeln – vor allem beim Transport – sehr wichtig, da sie sehr empfindlich auf Zugluft reagieren können.

Kleine Haustiere wie Zwergkaninchen und Meerschweinchen können für die Dauer des Transports auch in einen gemütlich mit Stroh eingerichteten Pappkarton untergebracht werden.

Der Karton sollte aber unbedingt hoch genug sein, dass die Tiere nicht herausspringen können, ausreichend Luft bekommen und die vorübergehende Behausung bei der Fahrt nicht umkippen kann. Kleine Leckereien sind ein gutes Ablenkungsmanöver und zugleich ein natürliches Beruhigungsmittel für die Tiere.

Worauf Sie beim Umzug mit Käfigtieren achten sollten

  • Wenn möglich, das Tier am Umzugstag zu Freunden bringen
  • Käfig in einen ruhigen Raum stellen
  • Käfig mit einer luftdurchlässigen Decke abdecken

Und was mache ich mit meinem Hund?

Wer mit seinem Hund schon einmal im Urlaub war oder regelmäßig Freunde besucht, der weiß: Hunde finden einen Wohnungswechsel meist eher aufregend und abenteuerlich als beängstigend.

Natürlich sind Hunde je nach Rasse und Charakter unterschiedlich sensibel, aber die meisten Hunde sind nicht auf die vertraute Umgebung, sondern in erster Linie auf den Halter als feste Bezugsperson fixiert, da sie diesen als Rudelführer ansehen.

Also nehme ich meinen Hund beim Umzug einfach mit?

Der Deutsche Tierschutzbund e.V. rät dazu, die Tiere am Umzugstag trotzdem zu bekannten Freunden zu bringen, damit sie beim Umzugsgeschehen nicht vor den Füßen rumlaufen und sich von der Hektik anstecken lassen.

Natürlich muss ein Hund an die Trennung vom Besitzer für mehrere Stunden, oder sogar einen ganzen Tag, gewöhnt sein. Für manche Hunde ist dies unerträglich.

Ist das keine Option oder findet man keinen geeigneten Hundesitter, dann sollte in der alten Wohnung vor dem Umzug ein Raum leer geräumt werden und dort das bekannte Hundekörbchen, Fress- und Wassernapf sowie ein wenig Hundespielzeug hingestellt werden.

Und wie transportiere ich meinen Hund?

Bevor Sie die letzten Sachen in Umzugskartons verstauen, denken Sie daran, ausreichend Tierfutter, Wasser, das Lieblingsspielzeug des Hundes und die bekannte Decke oder das Körbchen so einzupacken, dass sie bei der Fahrt jederzeit griffbereit sind.

Gerade wenn Sie in eine weit entfernt gelegene Stadt umziehen, gewöhnen Sie Ihren Hund rechtzeitig ans Autofahren. Hunde sollten bei einer langen Autofahrt am besten in einer Transportbox untergebracht werden oder aber mit einem Hundegurt angeschnallt werden.

Der Beifahrersitz ist tabu

Auf dem Beifahrersitz oder im Fußraum des Beifahrersitzes dürfen Hunde nicht transportiert werden, falls dieser Platz nicht von einer Person besetzt ist, die den Hund im Notfall festhalten könnte.

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Denken Sie an regelmäßige Pausen auf der Fahrt, damit Sie und Ihr vierbeiniger Freund sich zwischendurch die Füße vertreten können.

Ist Ihr Hund besonders empfindlich oder schon sehr alt, besprechen Sie am besten mit dem Tierarzt, ob Sie ihm zum Beispiel mit einem leichten Beruhigungsmittel die Fahrt erleichtern können.

Gibt es sonst noch Besonderheiten, die ich vor dem Einzug in meine neue Wohnung wissen sollte?

Bevor Sie mit Ihrem Hund oder jedem anderen Haustier in eine neue Wohnung umziehen, müssen Sie sich natürlich beim Vermieter erkundigen, ob Haustiere in der Wohnung überhaupt erlaubt sind.

Sollte dies der Fall sein, denken Sie daran, Ihren Hund beim Einwohnermeldeamt oder beim zuständigen Amt für Hundesteuer umzumelden – eine neue Steuermarke für sein Halsband muss allerdings nicht beantragt werden, er darf auch in der neuen Umgebung mit der alten Marke herumlaufen.

Für „gefährlich“ eingestufte Hunde muss außerdem eine Haltungserlaubnis beantragt werden. 

Damit sich Ihr Hund schnell an die neue Umgebung gewöhnt und sein Revier erforschen kann, unternehmen Sie ausgedehnte Spaziergänge mit ihm. So wird ihm sein neues Umfeld schnell vertraut sein. Denken Sie zudem rechtzeitig daran, sich gegebenenfalls einen neuen Tierarzt zu suchen.

Worauf Sie beim Umzug mit Hunden achten sollten

  • Wenn möglich, das Tier am Umzugstag zu Freunden bringen
  • Den Hund in einen leer geräumten Raum mitsamt Körbchen, Spielzeug und Verpflegung sperren
  • Transport in einer Transportbox oder mit Hundegurt
  • (Bei langen Fahrten) Regelmäßige Pausen machen
  • Eventuell leichtes Beruhigungsmittel einsetzen (mit dem Tierarzt besprechen!)
  • Die neue Umgebung gemeinsam erkunden

Ich habe eine Katze – Gibt es da Unterschiede?

Katzen sind sehr sensible Tiere, denen ein Umzug wesentlich schwerer fällt als einem Käfigtier oder einem Hund. Katzen sind Reviertiere und der Umzug aus dem vertrauten Territorium kann bei ihnen schnell Angst und Stress verursachen.

Die gewohnten Reviermarkierungen fehlen, was bei Katzen zu Orientierungslosigkeit führen kann. Versuchen Sie deshalb einige alte, bekannte Möbelstücke mit in die neue Wohnung zu nehmen. Vor allem auch die bekannte Decke oder das Körbchen sollten in den neuen vier Wänden keinesfalls fehlen.

Haben Sie mehrere Katzen, kann es sein, dass ein Umzug auch zu einem vorübergehendes Durcheinander in der Rangordnung führen kann. Stellen Sie sich also auf eventuelle Macht- und Revierkämpfe ein.

Wohin mit meiner Katze am Umzugstag?

Den meisten Katzen fällt ein Wohnungswechsel schwer, deshalb ist es bei diesen Haustieren auch nicht zwingend ratsam, sie für die Dauer des Umzugs an Freunde abzugeben.

Die beste Lösung ist es, ihnen in der alten Wohnung ein Zimmer frei zu räumen, in dem sie – natürlich mit Katzenklo, Körbchen und ausreichend Futter und Wasser ausgestattet – während der Dauer des Umzugs eingesperrt sind.

Die Katze verlässt dann als Letzte mit Ihnen die Wohnung. Genauso sollten Sie in der neuen Wohnung verfahren: Während Sie und Ihre Umzugshelfer die neue Wohnung einrichten, sollte die Katze mit ihren Sachen in einen leeren Raum eingesperrt werden und hier ihre Ruhe genießen.

Und wie transportiere ich meine Katze?

Zum Transport sperren Sie die Katze am besten in einen Transportkäfig, den Sie in jedem Tierfachgeschäft bekommen. Gewöhnen Sie sie rechtzeitig an die Box, damit sie darin keine Panik bekommt. Kleine Leckerchen erleichtern ihr den Aufenthalt in der engen Box.

Bei langen Fahrten planen Sie ausreichend Pausen ein, in denen Sie sie für kurze Zeit aus der Transportbox befreien können. Das Katzenklo sollte dabei natürlich griffbereit sein.

Ich bin in der neuen Wohnung angekommen – was nun?

Lassen Sie Ihrer Katze ausreichend Zeit, ihre neuen vier Wände zu erkunden.

Zeigen Sie ihr die wichtigsten Plätze, wie das Körbchen, den Kratzbaum, das Katzenklo und den Fress- und Futternapf. Den Rest kann sie dann auf eigene Faust auskundschaften.

In der Regel dauert es bis zu vier Wochen, bis eine Katze die neue Wohnung als ihr Revier akzeptiert. Wollen Sie auf der sicheren Seite sein, lassen Sie sie deshalb vorher nicht ins Freie – sonst ist die Gefahr viel zu groß, dass sie sich verläuft oder versucht, zur alten Heimat zurückzufinden.

Worauf Sie beim Umzug mit Katzen achten sollten

  • Sowohl in der alten als auch in der neuen Wohnung einen abgetrennten Raum mit Körbchen, Spielzeug, Katzenklo und Verpflegung vorbereiten
  • Transport in einem Transportkäfig
  • (Bei langen Fahrten) Regelmäßige Pausen machen
  • Nach dem Umzug ein paar Wochen warten, bevor die Katze ins Freie darf

Wie viel Eingewöhnungszeit braucht ein Tier?

Wenn Ihr Hund nach dem Umzug plötzlich sehr anhänglich ist, Ihr Kanarienvogel wütend vor sich hin zwitschert oder Ihre Katze sich stundenlang nur unter der Couch versteckt, versuchen Sie Geduld zu bewahren.

Seien Sie für Ihr Tier da und zeigen Sie ihm mit Streicheleinheiten und vertrauten Ritualen, dass es keine Angst haben muss.

Wenn Sie sich irgendwann in der neuen Wohnung heimisch fühlen, wird sich Ihr Tier auch entspannen und sich an die neue Umgebung gewöhnen.

Ich ziehe ins Ausland. Ist das unproblematisch?

Wer mit dem Haustier auswandern und ins Ausland umziehen möchte, sollte sich rechtzeitig erkundigen, welche Bestimmungen es zur Einreise mit einem Tier in dem jeweiligen Land gibt.

Einige Länder verlangen bestimmte Impfungen oder setzen einen Quarantäne-Aufenthalt voraus. Kümmern Sie sich rechtzeitig darum, damit Ihr Liebling die Reise gesund und unbeschadet übersteht.

Und was ist mit Spinnen, Schlangen und Skorpionen?

Laut Bundesartenschutzverordnung sind Sie dazu verpflichtet, einige Tiere anzumelden. Besonders exotische Tiere wie Vogelspinnen oder Giftschlangen, aber auch vom Aussterben bedrohte Tierarten wie Schildkröten sind meldepflichtig.

Je nach Bundesland ist dafür ein anderes Amt, meistens die Naturschutzbehörde, zuständig. Erkundigen Sie sich am besten vor dem Umzug in Ihrer neuen Gemeinde, ob Sie für Ihr Tier eine Tierbestandsmeldung abgeben müssen.

Für den Umzug gelten ansonsten ähnliche Regeln wie bei Käfigtieren.

Tasso nicht vergessen

Denken Sie daran, Ihren Liebling auch bei Tasso e.V. umzumelden, bzw. dort zu registrieren. Gerade wenn Hunde und Katzen sich einmal verlaufen, ist dies äußerst hilfreich, um sie schnell wiederzufinden. Auf der Tasso-Webseite finden Sie Online-Formulare dazu.

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Weg aus Deutschland – Welche Besonderheiten gibt es beim Umzug ins Ausland?

Wer Deutschland verlassen und ins Ausland umziehen möchte, sollte dabei einiges bedenken:

Wie finde ich eine Wohnung? Welche Papiere brauche ich? Wohin mit meinen Möbeln?

Wie bei jedem Umzug gilt: Je sorgfältiger die Planung, desto entspannter der Umzug.

Der erste Schritt des Auswanderns

Jedes Land besitzt seine Besonderheiten, wenn es um Einreise, Umzug und dauerhaften Aufenthalt geht. Informieren Sie sich unbedingt so früh wie möglich.

Wie melde ich mich aus Deutschland ab? 

Wer den eigenen Wohnsitz dauerhaft ins Ausland legen möchte, muss sich bei der zuständigen Meldebehörde in Deutschland abmelden. Dies ist gesetzlich vorgeschrieben und zieht einige Konsequenzen nach sich, die sich je nach Einzelfall als Vor- oder auch Nachteile erweisen können.

Die wichtigsten Folgen einer Abmeldung

  • Postadresse: Klagen, Rechnungen oder andere unangenehme Post kann nicht zugestellt werden ohne dass der Empfänger davon in Kenntnis gesetzt wird.
  • Steuern: Die Einkommenssteuerpflicht in Deutschland entfällt.
  • Ämter und Behörden: Zuständigkeiten wechseln.
  • Wahlrecht: Beteiligung an deutschen Wahlen ist nur noch per Briefwahl und mit vorherigem Antrag auf Eintragung in das Wählerverzeichnis möglich.
  • KFZ-Zulassung: Ein Fahrzeug kann in Deutschland nur mit gültigem Wohnsitz zugelassen werden.
  • Krankenversicherung: Die Krankenversicherungspflicht entfällt.
  • Sozialversicherung: Keine Pflicht mehr zur Einzahlung in die Rentenkasse. Sämtliche Ansprüche auf Leistungen ruhen ebenfalls.
  • Verträge und Abos: Häufig gilt das Recht zur außerordentlichen Kündigung von bestehenden Verträgen.
  • Bankkonto: Die Eröffnung eines Bankkontos bei Filialbanken ist in der Regel nicht möglich.

Staatsbürgerschaft geht nicht verloren

Die deutsche Staatsbürgerschaft bleibt Ihnen auch beim Umzug ins Ausland erhalten. Diese kann mit entsprechender Begründung auf Antrag aber gewechselt werden.

Gibt es bei der Wahl des Umzugsunternehmen Besonderheiten?

Das Hauptkriterium, auf das Sie achten sollten, ist Erfahrung mit Umzügen ins Ausland, bestenfalls in das entsprechende Land.

Erfahrene Umzugsunternehmen kennen sich mit Zollformalitäten aus und wissen, worauf besonders geachtet werden sollte, beispielsweise beim Thema Versicherung. Häufig kennen sie außerdem die Verkehrswege in der neuen Heimat.

Damit sich die Spedition vorab ein gutes Bild machen kann, sollte man Fotos von der neuen Wohnung, möglichst aber auch von den Zufahrts- und Parkmöglichkeiten vor Ort machen.

Muss ich beim Packen besonders vorsichtig sein?

Ein, empfindliche Gegenstände sollten bei jedem Umzug gut verpackt werden. Wer auf Nummer Sicher gehen will, besorgt sich Cargoboxen für den Transport. Wie die richtige Verpackung aussieht, hängt aber stark vom Transportmittel ab.

Überlandumzüge, zum Beispiel nach Spanien oder Österreich, brauchen eine weniger aufwändige Verpackung als solche per Flugzeug oder Schiff. Wer sich unsicher ist, kann diese Aufgabe ebenfalls an die Umzugsspedition übergeben.

Ein Mietwagen fürs Ausland?

Einige Auto- und Lkw-Vermietungen bieten an, den in Deutschland gemieteten Mietwagen in der Nähe des neuen Wohnsitzes im Ausland abzugeben.

Ich möchte nicht alles mitnehmen, wohin mit dem Kram?

Wer gerne mit „kleinem Gepäck“ ins Ausland umziehen möchte oder nur einen Aufenthalt für begrenzte Zeit plant, muss nicht unbedingt das gesamte Hab und Gut mitnehmen. Wer sich räumlich verkleinert, muss meist ohnehin ein wenig ausmisten.

Eine Alternative zur Abgabe oder Verkauf bieten Self-Storage-Häuser. Gegen eine monatliche Miete erhält man hier überwachten und sicheren Lagerraum, der sich auch für empfindliche und wertvolle Güter eignet.

Der Umzug in die Schweiz

Generell ist der Umzug in die Schweiz recht unproblematisch, wenn man die wichtigsten Regeln und Vorschriften kennt.

Um eine Aufenthaltsbewilligung für die Schweiz zu erhalten, benötigst man neben dem Ausweis in der Regel einen Mietvertrag sowie einen Arbeitsvertrag oder einen Nachweis darüber, dass für den Unterhalt gesorgt ist.

  • Anmeldefrist: 8 Tage
  • Krankenversicherung: Pflichtversicherung, Anmeldung innerhalb von 3 Monaten nach Umzug. Bei Anmeldung innerhalb der Frist ist man rückwirkend ab dem Tag der Einreise versichert.
  • Führerschein: Ausländische Führerscheine sind 12 Monate lang gültig. Dann muss ein „Gesuch um Umtausch eines ausländischen Führerausweises“ gestellt werden. Wer berufsbedingt ein in der Schweiz angemeldetes Fahrzeug fahren will, muss bereits vor der ersten Fahrt einen Schweizer Führerschein besitzen.
  • Zoll: Übersiedlungsgut muss deklariert werden. Voraussetzung: Die eingeführten Gegenstände müssen sich mindestens 6 Monate in Ihrem Besitz befinden. Dies gilt auch für Fahrzeuge.
  • Auto: Deklariert man das Auto als gewöhnliches Umzugsgut, hat man 12 Monate Zeit, es in der Schweiz anzumelden.

Der Umzug nach Österreich

Umzüge innerhalb der EU-Grenzen sind meist unkompliziert, das gilt auch für Österreich.

Nach einem dreimonatigen Aufenthalt im Land muss eine Anmeldebescheinigung beantragt werden, um dort bleiben zu können. Voraussetzung für die Ausstellung ist, dass man einen Miet- und Arbeitsvertrag hat und über einen Krankenversicherungsschutz verfügt.

  • Anmeldefrist: 3 Tage
  • Krankenversicherung: Pflichtversicherung, man bekommt eine Gebietskrankenkasse zugewiesen und kann sich zusätzlich privat weiter absichern.
  • Führerschein: Der deutsche Führerschein ist uneingeschränkt gültig.
  • Zoll: Privates Übersiedlungsgut kann zoll- und steuerfrei eingeführt werden. Für Neufahrzeuge, die vor weniger als sechs Monaten gekauft wurden und/oder die weniger als 6.000 km gelaufen sind, fällt die Mehrwertsteuer von 20% an.
  • Auto: Nach der Anmeldung muss das Auto innerhalb von einem Monat umgemeldet werden. Bei der Zulassung muss die NoVA-Gebühr (Normverbrauchsabgabe) entrichtet werden, die bis zu 32% des Autowerts betragen kann.

Der Umzug nach Italien

Auch beim Umzug nach Italien gelten EU-Richtlinien.

Bei der Anmeldung beantragt man den Wohnsitz vorerst, nach einigen Wochen erfolgt ein Kontrollbesuch durch einen Mitarbeiter der Behörde. Dieser prüft, ob Sie auch tatsächlich in der Wohnung wohnen, anschließend wird der Wohnsitz genehmigt und schriftlich bestätigt. Das kann durchaus drei bis vier Monate dauern.

Für einen dauerhaften Aufenthalt in Italien muss man eine Aufenthaltsgenehmigung, die „carta soggiorno beantragen.

Trotzdem können Sie in dieser Zeit bereits in Italien wohnen und arbeiten. Dafür wird eine italienische Steuernummer, die codice fiscale benötigt.

  • Anmeldefrist: 8 Tage
  • Krankenversicherung: Pflichtversicherung, ein Nachweis, dass man Mitglied einer privaten Krankenversicherung ist, die die Behandlungskosten in Italien übernimmt, genügt aber.
  • Führerschein: Der deutsche Führerschein ist uneingeschränkt gültig, sollte aber bei den italienischen Behörden anerkannt werden.
  • Zoll: Privates Übersiedlungsgut kann zoll- und steuerfrei eingeführt werden. Es gilt eine Beobachtungsfrist von 12 Monaten, in der die Gegenstände weder verkauft noch verschenkt werden dürfen. Auch der Verleih oder die Vermietung ist nicht zulässig.
  • Auto: Wird das Auto als privates Umzugsgut deklariert, fallen keine Steuern an. Dazu muss das Fahrzeug mindestens 6 Monate auf Sie angemeldet sein und innerhalb eines Jahres auf Ihren Wohnsitz umgemeldet werden. Anschließend dürfen Sie Ihr Fahrzeug ein Jahr lang nicht verkaufen.

Autos in Italien sind ein teurer Spaß

Kraftstoff, Steuer und Versicherung für Autos sind in Italien deutlich teurer als in Deutschland. Auch bei der Anmeldung fallen Gebühren von mehreren hundert Euro an.

Der Umzug nach Spanien

Da Spanien ebenfalls Mitglied der EU ist, gibt es auch hier keine großen Stolpersteine.

Für die Anmeldung in Spanien ist in der Regel die Vorlage des Mietvertrags sowie einer Rechnung des Energieversorgers ausreichend. EU-Bürger haben dafür 90 Tage Zeit.

Nach der Anmeldung erhält man die sogenannte NIE-Nummer („Numero de Identificacion de Extranjeros“). Diese wird für sämtliche Behördenangelegenheiten benötigt. Auch wer ein Bankkonto eröffnen oder ein Auto kaufen will, muss die NIE-Nummer vorlegen.

  • Anmeldefrist: 90 Tage
  • Krankenversicherung: Pflichtversicherung, vergleichbar mit dem deutschen System.
  • Führerschein: Auch die alten unbefristeten Führerscheine aus Deutschland sind in Spanien befristet. Spätestens nach 2 Jahren dauerhaftem Wohnsitz muss der Führerschein umgemeldet werden.
  • Zoll: Privates Übersiedlungsgut kann zoll- und steuerfrei eingeführt werden, solange der neue Erstwohnsitz in Spanien liegt.
  • Auto: Ein Auto sollte innerhalb von vier Wochen nach Umzug angemeldet werden, da es dann noch als Umzugsgut gilt.
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Entrümpelung – Wie werde ich los, was ich nicht mehr brauche?

Ein Umzug ist eine prima Gelegenheit, um alten Ballast abzuwerfen. Einiges davon lässt sich verkaufen, um so die Umzugskasse aufzubessern, anderes gehört auf den Müll.

Um ausgediente Stücke ohne viel Anstrengung loszuwerden, gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  • An Freunde verschenken
  • Einem guten Zweck spenden
  • Flohmärkte
  • Händler für An- und Verkauf: Es empfiehlt sich, Fotos der betroffenen Gegenständer zu machen. Häufig übernehmen die Händler den Abtransport gegen eine geringe Gebühr oder sogar kostenlos.
  • Online verkaufen: zum Beispiel auf ebay Kleinanzeigen, bei Anbietern wie momox, shpock, rebuy oder ZOXS oder in Flohmarkt-Gruppen der sozialen Medien
  • Das Schwarze Brett: Aushänge in Unis, Mensen, Kneipen, Supermärkten oder auch am eigenen Arbeitsplatz.

Wohin mit dem Müll?

Was nicht mehr zu verkaufen ist, muss auf den Müll. Für viele Dinge ist der Sperrmüll die richtige Wahl. Dieser muss bei der Stadt angemeldet werden. In vielen Kommunen ist eine Sperrmüllabholung pro Jahr und Haushalt sogar kostenlos.

Wichtig ist, dass auf diesem Wege nur für den Sperrmüll zugelassene Dinge entsorgt werden. Dazu gehören alte Haushaltsgegenstände, die für den Hausmüll zu sperrig sind, zum Beispiel alte Kinderwagen, Möbel, Matratzen, Teppiche oder Lampen.

Als Grundregel gilt:

Alle beweglichen Haushaltsgegenstände außer Elektrogeräte dürfen auch auf den Sperrmüll. Die meisten Entsorgungsbetriebe nehmen auch große Elektronikware, wie Kühlschränke, Fernseher oder Waschmaschinen mit. Diese müssen jedoch meist extra angemeldet werden.

Dort nicht entsorgt werden dürfen Bauschutt, Glas oder Altmetall, Wand- und Deckenverkleidungen oder auch Bio- und Grünabfälle. Restmüll und Sondermüll gehören ebenfalls nicht auf den Sperrmüll. Auch alte Türen, Fenster, Zäune und Laminat werden nicht abgeholt.

Tipp: Schrottsammler nehmen vieles mit

Viele Schrottsammler sind Tag für Tag auf der Suche nach Sperrmüll, vor allem Elektrogeräte und Gegenstände mit hohem Metallanteil. So kann man eventuell Dinge loswerden, die eigentlich nicht auf den Sperrmüll gehören. Genau genommen ist das Mitnehmen allerdings eine Ordnungswidrigkeit, wird aber selten weiter verfolgt.

Wieviel Schrott darf ich denn entsorgen?

Für die Abholung gelten Mindest- und Höchstmengen. Als haushaltsübliche Menge gilt etwa 4 m³. Wer erheblich mehr (oder weniger) Volumen zu verschrotten hat, sollte dies mit dem zuständigen Entsorger absprechen.

Einige Gemeinden und Entsorger verlangen auch eine genaue Auflistung der weggeworfenen Sachen, zumindest der sperrigen Elemente. Um Ärger zu vermeiden, sollte man Fotos vom fertigen Müllhaufen machen.

Natürlich darf der Sperrmüll den Straßenverkehr nicht behindern und sollte wind- und wetterfest aufgetürmt werden.

Was gehört auf den Sperrmüll?

  • Möbel: Tische, Schränke, Stühle, Regale, Matratzen, Lattenroste etc.
  • Einrichtungsgegenstände: Teppiche, Fuß- und Gardinenleisten, PVC-Böden, Jalousinen etc.
  • Gartenzubehör (kein Metall): Regentonnen, Leitern, Gartengeräte, Kompostbehälter, Hundehütten etc.
  • Sperrige Freizeitgeräte: Fahrräder, Kinderwägen, Schlitten, Planschbecken, Sandkästen etc.
  • Haushaltsutensilien: Wäschekörbe, Staubsauger etc.
  • Große Elektronikware (extra anmelden): Kühlschränke, Waschmaschinen, Fernseher etc.

Spende statt Sperrmüll

Manche Dinge sind zum Wegwerfen einfach zu schade. Warum also nicht an eine karitative Einrichtung spenden? Viele Sozialkaufhäuser freuen sich über solche Geschenke. Eine Alternative sind Verschenk-Portale, wie wohindamit.org oder weitergeben.org.

Wie werde ich Dinge los, die nicht auf den Sperrmüll gehören?

Während einer Entrümpelung fällt immer auch einiges an Sondermüll an. Dieser gehört nicht auf den Sperrmüll, sondern muss bei dafür eingerichteten Annahmestellen abgegeben werden. Einigen Müll wird man auch im Fach- oder Einzelhandel los.

In vielen Städten und Gemeinden gibt es außerdem ein Schadstoffmobil, auch Umweltmobil genannt. An diesen mobilen Entsorgungsstationen können viele Arten von Sondermüll kostenlos entsorgt werden, was Zeit und Kosten spart. Informationen und Routenpläne findet man im Internet oder bei den zuständigen Ämtern.

Wo muss der Sondermüll hin?

Wer nicht weiß, wo der nächste Abnehmer für Sondermüll ist, dem hilft meist eine schnelle Google Suche nach „Wertstoffhof“ und dem eigenen Wohnort.

Folgendes zählt zum Sondermüll:

  • Farben und Lacke: Nur vollständig geleerte Behälter dürfen auch in den Hausmüll, bzw. in den gelben Sack oder die gelbe Tonne. Einige Wertstoffhöfe haben eine Farbbörse eingerichtet, bei der man ungeöffnete oder wenig genutzte Farben abgeben oder eintauschen kann.
  • Säuren und Lösungsmittel: Dazu gehören auch gehören auch Reinigungs- und Putzmittel.
  • Batterien und Akkus: In vielen Geschäften und Baumärkten stehen grüne Sammelboxen, in denen man kostenfrei alte Batterien entsorgen kann. Allerdings ist hierbei nur die Abgabe von haushaltsüblichen Mengen erlaubt.
  • Altöl und mit Öl verunreinigte Gegenstände: Diese können an der Schadstoffsammelstelle entsorgt werden. Häufig nehmen auch die Verkaufsstellen Altöl an, sie sind laut Altölverordnung sogar dazu verpflichtet.
  • Energiesparlampen und Leuchtstofflampen: Einige Händler bieten die Entsorgung hierfür an. Ansonsten bleibt der Weg zur Sondermüllsammelstelle.
  • Medikamente: Die meisten Apotheken nehmen alte Medikamente zur Entsorgung an.
  • Elektrogeräte: Gehören ebenfalls zum Sondermüll. Die Entsorgung erfolgt auf dem Wertstoffhof, abgeben kann man dort alles, vom Toaster bis zur Waschmaschine. Auch Computer-Schrott ist dort gut aufgehoben. Sperrige Geräte werden häufig auch mit dem Sperrmüll abgeholt.
  • Altmetalle: Diese bringt man am besten zum Schrottplatz. Vielleicht bekommt man hier sogar noch ein paar Euro dafür.

Und was ist mit meiner Altkleidung?

Ein Umzug bietet eine gute Gelegenheit, um im Kleiderschrank Platz für Neues zu machen. Dafür hat man verschiedene Möglichkeiten, wobei der Restmüll die letzte Variante sein sollte und sich nur für Kleidungsstücke und Stoffreste anbietet, die sonst wirklich zu nichts mehr zu gebrauchen sind.

Andere Möglichkeiten sind:

  • Verschenken an Freunde und Verwandte
  • Sozialstationen karitativer Einrichtungen für gut erhaltene Altkleidung
  • Verkaufen auf Flohmärkten oder über Online-Portale
  • Altkleidercontainer bzw. Altkleidersammlungen

Verschenkte oder abgegebene Altkleidung sollte sauber und unbeschädigt sein. Das gilt auch für Schuhe, die immer als Paar abgegeben werden sollten.

Kann Umzugsmüll in die Mülltonne?

Ja, Umzugsmüll (Verpackungsmaterial, Überreste der Renovierung) darf auch mal in die Mülltonne, solange es nicht unter die Kategorie Sondermüll fällt.

Teilt man sich die Mülltonne mit anderen Anwohnern, sollte diese nicht bis obenhin vollgestopft werden. Für größere Mengen kann eine kostenpflichtige Sonderleerung beantragt werden.

Eine einfachere Möglichkeit bieten spezielle Müllsäcke, die bei der Gemeinde oder Wertstoffhöfen für einen geringen Betrag erworben werden können. Die Angebote hierfür sind je nach Region etwas unterschiedlich. Informationen gibt es beim örtlichen Entsorgungsbetrieb.

Der wertvollste Tipp zur Entrümpelung – Wie mache ich es richtig?

Wer frühzeitig beginnt, das ein oder andere Stück auszusortieren und entsprechend zu entsorgen, macht sich die Arbeit leichter. So fällt nicht ganz so viel Müll auf einen Schlag an und man kann die Entsorgung über mehrere Abholtermine strecken.

Es empfiehlt sich also, schon vor dem Packen der Kartons zu überlegen, welche Dinge man nicht mehr braucht. Denn es gilt stets zu bedenken:

Alles, was nicht mit umzieht, spart Energie, Umzugskartons, Zeit und letztlich auch Geld.

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12 ultimative Spartipps für Ihren nächsten Umzug

  • Frühzeitige Planung: Wie bei so vielen Dingen ist eine gute Planung beim Umzug das A und O. Berechnen Sie Ihr benötigtes Budget und erstellen Sie sich Checklisten.
  • Den richtigen Zeitpunkt wählen: Beachten Sie die Kündigungsfrist Ihres Mietvertrags. Der erste Tag im Monat ist ein klassischer Umzugstag. Umzugsunternehmen und Autovermietungen bieten in der Mitte des Monats in der Regel bessere Konditionen an. Zudem sind Umzüge an Wochentagen meist günstiger als an Wochenenden.
  • Renovierung der alten Wohnung: Welche Schönheitsreparaturen müssen wirklich gemacht werden? Es lohnt sich zu prüfen, was genau im Mietvertrag festgelegt wurde.
  • Entrümpelung: Ein Umzug ist eine gute Gelegenheit den Hausstand auszumisten. Das spart Kartons, Platz und über Verkäufe lässt sich möglicherweise noch etwas Geld verdienen.
  • Angebote vergleichen: Kosten für Umzugsunternehmen und Mietwagen können stark schwanken. Ein Vergleich lohnt sich.
  • Den richtigen Transporter wählen: Nicht zu groß, nicht zu klein. Eine möglichst präzise Berechnung des benötigten Stauraums ist äußerst wertvoll.
  • Günstige Umzugsutensilien: Kartons können gebraucht gekauft, Werkzeuge gemietet werden.
  • Günstige Umzugshelfer: Neben Freunden und Verwandten bieten Studenten häufig für wenig Geld ihre Hilfe an.
  • Eigenleistung: Logisch – Je mehr Arbeit man selbst übernimmt, desto weniger Hilfe benötigt man. Dies gilt auch für Umzüge mit Umzugsunternehmen.
  • Tarifwechsel: Ein Umzug bietet eine gute Gelegenheit, sich nach dem günstigsten Anbieter für Strom-, Gas- und Telefonanschluss umzusehen.
  • Übernahme von Kosten: Welche Kosten können steuerlich geltend gemacht werden? Übernimmt der Arbeitgeber teile der Kosten? Empfänger von Hartz IV können Teile der Kosten erstattet bekommen.
  • Gutscheine: Bei Anbietern wie Groupon oder DailyDeal gibt es häufig Gutscheine für Umzugsunternehmen oder andere Dienstleistungen.

Bei dem Umzug sparen - Haben Sie daran gedacht?

  • Kostenplan, Zeitplan und Checklisten erstellt
  • Kündigungsfristen sämtlicher Verträge im Blick
  • Alten Mietvertrag nach Klauseln zu Schönheitsreparaturen geprüft
  • Ausgediente Möbel verschenkt, verkauft oder auf den Sperrmüll gebracht
  • Angebote für Umzugsunternehmen und/oder Mietwagen verglichen
  • Menge des Umzugsguts berechnet und Transporter dementsprechend ausgewählt
  • Werkzeug gemietet, gebrauchte Kartons besorgt
  • Kompletten Freundeskreis um Hilfe gefragt oder Studenten organisiert
  • Anbieter für Strom-, Gas- und Telefon verglichen
  • Mögliche Übernahme von Kosten durch Arbeitgeber oder Jobcenter geprüft
  • Gutscheine (Groupon, DailyDeal etc.) genutzt

Checklisten für die Umzugsplanung – Woran muss ich unbedingt denken?

Umzugsplanung Schritt für Schritt

Hier finden Sie unsere Checkliste zur Umzugsplanung als Download, mit der Sie garantiert nichts Wichtiges vergessen.

Einkaufsliste – Was muss ich besorgen?

Wer möglichst stressfrei umziehen möchte, sollte auf alle Eventualitäten vor, während und nach dem Umzug vorbereitet sein. Hier haben wir für Sie eine Einkaufsliste zusammengestellt, was Sie vor Ihrem nächsten Umzug unbedingt besorgen sollten.

Download der Einkaufsliste

Hier die Einkaufsliste downloaden, ausdrucken und beim Umzugseinkauf nichts mehr vergessen.

  • Kartons: Stabil, nicht zu groß. Für Kleidung oder Zerbrechliches gibt es spezielle Kartons.
  • Stifte / Etiketten: Beschriftete Umzugskartons erleichtern die Arbeit, vor Allem beim Auspacken.
  • Klebeband: Zum Verkleben von Kartons oder Fixieren von losen Elementen. Wer viel zu verkleben hat, kann sich zusätzlich einen Klebebandroller kaufen.
  • Verpackungsmaterial für Empfindliches: Zerbrechliche Dinge, wie Geschirr, sollten z.B. mit Luftpolsterfolie oder Packseide gesichert werden. Für wertvolle Möbel gibt es Planen und Möbeldecken. Auch normale Decken, Handtücher oder Küchenrollen können helfen.
  • Transportgeräte: Sackkarren, Tragegurte oder sogenannte Transporthunde erleichtern das Tragen von schweren Gegenständen, wie Waschmaschine, Kühlschrank oder Herd.
  • Werkzeug:
    • Ein oder zwei Hämmer mittlerer Größe
    • Schraubenzieher in verschiedenen Größen und Ausführungen
    • Schraubenschlüssel und Inbusschlüssel
    • Spezialwerkzeug, das zum Zusammenbauen der Möbel benötigt wird
    • Ein Sortiment an Zangen wie Kombizange, Kneifzange oder Wasserpumpenzange
    • Schneidwerkzeuge wie Cuttermesser, Schere, Hand- oder Stichsäge
    • Strommessgerät
    • Wasserwaage
    • Zollstock oder Maßband
    • Bohrmaschine zum Schrauben und Schlagbohren
    • Dübel, Nägel, Schrauben und Reißnägel in verschiedenen Größen
    • Verlängerungskabel und Kabelrolle
    • Kabelbinder
    • Leiter
    • Arbeitshandschuhe in mehreren Größen
  • Verpflegung für die Umzugshelfer: Das Wichtigste: genug zu trinken. Auch etwas zu essen sollte vorbereitet werden. Eine gute Gelegenheit ist eine kleine Einweihungsparty mit allen Helfern am Abend nach dem Umzug.
  • Haushaltsutensilien für den Tag danach:
    • Küchenrolle
    • Schaufel und Besen
    • Spülbürste und Spüllappen
    • Allzweckreiniger
    • Geschirrhandtücher
    • Klopapier

Tipp: Werkzeug leihen, statt kaufen

Viele Baumärkte verleihen Werkzeug oder Transportgeräte für eine geringe Gebühr. Auch lohnt es sich immer, Nachbarn und Freunde zu fragen.

Zeitmanagement am Umzugstag – Was sind die wichtigsten Schritte?

Ein gut geplanter Umzug beginnt mehrere Wochen oder Monate im Voraus. Der Tag davor, der Umzugstag selber und der Folgetag bilden allerdings die Zeitzone mit dem größten Stressfaktor. Dies sind die wichtigsten Punkte für ein gelungenes Zeitmanagement:

Download der Checkliste

Hier die Checkliste zum Zeitmanagement downloaden, damit Sie am Umzugstag alles im Griff haben.

Am Tag vor dem Umzug

  • Dringende Besorgungen: Verpackungsmaterial, Transportwerkzeug, Verpflegung, Bargeld, alle benötigten Schlüssel der neuen Wohnung (Einfahrt, Aufzug etc.)
  • Die alte Wohnung / Umzugsgut vorbereiten: Abdeckplanen und Decken auslegen, Kartons überprüfen, lose Möbel und Schubladen sichern, Kühlschrank abtauen, Putzmittel und Besen bereitstellen
  • Die neue Wohnung vorbereiten (wenn möglich): Laufwege frei räumen, Zimmerplan erstellen, Böden abdecken, Werkzeug bereitlegen

Am Umzugstag

  • Haustiere und Kinder: Bei Freunden unterbringen oder ein Zimmer einrichten
  • Notfallbox packen
  • Schäden dokumentieren: Mängel fotografieren und notieren
  • Umzugshelfer koordinieren: Helfer nach Stärken einteilen, eventuell Menschenketten organisieren
  • Kontrollgang: Anstehende Schönheitsreparaturen notieren, Briefkasten entleeren, Namensschilder abmontieren
  • Einzug in die neue Wohnung: Kartons in den jeweiligen Zimmern stapeln, eventuell schon Lampen anbringen

Am Tag danach

  • Einrichten: Auspacken und Möbel aufbauen
  • Übergabe der alten Wohnung: Wohnungsübergabeprotokoll ausfüllen, Zählerstände notieren, Rückzahlung der Mietkaution absprechen
  • Ummelden: Ämter, Energieversorger, Banken, Versicherungen, Gebührenstellen etc.
  • Ausgeliehenes Werkzeug zurück bringen
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Die Zeit danach

Mit dem Einzug in das neue Zuhause ist ein Umzug noch nicht abgeschlossen. Nun steht der Gang zu verschiedenen Behörden und Ämtern zwecks Ab- oder Ummeldung an. Auch ein Nachsendeauftrag sollte unbedingt bei der Post beantragt werden.

Alles, was es dazu zu wissen gibt, lesen Sie in unserem Ratgeber zum Thema Ummelden nach dem Umzug.


Was sind die häufigsten Fehler bei der Umzugsplanung?

Umzugsfehler 1: Keine ausreichende Planung

Die Basis jedes möglichst stressfreien Umzugs ist eine sorgfältige Planung. Die wichtigsten Schritte dabei sind das Aufstellen eines Kosten- und Zeitplans.

Wann ist was zu erledigen? Womit lassen sich Kosten einsparen? Was sollte unbedingt beachtet werden? Wenn Sie die Tipps aus diesem Ratgeber beachten, sind Sie bei der Planung Ihres nächsten Umzugs auf der sicheren Seite.

Umzugsfehler 2: Denken, dass man den Umzug alleine meistern kann

Bei dem ersten eigenen Umzug mag es verlockend sein anzunehmen, dass man den Wohnungswechsel auch ohne professionelle Unterstützung einer Umzugsfirma schaffen kann.

Wenn man in Eigenregie umziehen möchte, braucht man Umzugshelfer, auf die man sich verlassen kann. Wählen Sie Ihre Helfer frühzeitig aus und erinneren Sie sie immer wieder an den Umzugstermin. Erfahrungsgemäß sagen immer einige Helfer kurzfristig ab, deshalb bitten Sie mehr Leute als nötig um Unterstützung.

Das wichtigste Auswahlkriterium sollte neben Zuverlässigkeit und Muskelkraft auch Sorgfältigkeit sein.

Denn wenn Ihr Umzugshelfer einen Kratzer in der Schranktür verursacht oder einen Spiegel fallen lässt, dann wird der Schaden nur in Ausnahmefällen von dessen Haftpflichtversicherung übernommen. In der Regel zahlt die Versicherung bei einem Umzug in Eigenregie und bei so genannten „Freundschafts- oder Kulanzdiensten“ nicht.

Sind Ihre Freunde handwerklich geschickt und gelingt es Ihnen ohne Unterstützung, die Küche zu montieren, den Schrank abzubauen oder die alte Wohnung zu renovieren?

Wenn Sie sich unsicher sind, dann engagieren Sie lieber einen Handwerker für diese Arbeiten – so vermeiden Sie unnötige Kosten, wenn Ihnen die Arbeiten selbstständig doch nicht gelingen. Ein weiterer Vorteil ist die Zeitersparnis, denn Profis erledigen die Arbeiten meist doppelt so schnell wie Laien.

Auch an Hilfe beim Betreuen von Kindern und Haustieren sollte gedacht werden.

Umzugsfehler 3: Mit Sack und Pack umziehen

Sie müssen nicht alles mitnehmen, was sich in Ihrer alten Wohnung befindet. Sachen, die schon seit Jahren unberührt im Keller oder auf dem Dachboden stehen, müssen nicht auch noch Platz in der neuen Bleibe blockieren.

Nehmen Sie sich die Zeit, einmal in Ruhe alles zu ordnen:

Was brauchen Sie noch? Was kann zum Recyclinghof oder auf den Müll? Was können Sie noch im Internet oder auf einem Flohmarkt verkaufen? Was können Sie spenden oder verschenken? Sie werden sehen, dass sich so einiges anhäufen wird, was Sie schon vor dem Umzugstag aussortieren können.

Fangen Sie am besten schon circa sechs Wochen vorher mit dem Ausmisten an. Dann bleibt noch ausreichend Zeit, von den wirklichen Schätzen Fotos zu machen und sie über Kleinanzeigen im Internet zu verkaufen.

Der Vorteil: So lässt sich noch der eine oder anderen Euro verdienen, den Sie für die neue Wohnung sicher gut gebrauchen können.

Umzugsfehler 4: Umzugskartons falsch packen

Auch beim Packen der Umzugskartons kann man einiges falsch machen.

Die erste schwierige Aufgabe besteht schon darin, die richtige Anzahl Kartons zu besorgen. Lassen Sie sich dabei am besten von Ihrer Umzugsfirma beraten.

Umzugskartons sind nicht so schnell gepackt wie Sie vielleicht denken. Sie sollten unbedingt schon ein paar Wochen vor dem Umzug damit beginnen, die ersten Kisten zu packen.

Fangen Sie mit Sachen an, die Sie nicht so häufig brauchen wie Kleidung für die nächste Saison, Bücher oder nur selten genutztes Geschirr.

Beschriften Sie die Kartons, damit Sie später beim Auspacken wissen, was sich in den einzelnen Kisten befindet. Besonders hilfreich ist es auch, wenn Sie für die Umzugshelfer dick und fett markieren, in welchen Raum der Karton gebracht werden soll. Achten Sie also beim Packen darauf, nicht den Inhalt zweier Räume zu vermischen. Das spart viel Zeit und Kraft.

Die Kisten sollten nicht zu schwer beladen werden – das kann keiner tragen und der Boden der Pappkartons kann reißen. Idealerweise sollten die schweren Sachen unten und die leichteren Sachen oben liegen.

Besondere Vorsicht ist beim Einpacken von Geschirr und anderen zerbrechlichen Gegenständen geboten. Am besten umwickeln Sie Dinge, die schnell kaputt gehen können, mit Zeitungs- oder Packpapier.

Achten Sie außerdem darauf, dass die Grifflöcher an den Seiten frei bleiben. So sind die Kartons leichter zu tragen und Quetschungen werden vermieden.

Umzugsfehler 5: Möbel nicht ausmessen

Ihr Kleiderschrank ist 2,10 m hoch, Ihre neue Deckenhöhe beträgt aber nur 2,08 m? Das könnte beim Aufbau schwierig werden. Studieren Sie genau den Grundriss Ihrer neuen Wohnung oder messen Sie vor Ort alles aus, wenn Sie die Gelegenheit dazu haben.

Schauen Sie, ob Ihre alten Möbel wirklich alle einen Platz in Ihrer neuen Bleibe finden. Wenn Sie sich rechtzeitig darum kümmern, bleibt Ihnen im Notfall noch ausreichend Zeit, die alten Möbel zu verkaufen und sich neue zu besorgen.

Umzugsfehler 6: Den falschen Transporter für den Umzug mieten

Wer in Eigenregie umziehen möchte, braucht unbedingt einen Umzugswagen. Dabei müssen zwei Dinge bedacht werden:

  • Kümmern Sie sich rechtzeitig um einen Transporter.
  • Mieten Sie einen Umzugswagen, der die richtige Ladekapazität für Ihr Umzugsgut hat.

Wenn Sie sich erst ein paar Tage vor Ihrem Umzugstag um einen Transporter kümmern, können Sie entweder Pech haben und – vor allem am Wochenende – keinen mehr bekommen oder Sie müssen ihn teuer bezahlen. Wer frühzeitig bucht, bekommt bei vielen Autovermietungen Sonderkonditionen.

Berechnen Sie außerdem genau den Umfang Ihrer Sachen. Ein zu großer Umzugswagen verursacht unnötige Kosten, ein zu kleiner kann die eine oder andere Extrarunde zur neuen Wohnung bedeuten.

Auf den Internetseiten der Autovermietungen finden Sie Umzugsrechner, die Anhand der Zahl der Kartons und der Größe der Möbel berechnen, welches Auto am sinnvollsten ist.

Schauen Sie außerdem unbedingt in Ihrem Führerschein nach, ob Sie zum Fahren des Transporters oder des Anhängers auch berechtigt sind. Falls nicht, besitzt vielleicht einer der Helfer diese Erlaubnis.

Umzugsfehler 7: Ein billiges Umzugsunternehmen anheuern

Ein Umzug ist immer teuer – trotzdem nützt es nichts, bei der Wahl eines Umzugsunternehmens nur auf den Preis zu achten.

Immer wieder hören wir Geschichten von unseriösen Firmen, die nicht zum vereinbarten Zeitpunkt erscheinen, achtlos mit den Sachen umgehen und sich zwischendurch für drei Stunden in die Mittagspause verabschieden.

Damit Ihnen das nicht passiert, entscheiden Sie sich für ein seriöses Umzugsunternehmen, sprechen vorher alle Leistungen genau ab und vereinbaren am besten einen Festpreis.

Erkundigen Sie sich außerdem nach der Haftpflichtversicherung und klären Sie ab, ob Ihre Sachen im Schadensfall ausreichend durch das Umzugsunternehmen versichert sind. In der Regel werden 620 Euro pro Kubikmeter Transportgut veranschlagt.

Ist Ihr Mobiliar besonders wertvoll oder sind Sie im Besitz einiger kostbarer Kunstgegenstände? Dann weiten Sie die Haftungssumme vorsichtshalber über eine Zusatzvereinbarung aus.

Ein weiterer wichtiger Punkt: Gute Umzugsfirmen sind schnell ausgebucht – holen Sie rechtzeitig Kostenvoranschläge von verschiedenen Firmen ein. So können Sie an Ihrem Wunschtermin umziehen und bekommen mit etwas Glück sogar Preisnachlass bei frühzeitiger Buchung.

Umzugsfehler 8: Keinen Parkplatz organisieren

Kurze Wege zwischen Umzugswagen und Wohnung erleichtern die Arbeit und sparen Zeit und Kraft. Verlassen Sie sich nicht darauf, dass Sie vor Ihrer alten und Ihrer neuen Wohnung einen freien Parkplatz finden werden.

Sie können für Ihren Umzug extra eine Halteverbotszone einrichten lassen. Dafür müssen Sie beim zuständigen Straßenverkehrsamt, dem Ortsamt oder dem Landratsamt eine Genehmigung beantragen und sich entsprechende Schilder zur Markierung ausleihen.

Die Bearbeitung kann bei den Behörden einige Zeit dauern, also kümmern Sie sich am besten darum, sobald Sie Ihren Umzugstermin wissen.

Wenn Sie mit einem Umzugsunternehmen umziehen, übernimmt dieses in der Regel die Formalitäten und das Aufstellen der Schilder, aber fragen Sie lieber noch einmal nach. In vielen Städten gibt es auch spezielle Anbieter, die sich gegen eine Gebühr um das Einrichten der Halteverbotszone kümmern.

Umzugsfehler 9: Kündigungsfristen von Miet- Telefon- und Stromverträgen nicht beachten

Wer sich nicht rechtzeitig um die Kündigung laufender Verträge kümmert, zahlt im schlimmsten Fall doppelt. Dies gilt insbesondere für Mietverträge. Diese haben in der Regel eine Kündigungsfrist von drei Monaten.

Eine Kündigung muss zudem spätestens am dritten Werktag eines Monats dem Vermieter vorliegen, ansonsten verschiebt sich die Frist um einen weiteren Monat. Ist der dritte Werktag ein Samstag, gilt der folgende Montag als Stichtag.

Verträge mit Telefon-, Internet- und Energieversorgern müssen ebenfalls fristgemäß gekündigt oder umgemeldet werden.

Tipp: Wechsel des Anbieters kann sich lohnen

Der Anbieter, der vor fünf Jahren der günstigste war, ist es heute vielleicht nicht mehr. Außerdem locken viele Firmen mit Rabatten und Gutschriften, wenn man zu ihnen wechselt.

So vermeiden Sie die 9 häufigsten Fehler bei der Umzugsplanung

  • Kostenplan, Zeitplan und Checklisten erstellen
  • Hilfe organisieren, professionell oder von Freunden
  • Vor dem Umzug entrümpeln und ausmisten
  • Kartons sorgfältig packen
  • Große Möbel und die neue Wohnung ausmessen
  • Umzugsgut berechnen und den Transporter dementsprechend auswählen
  • Ein seriöses Umzugsunternehmen engagieren, nicht nur auf den Preis achten
  • Parkplätze am alten und neuen Wohnsitz organisieren
  • Kündigungsfristen sämtlicher Verträge beachten und entsprechend kündigen
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